Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1239

Reden gegen das Gerede

Mittwoch, 30 Mai 2007

Das Haus der Heimat Stuttgart gibt Zeitzeugen Gelegenheit, ihre Erfahrung von Flucht und Vertreibung Gymnasiasten zu vermitteln

Einige Wochen lang hatten sich die Schülerinnen und Schüler zweier Neigungskurse im Fach Geschichte am Gymnasium bei St. Michael in Schwäbisch Hall mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, der Konferenz von Potsdam, mit Flucht und Vertreibung der Deutschen aus dem Osten befaßt.

Von: (KK)

 

Aufruf der Ackermann-Gemeinde an sudetendeutsche Zeitzeugen

Mittwoch, 30 Mai 2007

Bis heute gibt es nur Zeugnisse aus dem parteipolitischen Widerstand sudetendeutscher Sozialdemokraten und Kommunisten gegen das Nazi-Regime. Es gab aber auch aus und in den Kreisen der liberalen, konservativen und christlichen Sudetendeutschen passiven und aktiven Widerstand, über den praktisch kaum etwas bekannt ist.


Von: (KK)

 

Vom Pregel auf die Alm

Mittwoch, 30 Mai 2007

Die historisch bedingten Umwege dahin führen durch halb Europa, und doch gibt es die Ostpreußenhütte am Hochkönig

Die Sektion Königsberg des Deutschen Alpenvereins und seine Ostpreußenhütte im Pongau südlich von Salzburg beschreibt die neueste Sonderausstellung im Kulturzentrum Ostpreußen in Ellingen.

Von: Manfred E. Fritsche (KK)

Das Modell in der Ausstellung sieht etwa so unwirklich aus, wie die bauliche Verwirklichung der Ostpreußenhütte einen anmuten mag, dem alpine Begeisterung fremd ist

Interaktiv aktiv

Mittwoch, 30 Mai 2007

So will Dr. Winfrid Halder, der neue Leiter des Düsseldorfer Gerhart-Hauptmann-Hauses, junges Publikum von dessen Angebot überzeugen

Bereits kurze Zeit nach dem Wechsel in der Leitung des Düsseldorfer Gerhart-Hauptmann-Hauses ist die Veränderung deutlich spürbar.

Von: Dieter Göllner (KK)

Unter dem strengen Blick des poetischen Patrons Gerhart Hauptmann beschwört Winfrid Halder die historische Vernunft. Bild: der Autor

Die heilige Jungfrau und ihre Kavaliere

Mittwoch, 30 Mai 2007

Die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Kunst und Kulturgeschichte der Nicolaus-Copernicus-Universität Thorn/Torun vom 21. bis zum 24. Juni 2007 in Thorn/Torun, Hotel Uniwersytecki, eine internationale kunsthistorische Fachtagung unter den Titel „Terra sanctae Mariae – Mittelalterliche Bildwerke der Marienverehrung im Deutschordensland Preußen“.


Von: (KK)

 

Adel verpflichtet, gerade auch zum Widerstand

Mittwoch, 30 Mai 2007

Günter Brakelmann: Helmuth James von Moltke, 1907 – 1945. Eine Biographie. C. H. Beck, München 2007, 432 Seiten mit 60 Abbildungen, 24,90 Euro

Günter Brakelmann schildert behutsam und einfühlsam anschaulich den ungewöhnlichen Lebensweg Helmuth James von Moltkes, vom späteren Kaiserreich bis zur Hinrichtung am 23. Januar 1945.


Von: Michael Ferber (KK)

 

Ein Heimatbuch auch für solche, die nicht dort zu Hause sind

Mittwoch, 30 Mai 2007

Edler von Pollak, Erhard / Kotschner, Johann: Preßburg, Bratislava, Pozsony, Posonium, Istropolis. Lebendige Stadt am Donaustrom. Hrsg. Hilfsbund Karpatendeutscher Katholiken e. V., Verlag Vivit GmbH, SK-06001 Kesmark, Slowakei 2006 , 453 S., 25 Euro

Nach Bänden über die Zips und das Hauerland liegt nun ein drittes Werk über die deutschen Sprachinseln in der Slowakei vor, speziell über Preßburg, die alte Krönungsstadt der Habsburger.


Von: Norbert Matern (KK)

 

Der erste Weg, auf dem man sich die Welt erwandert

Mittwoch, 30 Mai 2007

Auf Schulwegen durch Deutschland. Ein literarischer Reiseführer. Herausgegeben von Axel Dornemann. Wiesenburg Verlag, Schweinfurt 2007, 180 Seiten, 19,80 Euro

Eine nette Idee hatte Axel Dornemann, der 2005 die erste Bibliographie zu Flucht und Vertreibung in der Literatur veröffentlichte (besprochen in der KK Nr. 1216 vom 20. Februar 2006), mit einer hier anzuzeigenden literarischen Anthologie zum Schulweg.


Von: (KK)

 

„Und jeden blickt’s wie seine Heimat an“

Mittwoch, 30 Mai 2007

Vor 200 Jahren erkor Joseph von Eichendorff Heidelberg zum Hort einer romantischen Empfindung, die nicht nur seine Poesie prägte

„In der Mondhelle passierten wir das Städtchen Neckarsteinach, das ein Vorspiel von Heidelberg höchst romantisch und ganz eng zwischen felsigten belaubten Bergen ruht.

Von: Dietmar Stutzer (KK)

Schemenhaft schön: das Heidelberger Schloß, gezeichnet von Marius Schlesiona. Bild: Bergstadtverlag Wilhelm Gottlieb Korn

Farbe und Faltung, Schicht und Schichtung

Mittwoch, 30 Mai 2007

Mit eigener Technik schließt Gabriele Hornig die Oberfläche des Bildes auf für das freie Spiel der Assoziationen

Das Haus Schlesien, gegründet als Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus, wurde 1980 von Dr. Herbert Hupka feierlich eingeweiht.

Von: Günther Ott (KK)

Auch im Vagen und Unwägbaren noch ist Struktur, es kommt nur darauf an, sie zu erspüren und zu gestalten: Gabriele Hornig, Mimerle II

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