Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1236

Ritterschaften und Petschaften

Freitag, 30 März 2007

Das Herder-Institut in Marburg ist in Deutschland die wohl bedeutendste Forschungsstätte für Themen der baltischen Geschichte

Das 1950 in Marburg gegründete Herder-Institut ist eine Service-Einrichtung für die historische Ostmitteleuropa-Forschung mit seinen Sammlungen, seinen Publikationen und seinen Forumsaktivitäten.

Von: Peter Wörster / Dorothee M. Goeze (KK)

Stolz, gestochen und gedruckt: Vedute von Danzig aus den Beständen des Herder-Instituts in Marburg

Nichtalltäglicher Dienst im Alltag

Freitag, 30 März 2007

Anton Cosa, der katholische Bischof von Moldova, ist tätiger Zeuge einer dramatischen Gegenwart im ärmsten Land Europas

Hätte es die Sowjetunion nicht gegeben, wäre Bischof Anton Cosa von Moldova heute auch Bischof für viele Rußlanddeutsche. Denn zu seinem Bistum gehört Tiraspol, einst Bischofssitz und Mittelpunkt für 335000 Rußlanddeutsche.

Von: Norbert Matern (KK)

Nicht die Faust in der Tasche ballen, sondern damit auf den Tisch schlagen: Anton Cosa. Bild: der Autor

Verständigung, das „sanfte Gesetz“ der Gegenwart

Freitag, 30 März 2007

Ihm folgt der Adalbert Stifter Verein seit 60 Jahren

Als einen „festen Grund, auf den die deutsch-tschechische Zusammenarbeit bauen kann“, schätzte einst Václav Havel, tschechischer Ex-Staatspräsident und zeitgenössischer Schriftsteller von Rang, die Arbeit des Adalbert Stifter Vereins ein.

 

Von: Hans Gärtner (KK)

 

„Aufbau West“

Freitag, 30 März 2007

Eine Schau der beachtlichen Eigenleistung von Vertriebenen und Flüchtlingen bei ihrer Integration im Westen Deutschlands

Mehr als 10 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene kamen nach 1945 in die drei westlichen Besatzungszonen. „Aufbau West“ ist eine Ausstellung des LWL-Industriemuseums – Landesmuseum für Industriekultur, die bereits 2005/2006 mit großem Zuspruch in Dortmund gezeigt wurde.

Von: (KK)

Der fragende Blick mag auch der Vergangenheit gegolten haben, der Baustein aber ausschließlich der Zukunft: Ziegeleiarbeiter. Bild aus der Ausstellung

Frag mich was Leichteres

Freitag, 30 März 2007

Zur Problematik von Gesprächsrunden im Fernsehen

Daß durch das Fernsehen Millionen gleichzeitig Zuhörer sein und dabei auch den Diskutanten ins Gesicht sehen können, ist eine Bereicherung für die Meinungsbildung des Zuschauers als Staatsbürger und – bei Themen ohne politischen Bezug – als selbständig denkender Mensch.

Von: Eberhard G. Schulz (KK)

 

Ira et studio et televisio

Freitag, 30 März 2007

Mit polemischer Vehemenz hat unser Autor Jörg Bernhard Bilke im letzten Heft (KK 1235 vom 10. März) den Teilnehmern der Gesprächsrunde bei Sabine Christiansen zum Fernseh-Zweiteiler „Die Flucht“ Wissenslücken nachgewiesen. So erfrischend das erscheint, so notwendig ist es, Unstimmigkeiten richtigzustellen, die im Eifer der aktuellen Diskussion auch der Redakteur übersehen hat.


Von: (KK)

 

„Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunklen Wort…“

 Freitag, 30 März 2007

Anmerkungen zu dem Filmepos „Die Flucht“

Alle Vorabkritiken lagen gründlich daneben: Das Filmepos „Die Flucht“ ist keine Seifenoper, in der es Maria Furtwängler nicht unter einer Gräfin getan und in der sie sich zuallererst zwischen zwei Männern zu entscheiden gehabt hätte.

Von: Dietmar Stutzer (KK)

Mit Schau und Spiel hat ihr Schauspiel weniger zu tun als mit Wissen und Bewußtsein: Maria Furtwängler

Von den Mühen, ein erfolgreicher Autor zu werden

Freitag, 30 März 2007

Helmut Braun: Ich bin nicht Ranek – Annäherung an Edgar Hilsenrath. Verlag Dittrich, Berlin 2006, 288 Seiten, 19,90 Euro

Noch vor dem Abschluß der zehnbändigen Gesamtausgabe von Edgar Hilsenraths Werken (acht Bände sind im Dittrich-Verlag bereits erschienen) kann man von einer Renaissance dieses Schriftstellers sprechen – nicht zuletzt seit der euphorischen Kritik von „Der Nazi und der Frisör“ in Elke Heidenreichs Lese-Sendung.

 

Von: Erika Kip (KK)

 

Der späte Segen des Andreas Gryphius

Freitag, 30 März 2007

Gregor Ploch / Christine Kucinski (Hg.): Die deutsch-polnische Verständigung am Beispiel der Stadt Glogau / Porozumienie polsko-niemieckie na przykladzie miasta Glogowa.
[Via Silesia. Veröffentlichungen zur deutsch-polnischen Verständigung. 1/2006]. Münster 2007. 200 S., 4 Euro. Bestellung
: gdpv, Ermlandweg 22, D-48159 Münster, Tel.: 0251/4904792, Fax: 42012,  kontakt@gdpv.de

Über die Verständigung von Völkern kann man reden. Man kann sie aber auch verwirklichen. Wie dies konkret funktionieren kann, läßt sich am besten am Beispiel der niederschlesischen Stadt Glogau ersehen.

Von: (KK)

 

Wer aus dem Ural kommt, versteht mehr vom Verstehen

 Freitag, 30 März 2007

Tatjana Löwen: Der Regen ist schuld. Geschichten aus dem Altenheim zum Nachdenken. Waldemar Weber Verlag, Augsburg 2007, 158 S., 12 Euro

Am liebsten wären alle ewig jung. Doch gegen das Altern ist nun mal kein Kraut gewachsen. Und so ist die Autorin Tatjana Löwen (56) mit ihrem Buch „Der Regen ist schuld.


Von: Nina Paulsen (KK)

 
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