Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1248

Neues aus der alten Zeit des Ordenslandes

Freitag, 30 November 2007

Westpreußen-Jahrbuch. Aus dem Land an der unteren Weichsel. Bd. 58/2008. Hg. Hans-Jürgen Kämpfert u. a. im Auftrag der Landsmannschaft Westpreußen. Westpreußen-Verlag, Münster 2007, 189 S., 9 Farbtafeln, 15 Euro. Zu beziehen durch die Landsmannschaft Westpreußen, Mühlendamm 1, 48167 Münster-Wolbeck, Tel. 02506/305750, Landsmannschaft-Westpreussen@t-online.de

Der Band 58 des neuen Westpreußen-Jahrbuches auf das Jahr 2008 ist wieder recht umfangreich ausgefallen: auf 189 Seiten mit 21 Abbildungen im Text und neun ganzseitigen Farbtafeln im Anhang werden zehn Aufsätze mit ganz unterschiedlichen Themen über Westpreußen und drei Gedichte präsentiert.


Von: (KK)

 

Irrlichter

Freitag, 30 November 2007

Länderschwerpunkt Rumänien beim Kurzfilmfestival in Berlin

Dieser schöne Titel war die Überschrift einer Kurzfilmauswahl beim diesjährigen Festival „Interfilm“ in Berlin. Und Catalin Leescu, einer der jungen Filmemacher, kann sich durchaus damit identifizieren.

 

Von: Edith Ottschofski (KK)

 

Der Abglanz der Kurischen Nehrung in Köln

Freitag, 30 November 2007

Werke des Expressionisten Ernst Mollenhauer aus Ostpreußen in der Galerie Boisserée

Rheinländer blicken bekanntlich lieber nach dem Westen als nach Ostdeutschland, und das auch schon vor dem Verlust Ostpreußens und Schlesiens und dem Bau der Mauer.

Von: Günther Ott (KK)

Wer von der Nehrung kommt, sucht sie überall, zu finden vermag sie ein Künstler am besten: Ernst Mollenhauer, Am Ostseestrand in Nidden, Ende der 50er Jahre, als er längst nicht mehr dort war. Bild: Galerie Boisserée

An seinem Grab war Hauptmann der einzige Christ

Freitag, 30 November 2007

Dem Gedenken an den großen Kunstfreund und -förderer Max Pinkus

„Eine Stätte bewohnter Sicherheit …, die Dämonen schrecken und einer Welt von Feinden Trotz bieten soll“, bezeichnete Gerhart Hauptmann seinen „Wiesenstein“, versetzt zwischen Felsblöcke, und das Gemäuer wurde vom Dichter als eine „Schutzhülle seiner Seele“ empfunden.

Von: Günter Gerstmann (KK)

Die von Max Pinkus mitfinanzierten Fresken in der Halle des Hauses Wiesenstein erscheinen heute noch poesieumwittert. Bild: Archiv

Grau, teurer Freund, ist alle Ideologie

Freitag, 30 November 2007

Ein lettischer Student erlebt in Estland, wie Geschichte des Baltikums und der Deutschbalten ohne politisch getönte Brille aussehen kann

Was nimmt der Teilnehmer eines Seminars mit nach Hause? Was bleibt davon im Gedächtnis als angenehme Erinnerungen, wenn die Einzelheiten schon vergessen sind?

Von: Imants Cirulis (KK)

Gute Frage, ob aber der alten Bausubstanz angemessen, das ist eine andere. Immerhin ist in Estland wie überall die Globalisierung auch am Vandalismus nicht spurlos vorübergegangen. Foto: privat

Menschenrecht auf Erinnerung und Trauer

Freitag, 30 November 2007

Der Ostdeutsche Kulturrat verleiht seinen Medienpreis für menschliche Geschichten aus unmenschlicher Zeitgeschichte

Dank der Projektförderung durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien konnte der Ostdeutsche Kulturrat in diesem Jahr zum ersten Mal nach 1999 seinen Medienpreis für Beiträge in Periodika, Funk und Fernsehen wieder ausschreiben.

Von: (KK)

Glückwünsche des OKR-Präsidenten Prof. Dr. Eberhard G. Schulz für Dr. Helga Hirsch

Ein Prosit auf den „Durst nach Erkenntnis“

Freitag, 30 November 2007

Seit 20 Jahren fördert der Bund die Arbeit junger Akademiker durch das Immanuel-Kant-Stipendium

Die zum Teil über ein Jahrtausend währende Geschichte und Kultur der Deutschen und ihrer Nachbarn in Schlesien, Pommern oder Preußen sowie in den deutschen Siedlungsgebieten etwa im Baltikum, in Siebenbürgen oder Rußland, sind Teil der deutschen wie der gemeinsamen europäischen Vergangenheit.

Von: Heinke M. Kalinke (KK)

Die Festschrift des Bundesinstituts zum Jubiläum

Wo die versehrte „Schwalbe“ ein Nest fand

Freitag, 30 November 2007

Ein Denkmal in der Gemeinde Mariental erinnert seit zehn Jahren an das dortige Vertriebenenlager

Am Ortseingang der Gemeinde Mariental im Kreis Helmstedt befindet sich ein seltenes Denkmal. Am Ende eines sich verjüngenden Gleises steht ein großer runder schwarzer Stein, einem Eisenbahnrad nachempfunden.

Von: Horst Milde (KK)

Ein Rad für jene, die zwar nicht endgültig unter die Räder des Schicksals geraten waren, denen aber die Räder der Vertreibungszüge zum Schicksal wurden: Denkmal für das Vertriebenenlager in Mariental. Bild: der Autor

Wenn ich mir was wünschen dürfte…

Freitag, 30 November 2007

Danziger Minderheitentage

Am 12. und 13. Oktober fanden zum vierten Mal in Folge die Tage der nationalen und ethnischen Minderheiten in Danzig, „Biografie Gdanskie“, statt. Organisiert wurden sie von der Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit den Danziger Minderheitenverbänden.

Von: Margret Kutschke (KK)

 

„Ich bin Ermländer, und ich bin katholisch“

Freitag, 30 November 2007

Johannes Schwalke, der selbst- und heimatbewußte Apostolische Visitator der Ermländer, ist gestorben

Überraschend starb am 29. Oktober in einem Altersheim der ermländischen Katharinenschwestern in Daun in der Eifel der Apostolische Protonotar und langjährige Visitator der Ermländer Johannes Schwalke.

Von: Norbert Matern (KK)

Die Heimat verloren, ihre Formen und Farben aber bewahrt und fortbewegt, im Gemüt wie auf den Gemälden: Ernst Mollenhauer, Sandgrube VI (Keitum). Bild: Galerie Boisserée

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