Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1243

Zum Reden ist man nie zu alt, zum Hören nie zu jung

Freitag, 02 November 2007

Schüler des Reutlinger Friedrich-List-Gymnasiums haben im Rahmen eines Projekts Zeitzeugen von Flucht und Vertreibung befragt

22 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9d des Friedrich-List-Gymnasiums Reutlingen stellten am 12. Juli 2007 im Haus der Heimat in Stuttgart ihr aufwendiges Zeitzeugenprojekt „Flucht und Vertreibung – Die Erfahrungen unserer Großeltern“ vor und ernteten für ihre für das Radio bearbeitete Dokumentation viel Lob und Anerkennung von Fachleuten, darunter Historiker und Vertreter des Innenministeriums sowie der Schulverwaltung.

Von: Carsten Eichenberger (KK)

Inbild menschlicher Souveränität

Freitag, 02 November 2007

Eine Ausstellung in Ellingen zeigt Königin Luises politische Ohnmacht und zugleich ihre humane Stärke

Königin Luise von Preußen ist eine der denkwürdigsten Frauengestalten der deutschen Geschichte. Geboren 1776 als Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz, wurde sie 1793 Gemahlin des späteren Königs Friedrich Wilhelm III. von Preußen.

Von: Peter Mast (KK)

Heute hieße sie Königin der Herzen, doch das ist ihr erspart geblieben. Luise war eine Königin in jeder Hinsicht. Bild aus der Ausstellung

Wo findet heimatloses Erbe Heimat?

 Montag, 20 August 2007

Der Verlust deutscher Kulturgüter im und aus dem östlichen Europa war kein totaler, doch wie lassen sich die Spuren bewahren?

Um diese Frage drehte sich eine Tagung im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm. Unter dem Titel „Was wird aus unserer Heimatstube?

Von: Henrike Hampe (KK)

Grandioses schwimmendes Erinnerungsstück, aber auch musealer Pflegefall: der Eisbrecher Stettin in der Obhut des Fördervereins Eisbrecher Stettin e.V. Bild: der Verein

Für selbstauferlegte „Breslauer Verpflichtungen“

Montag, 20 August 2007

Der Historiker Arno Herzig wird als erster deutscher Gelehrter mit einer Festschrift polnischer Historiker und Germanisten geehrt

Mit Professor Dr. Arno Herzig aus Hamburg wurde erstmals ein deutscher Historiker von polnischen Historikern und Germanisten mit einer Festschrift geehrt.

Von: Angelika Marsch (KK)

Beileibe kein „Dialog der Taubstummen“, sondern beredte Feier wissenschaftlichen Dialogs (v.l.): die beiden Herausgeber, Professor Dr. Marek Zybura und Dr. Krzysztof Ruchniewicz, der Verleger und Professor Dr. Arno Herzig in Breslau. Bild: die Autorin

Paul Philippi zu den osmanischen Teppichen aus Siebenbürgen

Montag, 20 August 2007

Zu dem Artikel „Historische Volten“ von Edith Konradt über eine Ausstellung osmanischer Teppiche aus Siebenbürgen in der KK1240 vom 20. Juni gibt Paul Philippi aus Hermannstadt folgendes zu bedenken:

Reformierte sächsische Kirchen“ ist mißverständlich. „Reformatorisch“ waren sie. Aber „reformiert“ heißen hierzulande die kalvinischen Kirchen – was in einer Publikation des OKR nicht durchgehen dürfte.


Von: (KK)

 

Werken und singen, wachen und beten

 Montag, 20 August 2007

Und noch einiges mehr taten die Teilnehmer des diesjährigen Rohrer Sommers der Ackermann-Gemeinde

Am inzwischen 15. Rohrer Sommer nahmen vom 29. Juli bis zum 5. August im niederbayerischen Kloster Rohr rund 80 deutsche und tschechische Kinder, Jugendliche und Erwachsene teil. Bei dieser deutsch-tschechischen Kultur- und Begegnungswoche standen literarische, musikalische und religiöse Arbeitskreise im Mittelpunkt.

Von: Markus Bauer (KK)

 

Brennglas mitteleuropäischer Geschichte

 Montag, 20 August 2007

Das Schicksal der Glasstadt Gablonz

Gablonz, eine sudetendeutsche Stadt in Nordböhmen, hat als Namen das tschechische Wort für Apfelbaum, der auch das Stadtwappen ziert. Die Geschichte dieses Ortes ist untrennbar und von Anfang an mit der des Glases verbunden.

Von: Rüdiger Goldmann (KK)

 

Als Ostpreußen strahlte – und ausstrahlte

Montag, 20 August 2007

Kilian Heck, Christian Thielemann (Hrsg.): Friedrichstein. Das Schloß der Grafen von Dönhoff in Ostpreußen, Deutscher Kunstverlag, München und Berlin 2006, 320 Seiten, 68 Euro

Wohl keines der Schlösser in Ostpreußen war so prachtvoll, so reich ausgestattet und so harmonisch in die Landschaft eingebettet wie das der Grafen von Dönhoff. Ende Januar 1945 ging es in Flammen auf – ein unersetzlicher Verlust nicht nur für die deutsche Kultur.


Von: Erika Kip (KK)

 

Bunt bis gescheckt – ein Bild „rumäniendeutscher“ Literatur

Montag, 20 August 2007

Guttenbrunner Bote. Kultur- und Literaturschrift für die Rumäniendeutschen. Nr. 4/2006, Cosmopolitan Art Verlag, Temeswar 2006.
Zu beziehen als PDF-Datei – Informationen unter Telefon 02 21 / 44 36 34
 
Die Nummer 4 des „Guttenbrunner Boten“ kann von Interessenten gelesen werden (oder auch nicht). Die „Kultur- und Literaturschrift für die Rumäniendeutschen“ mit „Unterhaltung – Geheimnissen – Analysen – Berichten aus Geschichte und Gegenwart“


Von: Anton Potche (KK)

 

Gewichtige Kirchenmänner – ein wichtiges Buch

Montag, 20 August 2007

Im Münchner Karmelitensaal präsentierten Kardinal Friedrich Wetter, Schnell+Steiner-Verleger Albrecht Weiland, Mitautor Reinhard Heydenreuter und Herausgeber Erwin Gatz (Rektor des Campo Santo Teutonico, Rom) den Band „Die Wappen der Hochstifte, Bistümer und Diözesanbischöfe im Heiligen Römischen Reich 1648 bis 1803“.


Von: Hans Gärtner (KK)

 
  Seite 1 von 2 Nächste Seite »