Der Schriftsteller, der (1968) als Schulrat i. R. in München-Forstenried lebt, hat mit dem Leschwitzer Tischkerierkalender, den er von 1926 bis 1942 herausgab, der schlesischen Heimatkunde einen großen Dienst erwiesen. Sein Werk umfaßt Gedichte, Novellen, Romane, Essays und Hörspiele. 1930 wurde ihm der Eichendorff-Preis verliehen. Eichhof-Gnielczyk ist vorwiegend Heimatschriftsteller. Sein starkes Erzählertalent bewies er in dem Roman Der unsterbliche Mund um Johannes den Täufer (1961).
(1968)


