Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1249

Wege in die Zukunft

Donnerstag, 20 Dezember 2007

Gedanken zur künftigen Tätigkeit der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat

Im Rahmen der Jahrestagung der Organe der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat Anfang November war natürlich auch unsere künftige Arbeit ein wichtiges Thema.

Von: Eberhard G. Schulz (KK)

Struktur ist alles beim Aufbruch zu neuen Ufern: Adrian Benea, Tomis

Das Gemeinsame ist stärker als das Trennende

Donnerstag, 20 Dezember 2007

„Schicksal und Bewältigung der Flucht und Vertreibung von Deutschen und Polen“ als Thema einer Tagungsreihe des Ostdeutschen Kulturrates

Es war das dritte Symposion zum Thema „Schicksal und Bewältigung der Flucht und Vertreibung von Deutschen und Polen“, das der Ostdeutsche Kulturrat vom 26. bis zum 28. November durchführte.

Von: Erika Kip (KK)

Zurücklehnen kann man sich, aber nur im eigentlichen Sinn: Professor Eugeniusz Klin (am Pult) begegnet Professor Eberhard G. Schulz und spricht über literarische Begegnungen von Polen und Deutschen. Bild: Julia aus der Wiesche

Düsseldorfer Dach für europäisches Miteinander

 Donnerstag, 20 Dezember 2007

50jähriges Jubiläum der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus

Im Rahmen eines musikalisch vom Bratschisten Ulrich von Wrochem umrahmten Festaktes hat die Düsseldorfer Stiftung Haus des Deutschen Ostens, später Gerhart-Hauptmann-Haus – Deutsch-osteuropäisches Forum, ihren 50. Geburtstag gefeiert.

Von: Dieter Göllner (KK)

Farbe schlägt Form – oder macht sie überhaupt erst aus: Ulla Dretzler, Merlins Raumfähre II

Jeden gleich zu behandeln ist die bessere Utopie

 Donnerstag, 20 Dezember 2007

Gedanken über ostdeutsches Kulturerbe und die Entdeckung der Globalität zum 50. Gründungstag des Gerhart-Hauptmann-Hauses

Rund 50 000 Besucher kommen jährlich zu den kulturellen Veranstaltungen im Gerhart- Hauptmann-Haus in der Düsseldorfer Bismarckstraße.

Von: Franz Heinz (KK)

Es gibt Dinge, die nicht verordnet werden können, und dazu gehört, wen und warum wir uns mögen: Klaus Hofmann, Uferbild

„Politisches Museum“, ein Widerspruch in sich

Donnerstag, 20 Dezember 2007

Die Posener Historische Kommission fragt nach der musealen Darstellung der Geschichte der Deutschen in den polnischen Gebieten

Während die „alte“ Posener Historische Kommission ihre Tagungen meistens in Marburg abgehalten hat, wechselt die „neue“ erfreulicherweise die Orte, um mit ihrer Tagung die Besichtigung einer kulturellen Einrichtung zu verbinden.

 

Von: Helmut Neubach (KK)

Wissenschaft ist streng, aber freundlich: die Teilnehmer der Tagung in Herne. Bild: Kirsten Weber, Stadt Herne

Daß vielleicht ein Sinn dahintersteckt

Donnerstag, 20 Dezember 2007:

Eine Tagung zu der Frage: Im Alter versöhnt? – Die soziale Situation der Kriegsgeneration in den neuen EU-Ländern

Die Situation der alten Menschen wird in Europa wenig thematisiert. Zwar werden der demographische Wandel im Osten und Westen, die Rentensicherheit und die Migration diskutiert, aber die Frage der sozialen Pflege und der Anerkennung der Lebensleistung bleibt unbeantwortet.

Von: Arkadiusz Luba (KK)

Woher Licht nehmen im Alter, wenn das Leben finster war? Gemälde von Moriz Melzer. Bild aus der Ausstellung des Kunstforums Ostdeutsche Galerie in Regensburg

Die Wahrheit als existentielle Herausforderung

Donnerstag, 20 Dezember 2007

Andrzej Wajda hat das polnische Trauma Katyn filmisch erzählt

Diesmal hat Andrzej Wajda  kein berückendes  Märchen erzählt, wie vor zehn Jahren mit seinem „Pan Tadeusz“, als alle Polen, die stehen, gehen und sitzen konnten, die Kinos gestürmt haben. Am Anfang gab es auch nicht den emphatischen Ausruf von Adam Mickiewicz: Moja Litva – mein Litauen! und am Ende keine Störche, die das Licht  großer Sommer auf ihren Schwingen über die baltischen Ebenen getragen haben.

Von: Dietmar Stutzer (KK)

 

Dokument des Impressionismus und Kunstgenuß dazu

Donnerstag, 20 Dezember 2007

Artur Wasner 1887–1939. Zu beziehen über das Haus Schlesien. Schriftliche Bestellung unter museum@hausschlesien.de, telefonische Bestellung unter 0 22 44/88 62 31, 10 Euro zzgl. Versandkostenpauschale

Im Museum für schlesische Landeskunde wurde vom 1. Oktober 2006 bis 4. März 2007 die Ausstellung „Artur Wasner – Vitale und vehemente Malerei eines schlesischen Malers“ gezeigt. Anschließend war die Ausstellung im großen Saal des Historischen Rathauses von Breslau zu sehen.


Von: (KK)

Impressionismus hat mit Impression zu tun – der Eindruck täuscht nicht, sondern währt: Artur Wasner, Oderkähne. Bild aus dem vorgestellten Buch

Mit diesen Bildern wäre man im Bilde

Donnerstag, 20 Dezember 2007

Jutta Pallos-Schönauer hat den Reiz Hermannstadts, der europäischen Kulturhauptstadt 2007, mit originärer Gestaltungskraft erfaßt

Als Hermannstadt zur Kulturhaupstadt 2007 erkoren wurde, berichteten zahlreiche Medien über diese Stadt in Siebenbürgen, auch Transsilvanien, Land jenseits der Wälder, genannt, das vor Jahrhunderten von Deutschen besiedelt wurde.

Von: Günther Ott (KK)

Fingerlingstiege. Bilder: die Künstlerin

Noblesse und Lauterkeit

Donnerstag, 20 Dezember 2007

Zum Tod des Komponisten Kurt Schwaen

Als Kurt Schwaen am 21. Juni 1909 in der damals preußischen Stadt Kattowitz geboren wurde, da schien die Welt noch in Ordnung. Wir sind Kaiser! verkündeten die Deutschen. Die Wirtschaft prosperierte. Im selben Jahr erhielt Wilhelm Ostwald den Nobelpreis für Chemie.

Von: Peter Gugisch (KK)

Auch Türme wachsen nicht in den Himmel, Jutta Pallos-Schönauer nimmt selbst dem Ratsturm die Spitze

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