Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1235

Um- und hinterfragtes Nationalbewußtsein

Samstag, 10 März 2007

Mehr als 60 Jahre nach Kriegsende empfindet ein Viertel der deutschen Bundesbürger Schlesien und Ostpreußen immer noch als deutsch. Das ergab eine Umfrage des „Spiegel Special Geschichte“. In der Umfrage für das Magazin antworteten 24 Prozent auf die entsprechende Frage mit Ja, 73 Prozent mit Nein.


Von: (KK)

 

Extreme Artillerie

Samstag, 10 März 2007

Schwerstbatterie auf der Halbinsel Hel als Museum eingerichtet

Viele Jahrzehnte lang bildete das Endstück der Halbinsel Hel eine Militärzone – die Befestigungszone Hel (Rejon Umocniony Hel – RUH). Die ersten Befestigungsanlagen entstanden in dieser Region im Jahre 1920, als Hel wieder zu Polen gehörte, im Jahre 1936 entstand die RUH und wurde nach und nach ausgebaut.

 

Von: Gerhard Olter (KK)

Stahlgewordene Zerstörungswut: Heler Geschütz Bild: Museum

Manchmal hat „Erinnerungskultur“ weder mit Erinnerung noch mit Kultur zu tun

Samstag, 10 März 2007

Die Vertreibung der Deutschen aus Ostmitteleuropa – Deutsche und tschechische Erinnerungskulturen im Vergleich. Eine Untersuchung von Madlen Benthin. Schriftenreihe des Georg-Eckert-Institutes in Braunschweig, Band 120, Verlag Hahnsche Buchhandlung,  Hannover 2007, 155 S.

Die Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, tschechische und deutsche Geschichtsbücher von 1950 bis 2004 darauf zu prüfen, wie das Thema Vertreibung der Deutschen behandelt wird.


Von: Karlheinz Lau (KK)

 

Autismus der Diktatur, in Beton gegossen

Samstag, 10 März 2007

Goeffrey P. Megargee: Hitler und die Generäle – das Ringen um die Führung der Wehrmacht 1933–1945. Verlag Schöningh, Paderborn 2006, 306 Seiten, 34,90 Euro

Tausende von Touristen wandern jährlich durch Hitlers einstiges Hauptquartier, die ostpreußische „Wolfsschanze“, und lassen sich in der Trümmerlandschaft von polnischen Reiseleitern vor allem die Ereignisse um das Attentat vom 20. Juli 1944 erklären.


Von: Norbert Matern (KK)

 

Die Stunde der Ignoranten schlug spät, aber dröhnend

Samstag, 10 März 2007

Bei Sabine Christiansen wurde die Debatte zum Film „Die Flucht“ zur Suche nach Ausflüchten

Wer am 4. März im ARD-Programm den ersten Teil des Films „Die Flucht“ gesehen und die anschließende Diskussionsrunde bei Sabine Christiansen über sich hat ergehen lassen, kann nur den Kopf geschüttelt haben über diese geballte Ladung an Ignoranz, die sich da auf dem Bildsschirm austobte!

 

Von: Jörg Bernhard Bilke (KK)

 

Henckel von Donnersmarcks Blick auf die DDR folgen selbst die Amerikaner

Samstag, 10 März 2007

Top-Meldung aus Hollywood: Der deutsche Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck hat den Oscar. Von seinem Sprung in den Kino-Olymp wissen jetzt viele Menschen. Nach Volker Schlöndorff und Caroline Link ist er der dritte deutsche Filmemacher, der mit dem begehrtesten Preis der Branche für einen Spielfilm geehrt wurde. Florian Henckel von Donnersmarck nahm den Preis überglücklich entgegen. Was nur wenigen bekannt ist: Die Wurzeln seiner Familie sind in Oberschlesien.


Von: Michael Ferber (KK)

 

Gestalt geben: dem Menschen und dem eigenen Schicksal

Samstag, 10 März 2007

Von Siebenbürgen über Ostpreußen ins Rheinland führte der Weg von Annemarie Suckow von Heydendorff, angekommen im 95. Jahr

Auf kulturellem Gebiet der Siebenbürger Sachsen, deren Land nach dem Ersten Weltkrieg zu Rumänien kam, nahm die Musik einen wichtigen Platz ein. Hingegen spielten die bildenden Künste eine Nebenrolle.

Von: Günther Ott (KK)

 

Die (un)nachahmliche Eleganz der Nachdenklichkeit Bild: die Künstlerin

Es gibt eine kollektive Unterlassungsschuld

Samstag, 10 März 2007

Europäisch ordnen, was national überlassen: Überlegungen zu einer deutsch-polnischen Begegnung in Wangen

Zu einem deutsch-polnischen Begegnungstag hatten die Volkshochschulen des Bodensee- und Alpenraumes gemeinsam mit der Buchautorin Bruni Adler nach Wangen im Allgäu eingeladen.

Von: Franz Heinz (KK)

Blick zurück in Angst und Hoffnung: „Abschied“ von Annemarie Suckow von Heydendorff.

Ein rheinischer Journalist aus Schlesien

Samstag, 10 März 2007

Dr. Joachim Sobotta wird 75

Man kennt Dr. Joachim Sobotta nicht nur aus seinen politischen Kommentaren und Leitartikeln in der „Rheinischen Post“, sondern auch aus dem sonntäglichen Presseclub der ARD.

Von: Eberhard Günter Schulz (KK)

Wissen um die Vergangenheit ist gut für den Blick in die Zukunft: Joachim Sobotta und Herbert Hupka 1969. Bild privat

„Ostpreußenhilfe“ aktuell

Samstag, 10 März 2007

Das Kulturzentrum Ostpreußen in Ellingen hält die Erinnerung an preußisch-bayerische Beziehungen wach

„Das Haus Kopernikus in Allenstein ist die Visitenkarte Bayerns in Ostpreußen“, so bezeichnete der Referatsleiter für Vertriebenenpolitik, kulturelle Angelegenheiten und grenzüberschreitende Zusammenarbeit beim Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, der Leitende Ministerialrat Dr. Walter Rösner-Kraus, das ehemalige Finanzamt in Allenstein nach dessen Renovierung und Übergabe an die Allensteiner Gesellschaft Deutscher Minderheit AGDM.

Von: Manfred E. Fritsche (KK)

So schön, um wahr zu sein: Haus Kopernikus in Allenstein Bild: Archiv

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