Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1242

Kein Feld so weit wie das pommersche

Montag, 30 Juli 2007

Die Europäische Akademie Külz/Kulice und der Verein zur Förderung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit e. V. hatten zu einem viertägigen Seminar zum Thema „Mit Theodor Fontane in Pommern und seine Rezeption in Polen“ nach Külz in Polen eingeladen. Es nahmen 50 Deutsche und Polen teil, überwiegend Mitglieder von Fontane-Kreisen aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Berlin, Zeuthen (Brandenburg) und Nordrhein-Westfalen sowie Mitglieder der Deutsch-Ägyptischen Gesellschaft Bonn–Kairo e.V. und des Vereins zur Förderung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit e.V.


Von: Elsbeth Vahlefeld (KK)

Die Europäische Akademie in Külz

„Heimat ist Friede“

Montag, 30 Juli 2007

Und so schwer zu finden wie dieser, weshalb Paul Keller ein Schriftstellerleben lang auf der Suche war

Vor 75 Jahren, am 20. August 1932, starb der damals sehr beliebte und nicht nur in seiner schlesischen Heimat viel gelesene Schriftsteller Paul Keller.

Von: Hans-Ludwig Abmeier (KK)

Lebensfroh gemalt

Montag, 30 Juli 2007

Nur seinen Wunsch, 100 zu werden, hätte sich der Künstler und Kunstlehrer Gerhard Neumann erst jetzt erfüllen können

„Ich liebe die Sonne, den Nebel, den Regen, die Eisschollen an dem Fluß. Alles ist Natur, und ich freue mich daran. Gegenstandslosigkeit? Das gibt es nicht!“

Von: Günther Ott (KK)

Wie malt man Licht? „Riesengebirgskamm“. Bild: Gerhart-Hauptmann-Haus Düsseldorf

Leicht hat man’s schwer miteinander

Montag, 30 Juli 2007

Deshalb widmete die Bundeskulturtagung der Landsmannschaft Weichsel-Warthe sich den deutsch-polnischen Fragen

Die diesjährige Bundeskulturtagung der Landsmannschaft Weichsel-Warthe in Wiesbaden widmete sich den gegenwärtigen Beziehungen zum Nachbarn Polen.

 

Von: Martin Sprungala (KK)

An die Komplikationen seiner Heimat könnte Bernard Schultze aus Schneidemühl gedacht haben bei seinen „Mygofs“

Sehen, wie es gewesen ist, fragen, warum

Montag, 30 Juli 2007

Mehr dieser Fragen und manche Antwort bieten in Zwiesel Bilder und Texte über „Bayern–Böhmen. 1500 Jahre Nachbarschaft“

So  lautet  der Titel der Bayerischen Landesausstellung 2007 in Zwiesel im hohen Bayerischen Wald – in nächster Nähe der Grenze zu Tschechien.

Von: Dietmar Stutzer (KK)

Nur scheinbar ein Widerspruch in sich: Grenzbrücke bei Furth i.W. 1910. Bilder aus der Ausstellung

Sozialistische Leibeigenschaft

Montag, 30 Juli 2007

Der Verein der Banater Schwaben ging in Berlin dem vormittelalterlichen Handelsgebaren der rumänischen Kommunisten nach

Dem von offizieller Seite weitestgehend geheimgehaltenen Freikauf der Rumäniendeutschen in den Jahren des Kommunismus ging eine vom Verein der Banater Schwaben organisierte Tagung in Berlin nach.

Von: Edith Ottschofski (KK)

Heute ist Hermannstadt in aller Munde, gern hält man ihn jedoch, wenn es um das geht, was zu Ceausescus Zeiten dort auch geschah. Bild: Deutsche Gesellschaft e.V.

Mitgeschrieben, mit „vertrieben“

Montag, 30 Juli 2007

Graf von Dönhoffs 1945 verschollene Mitschrift von Immanuel Kants Vorlesung über Physische Geographie ist noch erhalten

In ihrem Buch „Namen, die keiner mehr nennt. Ostpreußen – Menschen und Geschichte“ (1962) erwähnt Marion Gräfin Dönhoff (1909–2002) „Kolleghefte meiner Vorfahren, darunter eines: ,Vorlesung des Herrn Professor Em. Kant über die phys. Geographie‘“ im Familienarchiv von Schloß Friedrichstein, das sie 1933/34 für ihre Dissertation über die Entstehung des Familienbesitzes durchforstete.

Von: Heinrich Lange (KK)

Wer hätte nicht gerne auf dieser Seite gestanden: 1786 trug Kant die neuen Studenten eigenhändig in das Matrikelbuch ein

Rumänien und Bulgarien

Montag, 30 Juli 2007

Die Bildungs- und Begegnungsstätte Heiligenhof lädt in Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Ostkunde insbesondere Geschichte-, Geographie- und Sozialkundelehrer und -lehrerinnen, aber auch Reisende, Unternehmer und allgemein Interessierte zu einer Tagung „Die neuen EU-Mitglieder Rumänien und Bulgarien – Geschichte, Kultur und Gegenwart“ vom 7. bis zum 10. September 2007 nach Bad Kissingen ein.


Von: (KK)

 

Poesie gegen die „fleischlose korrekte Epoche“

Montag, 30 Juli 2007

Klára Húrková (Hg.): Schlüsselsammlung – Sbírka Klicú. Eine deutsch-tschechische Anthologie. Verlag Družstevní práce, Prag, 110 Seiten, 7 Euro. Zu beziehen über tschechische Buchhandlungen sowie über die Internet-Adressen www.obratnik.cz/dp/index.html und hurkova.de/schlussel.htm.

„Ganz ohne Programmatik möchte ich mit dieser Sammlung von Lyrik und Prosa an die reiche deutsch-tschechische Kulturtradition anknüpfen, die in der jüngeren Geschichte unterbrochen worden war und die nach 1989 wieder eine Chance erhalten hat, welche aber leider immer noch zu wenig genutzt wird.“


Von: Erich Pawlu (KK)

 

Vor Gesichts- und Geschichtsverlust bewahren

Montag, 30 Juli 2007

Angelika Marsch: Kotlina Jeleniogórska dawniej i teraz / Blick auf das Hirschberger Tal einst und jetzt. Fundacja Dominium Lomnica, Lomnica /Lomnitz  2007, 136 S., 97 Abb., erhältlich in: Schlesische Schatztruhe, Brüderstraße 13, 02826 Görlitz, 9 Euro.

Das im Riesengebirge am Fuße der Schneekoppe gelegene Hirschberger Tal war im 19. Jahrhundert, vor allem in der Zeit der Romantik, das beliebteste Reiseland nördlich der Alpen.


Von: (KK)

 
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