Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1217

Schlesien – tausend Namen und manches mehr

Freitag, 10 März 2006

Michael Ferber: Schlesische Biographie. Personenlexikon. Helmut Preußler Verlag, Nürnberg 2005. 715 S., 32 Euro

„Was bringt mir das Internet an Namen von bedeutenden und berühmten Schlesiern auf den Schreibtisch?“ Diese Frage hat sich Michael Ferber gestellt, wie er selbst sein Beginnen beschreibt.


Von: Herbert Hupka (KK)

 

Literatur wie gemalt

 Freitag, 10 März 2006

Das Stuttgarter Haus der Heimat zeigt Schriftstellerporträts aus der Privatsammlung des Kritikers Marcel Reich-Ranicki

Am 15. Februar 2006 wurde im Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg eine Ausstellung mit repräsentativ ausgewählten Schriftstellerporträts (in Originalrahmen) aus der Sammlung des Literaturkritikers Marcel Reich-Ranicki eröffnet.

Von: (KK)

Hier blickt keiner auf keinen herab. Das Ehepaar Reich-Ranicki unter viel Augen. Bild: Haus der Heimat Stuttgart

Der Böhme der Neuen Frankfurter Schule

Freitag, 10 März 2006

Hans Traxler wurde mit dem Göttinger Elch ausgezeichnet

In Göttingen hat ein sudetendeutscher Karikaturist den einzigen Satirepreis Deutschlands erhalten. Der in Frankfurt lebende Künstler Hans Traxler wurde mit dem diesjährigen „Göttinger Elch“ ausgezeichnet.

Von: Susanne Habel (KK)

Hans Traxlers Hintergedanken über die Bedeutung des Rücksitzes. Bild: Heyne

Das Kaninchenloch und die tieferen Einsichten

Freitag, 10 März 2006

Themenausstellung „Das kann doch kein Motiv sein“ mit Sigmar Polkes Editionen 1963–2005 im Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg

Nach Otto Dix rückt das Kunstforum Ostdeutsche Galerie bis zum 14. Mai eine zweite Galionsfigur seiner Sammlung in den Blickpunkt einer Sonderausstellung: Sigmar Polke.

Von: (KK)

Die Bedeutung ist nicht im Bild, sondern das Bild: Sigmar Polke, „Künstler kämpfen“. Bild: Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg

Die innere und die Kunstsammlung

Freitag, 10 März 2006

Königsberger Malerei aus der Sammlung Dr. Paul Ronge im Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg

Jurist im NS-Staat: Wer nicht Mitglied in einer Parteiorganisation war, hatte es schwer. Dr. Paul Ronge (1901–1965) war als junger Rechtsanwalt einer von wenigen Juristen in Ostpreußen, die nicht der NSDAP angehörten.

Von: (KK)

Ein Prosit auf den Maler für dessen Hommage an den Sammler und Wahrer: Julius Freymuths. Porträt von Dr. Paul Ronge

Tue Kluges und rede darüber

Freitag, 10 März 2006

Die OKR-Studienbuchreihe „Vertreibungsgebiete und vertriebene Deutsche“ im Münchner Haus des Deutschen Ostens vorgestellt

Der erste Brief der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat an Autoren, mit denen man eine Studienbuchreihe über Vertreibungsgebiete und vertriebene Deutsche in Angriff nehmen wollte, geht auf das Jahr 1985 zurück, als Gorbatschow in Moskau an die Macht kam und damit denkbar wurde, was bis dahin jenseits allen Vorstellungsvermögens gelegen hatte.

Von: (KK)

Staatsministerin Christa Stewens, Moderator Dr. Norbert Matern, Professor Dr. Eberhard G. Schulz und Verleger Dr. Herbert Fleissner bei der Buchvorstellung. Foto: Luzian Geier

Das beste Argument ist die Arbeit

Freitag, 10 März 2006

Die Ackermann-Gemeinde begeht in diesem Bewußtsein ihr 60jähriges Jubiläum – Bilanz und Ausblick von Generalsekretär Raimund Paleczek

Als wesentliche Aufgaben von heute sieht Raimund Paleczek die bereits bei der Gründung im Januar 1946 fixierte Intention der kontinuierlichen Bildungsarbeit, also eine Art Volkshochschule.

Von: Markus Bauer (KK)

Generalsekretär Raimund Paleczek. Foto: der Autor

Von der „Kameliendame“ bis zu „Charleys Tante“, von Allenstein bis Teschen

Freitag, 10 März 2006

Die Sammlung historischer Theaterzettel in der Staatsbibliothek zu Berlin bietet manch überraschenden kulturgeschichtlichen Einblick

Wie verbrachte der Königsberger Bildungsbürger den Silvesterabend des Jahres 1899? Vielleicht besuchte er das Stadttheater, wo man ab halb sieben am Abend ein buntes Programm bot.

Von: Martin Hollender (KK)

 

Er wußte, wozu Adel verpflichtet

 Freitag, 10 März 2006

Zum Tod des oberschlesischen Grafen Valentin von Ballestrem

Kaum hatten die gräfliche Großfamilie von Ballestrem und der Malteserorden den Tod des Grafen Johannes (29. März 2005) verkraftet, traf sie ein neuer Schicksalsschlag: Am 20. Januar 2006 starb der ältere Bruder Valentin, der Nestor des berühmten oberschlesischen Magnatengeschlechtes, nach schwerer Krankheit in Freising.

Von: Helmut Neubach (KK)

Leuchtturm sein in stürmischer Zeit – kein leichter Stand, zeigt auch Julius Freymuth mit seinem Bild von Nidden.

Kaukasus ist überall

 Freitag, 10 März 2006

Studientagung des Arbeitskreises für Volksgruppen- und Minderheitenfragen auf dem „Heiligenhof“ Bad Kissingen

Der Arbeitskreis für Volksgruppen- und Minderheitenfragen der Bildungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen lädt in Kooperation mit dem Haus des Deutschen Ostens in München, dem Internationalen Institut für Nationalitätenrecht und Regionalismus (INTEREG) in München und dem Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg in Stuttgart zu einer Studientagung vom 17. bis zum 19. März 2006 nach Bad Kissingen ein.

Von: (KK)

 
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