Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1216

Eine kuriose Silvester-Fabelei

Montag, 20 Februar 2006

Zu den Mutmaßungen über das Käthchen von Rohrbach (KK 1212)

Das Urteil über die Bedeutung der unzweifelhaft heftigen, jedoch nur kurzen Liebesbeziehung zu Käthchen Förster, der Küferstochter aus Rohrbach, fällt recht unterschiedlich aus, und zwar über ihre Bedeutung sowohl für das Werk als auch für das Leben des Dichters.

Von: Franz Heiduk (KK)

 

In Bildern lesen

Montag, 20 Februar 2006

…um zu erkennen, was die Welt zusammenhält: Für den 70jährigen Grafiker Eckard Alker jedenfalls ist es immer noch der Zeichenstift

Nach fast 70 Jahren der Abwesenheit von Ratibor, wo er am 21. Februar 1936 geboren worden ist, stellte Eckard Alker im Museum der Stadt vom 29. Mai bis zum 30. Juni 2004 seine Grafiken aus und dedizierte fünf Arbeiten dem Museum.

Von: Herbert Hupka (KK)

Zu Goethes „Faust“

Malend die Verhältnisse zum Tanzen bringen

Montag, 20 Februar 2006

Nikolaj Fedkovic zum 60. Geburtstag

„Nikolaj Fedkovic gehört zu den wenigen Künstlern, die aus der gegenwärtigen Kunstszene als originelle Einzelgänger herausragen.“

Von: Günther Ott (KK)

Eine Begegnung mit dem Maler W. A. Burgerau . Bilder: N. Fedkovic

Deutsch-polnisch – und harmonisch dazu

 Montag, 20 Februar 2006

Internationale Tagung des Arbeitskreises Schlesische Musik

 

Wenn sich musikliebende Menschen im 50. Jahr des Bestehens ihres Arbeitskreises treffen, ist das ein Grund zu einer besonders festlichen Tagung, wie sie im Sommer letzten Jahres wieder in Haus Altenberg im Bergischen Land stattfand.

Von: Adelheid von Rohr (KK)

 

Bibliographische Anteilnahme

 Montag, 20 Februar 2006

Axel Dornemann hat die Literatur zu Flucht und Vertreibung erschlossen und dem Mitteilungsbedürfnis der Betroffenen ein Denkmal gesetzt

Es ist bemerkenswert und erstaunlich, daß zur Zeit, also 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und seiner furchtbaren Folgen von Flucht und Vertreibung der mehr als 12 Millionen Menschen aus den ehemals deutschen Ostprovinzen, dieses dunkle Kapitel deutscher Geschichte, das jahrzehntelang eher tabuisiert und lediglich in Kreisen der Heimatvertriebenen präsent blieb, nun im deutschen Kulturleben intensiv thematisiert wird.

Von: Roswitha Wisniewski (KK)

Die Konturen der Erinnerung sind nicht scharf und dennoch oft schmerzlich: Eckard Alker, Hügelige Dämmerfelder.

„Evangelischer Heiliger“

 Montag, 20 Februar 2006

Dem aktuellen Andenken des schlesischen Theologen und Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer zum 100. Geburtstag

Es ist erstaunlich, welche Resonanz noch heute, mehr als 60 Jahre nach seinem Tod am 9. April 1945, das theologische, politische und dichterische Werk des Schlesiers Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) weit über den Kreis der evangelischen Christen hinaus in der deutschen und internationalen Öffentlichkeit erfährt!

Von: Jörg Bernhard Bilke (KK)

Dietrich Bonhoeffer als Gefangener in Tegel, Sommer 1944. Bild: Christian Kaiser Verlag

Auch Manuskripte haben ihre Schicksale

Montag, 20 Februar 2006

Gerhart Hauptmanns Nachlaß und seine Peripetien im verheerten Deutschland

Vielleicht hätten die Schätze von Gerhart Hauptmanns Manuskript-Archiv mit den zahllosen Tagebüchern und Notizheften, unveröffentlichten Texten, Fragmenten und Varianten, die als zweite Reihe der Ausgabe letzter Hand erscheinen sollten, auch mit dem Sonderzug gerettet werden können.


Von: H. D. Tschörtner (KK)

Inbild der Verzagtheit: Gerhart und Margarete Hauptmann 1946 in Schlesien. Bild: Archiv

 

Drum fördre, wem Kultur gegeben

 Montag, 20 Februar 2006

Und das nötige Geld dazu: Kulturelle Förderpreise der Sudetendeutschen Landsmannschaft verliehen

Wie in jedem Jahr fördert Bayerns „fünfter Stamm“ seine kulturellen Stammhalter. Den Preis für darstellende und ausübende Kunst erhält André Hartmann.

Von: (KK)

Ansehen und angesehen werden: Nikolaj Fedkovic, Maske mit Karten

 

Höhepunkte aus der Donautiefebene

 Montag, 20 Februar 2006

Verleihung des Donauschwäbischen Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg in Sindelfingen

„Die Verleihung dieses Preises ist Ausdruck der erfolgreichen Patenschaft zwischen unserem Land und seinen donauschwäbischen Patenkindern.

Von: (KK)

Sehnsucht nach Klarheit, Suche nach Zeichen in einer verstörenden Welt: József Bartl, Keil und Kreuz. Bild: Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler

Wenn Soldaten Dichterinnen lauschen

Montag, 20 Februar 2006

Sechs junge deutschschreibende Autorinnen aus Rumänien bei einem Symposium an der Akademie der Bundeswehr in Straußberg

Die Akademie für Information und Kommunikation der Bundeswehr in Straußberg bei Berlin schmückte ihre Tagung mit 30 Journalisten, Autoren und anderen Multiplikatoren zum Thema Gewaltkonflikte und Kommunikation originellerweise mit sechs deutschsprachigen Schriftstellerinnen aus Rumänien.

 

Von: Ingmar Brantsch (KK)

Walter Andreas Kirchner, Landsmann der Autorinnen und Träger des Donauschwäbischen Kulturpreises, illustriert volkstümlichen Nonsens. Bild: W. A. Kirchner

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