Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1237

Die ernste Güte der Gelehrsamkeit

Freitag, 20 April 2007

Wilfried Schlau zum 90. Geburtstag

Wenn man Wilfried Schlau begegnet und ihn sprechen hört, fühlt man sich sofort in den Kreis der Deutschbalten in Kurland versetzt.

Von: Roswitha Wisniewski (KK)

Anerkennnung nicht heischen, sondern erarbeiten: Wilfried Schlau. Bild: Archiv

„Schläft das Reich?“

Freitag, 20 April 2007

Deportation pommerscher Juden in den Distrikt Lublin 1940 – ein Probelauf für den Holocaust

Unter dem 19. Februar 1940 notierte der Dichter und Schriftsteller Jochen Klepper in seinem Tagebuch: „Das Gerücht stimmt: aus Stettin sind 1200 Juden nach Lublin deportiert, ohne alles Eigentum, mit dem notwendigsten Proviant und Gepäck. Auch ganz alte Leute sind darunter.“

Von: Peter Mast (KK)

 

Lernende Lehrende

Freitag, 20 April 2007

Lehrer, Schüler und Studenten aus Hessen und Königsberg/Kaliningrad befragen auf einer PAMO-Tagung die Geschichte der Stadt

24 Lehrer aus Hessen – unter ihnen vor allem Historiker – waren in den  Saal des Hauses Renata der Königsberger Diakonie in Wetzlar gekommen.

Von: Gerolf Fritsche (KK)

Verständigung ist schön, macht aber viel Arbeit: russische Ausgabe des vom Ostdeutschen Kulturrat heraugegebenen Bandes „Königsberg“ von Gerhard von Glinski und Peter Wörster, Westkreuz-Verlag 1996

Kindermund tut – auch historische – Wahrheit kund

Freitag, 20 April 2007

Ilse Tielsch: Das letzte Jahr. Edition Atelier, Wien 2006, 168 Seiten, 20 Euro

Die Sudetenkrise 1938 erfreute sich bisher – vorsichtig ausgedrückt – keines besonderen Interesses bei Verlagen und dementsprechend auch bei Autoren. Und jetzt ist es fast zu spät, denn die letzten Augenzeugen, die als Kinder schon bewußt das Geschehen miterlebt haben, also damals etwa zehn Jahre alt waren, gehen heute auf die 80 zu. Um so aufmerksamer registriert man jedes neue Buch zu diesem Zeitabschnitt.


Von: Heinrich Pleticha (KK)

 

Kunst aus der Kirche ins Buch gebracht und dem Leser nahe

Freitag, 20 April 2007

Die Emporenbilder der Friedenskirche zu Jauer. Bestellungen zum Preis von 50 Euro nimmt entgegen: Prof. Dr. Heinrich Graf von Reichenbach, Auf der Glashütte 7, D-30974 Wennigsen

Der behelmte Kriegsknecht hat das Kind am Beinchen gepackt, das Schwert, mit dem er es auf Befehl des Königs spalten soll, in der hoch erhobenen Rechten.

 

Von: Sigismund Freiherr von Zedlitz (KK)

 

Feuilletonistisches vom Untergang Kakaniens

Freitag, 20 April 2007

Otto Alscher u. a.: Belgrader Tagebuch 1917–1918. Feuilletonistische Beiträge aus der Österreichischen Besatzerzeitung „Belgrader Nachrichten“. Hg. Franz Heinz. IKGS Verlag, München 2006 (Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. an der LMU München). 334 S., 17 Euro

Der vorliegende Band enthält feuilletonistische Skizzen aus den „Belgrader Nachrichten“, einem österreichischen Besatzerblatt, das zu den großen Frontzeitungen des Ersten Weltkrieges zählte.

Von: (KK)

 

Joseph von Eichendorff, Adel in Böhmen, Rupert Neudeck

Freitag, 20 April 2007

Die Leipziger Buchmesse ist lebendiger denn je und offen für Themen, die in diesen Breiten lange keine waren

Es ist ein glücklicher Umstand, daß die vom Bund der Vertriebenen erarbeitete Ausstellung „Flucht, Vertreibung, Integration“, die am 1. Dezember 2006 im Zeitgeschichtlichen Forum in der Leipziger Innenstadt eröffnet wurde, dort noch bis 22. April zu sehen war.

Von: Jörg Bernhard Bilke (KK)

Hochgespannte Bogen moderner Architektur überwölben die nicht minder hochgespannten Erwartungen des im Frühjahr nach Leipzig strömenden Lesepublikums: die zentrale Messehalle. Bild: Messe Leipzig

Lichtenbergs Pointen auf den Punkt bringen

Freitag, 20 April 2007

Auf polnisch hat Tadeusz Zatorski das geschafft, was Martin Pollack mit Ryzsard Kapuscinskis Betrachtungen auf deutsch gelungen ist

Der zum dritten Mal verliehene Karl-Dedecius-Preis der Robert Bosch Stiftung für polnische und deutsche Übersetzer geht 2007 an Martin Pollack und Tadeusz Zatorski.

Von: (KK)

Das verwitterte Schild in der reizvollen Oderlandschaft erscheint wie ein dummer Witz, die Übersetzer sind es, die Dummheit ausräumen und dem Mutterwitz diesseits und jenseits der Oder zur jeweils anderen Sprache verhelfen. Bild: Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Tore, Truhen und wie man sie öffnet

Freitag, 20 April 2007

Walter Konschitzky und Joachim Sobotta präsentieren ihre Schätze

Der 1989 in die Bundesrepublik Deutschland übersiedelte gebürtige Banater Publizist, Kulturhistoriker, Ethnologe und Fotograf Walter Konschitzky beschäftigt sich mit der Dokumentation von Türen, Toren und Portalen der Banater Stadt Temesvar/Timisoara seit mehr als 25 Jahren.


In meiner Heimat Haus sind viele Wohnungen

Freitag, 20 April 2007

Das Münchner Haus des Deutschen Ostens weiß sie stets mit frischem geistigem Leben zu erfüllen

Das Haus des Deutschen Ostens in München hat in den letzten Jahren neue Wege beschritten, um sich den gesellschaftlichen Entwicklungen zu stellen und die Einrichtung des Freistaates Bayern weltoffen, tolerant, verantwortungsbewußt und zukunftsorientiert zu präsentieren.

Von: Ortfried Kotzian (KK)

Spitzen und Corporate Design – alles aufs feinste gehäkelt: HDO-Faltblatt

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