Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1216

Drum fördre, wem Kultur gegeben

 Montag, 20 Februar 2006

Und das nötige Geld dazu: Kulturelle Förderpreise der Sudetendeutschen Landsmannschaft verliehen

Wie in jedem Jahr fördert Bayerns „fünfter Stamm“ seine kulturellen Stammhalter. Den Preis für darstellende und ausübende Kunst erhält André Hartmann.

Von: (KK)

Ansehen und angesehen werden: Nikolaj Fedkovic, Maske mit Karten

 

Höhepunkte aus der Donautiefebene

 Montag, 20 Februar 2006

Verleihung des Donauschwäbischen Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg in Sindelfingen

„Die Verleihung dieses Preises ist Ausdruck der erfolgreichen Patenschaft zwischen unserem Land und seinen donauschwäbischen Patenkindern.

Von: (KK)

Sehnsucht nach Klarheit, Suche nach Zeichen in einer verstörenden Welt: József Bartl, Keil und Kreuz. Bild: Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler

Wenn Soldaten Dichterinnen lauschen

Montag, 20 Februar 2006

Sechs junge deutschschreibende Autorinnen aus Rumänien bei einem Symposium an der Akademie der Bundeswehr in Straußberg

Die Akademie für Information und Kommunikation der Bundeswehr in Straußberg bei Berlin schmückte ihre Tagung mit 30 Journalisten, Autoren und anderen Multiplikatoren zum Thema Gewaltkonflikte und Kommunikation originellerweise mit sechs deutschsprachigen Schriftstellerinnen aus Rumänien.

 

Von: Ingmar Brantsch (KK)

Walter Andreas Kirchner, Landsmann der Autorinnen und Träger des Donauschwäbischen Kulturpreises, illustriert volkstümlichen Nonsens. Bild: W. A. Kirchner

Zur Nachbarschaft verurteilt

Montag, 20 Februar 2006

Nachbarn auf Distanz. Polen und Deutsche 1998–2004. Hg. von Anna Wolff-Poweska und Dieter Bingen. Harassowitz Verlag, Wiesbaden 2005, 496 S., 29,80 Euro

Es ist eine Veröffentlichung des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt. Mit den zwölf Seiten des Vorspanns (Gliederung, ein deutsches und ein polnisches Vorwort) sind es mehr als 500 Seiten über ein Jahrfünft, so der deutsche Herausgeber, über sechs Jahre, so die polnische Zählung, und man liest im Buch sogar von sieben Jahren, die „präsentistisch (sic!) analysiert“ werden sollen (laut Dieter Bingen).


Von: Herbert Hupka (KK)

 

Für die christlich-evangelische Genauigkeit

Montag, 20 Februar 2006

Noch einmal zum „Stuttgarter Schuldbekenntnis“ (KK 1213)

Das sogenannte Stuttgarter Schuldbekenntnis vom 19. Oktober 1945, von neun evangelischen Theologen und zwei „Laien“ am 19. Oktober 1945 gegenüber Abgesandten des Ökumenischen Rates abgegeben, gilt zu Recht als eines der Schlüsseldokumente der deutschen Politik des 20. Jahrhunderts.

Von: Rudolf Benl (KK)

 

Eine kuriose Silvester-Fabelei

Montag, 20 Februar 2006

Zu den Mutmaßungen über das Käthchen von Rohrbach (KK 1212)

Das Urteil über die Bedeutung der unzweifelhaft heftigen, jedoch nur kurzen Liebesbeziehung zu Käthchen Förster, der Küferstochter aus Rohrbach, fällt recht unterschiedlich aus, und zwar über ihre Bedeutung sowohl für das Werk als auch für das Leben des Dichters.

Von: Franz Heiduk (KK)

 

In Bildern lesen

Montag, 20 Februar 2006

…um zu erkennen, was die Welt zusammenhält: Für den 70jährigen Grafiker Eckard Alker jedenfalls ist es immer noch der Zeichenstift

Nach fast 70 Jahren der Abwesenheit von Ratibor, wo er am 21. Februar 1936 geboren worden ist, stellte Eckard Alker im Museum der Stadt vom 29. Mai bis zum 30. Juni 2004 seine Grafiken aus und dedizierte fünf Arbeiten dem Museum.

Von: Herbert Hupka (KK)

Zu Goethes „Faust“

Malend die Verhältnisse zum Tanzen bringen

Montag, 20 Februar 2006

Nikolaj Fedkovic zum 60. Geburtstag

„Nikolaj Fedkovic gehört zu den wenigen Künstlern, die aus der gegenwärtigen Kunstszene als originelle Einzelgänger herausragen.“

Von: Günther Ott (KK)

Eine Begegnung mit dem Maler W. A. Burgerau . Bilder: N. Fedkovic

Deutsch-polnisch – und harmonisch dazu

 Montag, 20 Februar 2006

Internationale Tagung des Arbeitskreises Schlesische Musik

 

Wenn sich musikliebende Menschen im 50. Jahr des Bestehens ihres Arbeitskreises treffen, ist das ein Grund zu einer besonders festlichen Tagung, wie sie im Sommer letzten Jahres wieder in Haus Altenberg im Bergischen Land stattfand.

Von: Adelheid von Rohr (KK)

 

Bibliographische Anteilnahme

 Montag, 20 Februar 2006

Axel Dornemann hat die Literatur zu Flucht und Vertreibung erschlossen und dem Mitteilungsbedürfnis der Betroffenen ein Denkmal gesetzt

Es ist bemerkenswert und erstaunlich, daß zur Zeit, also 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und seiner furchtbaren Folgen von Flucht und Vertreibung der mehr als 12 Millionen Menschen aus den ehemals deutschen Ostprovinzen, dieses dunkle Kapitel deutscher Geschichte, das jahrzehntelang eher tabuisiert und lediglich in Kreisen der Heimatvertriebenen präsent blieb, nun im deutschen Kulturleben intensiv thematisiert wird.

Von: Roswitha Wisniewski (KK)

Die Konturen der Erinnerung sind nicht scharf und dennoch oft schmerzlich: Eckard Alker, Hügelige Dämmerfelder.

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