Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1250

Auch seine Wirklichkeit war wirklich unromantisch

Donnerstag, 10 Januar 2008

In Frankfurt sieht man den Romantiker Eichendorff in deren grellem Licht

Er ist auf Waldesrauschen festgelegt, auf plätschernde Brunnen und schlagende Nachtigallen, auf all die Versatzstücke der deutschen Romantik, dieser unser am meisten vertonte Dichter Joseph Freiherr von Eichendorff, geboren 1788, gestorben am 26. November 1857.

Von: Erika Kip (KK)

Der Geburtsort war ein Idyll, jedoch Eichendorff darauf festzulegen ist eher eine Verstümmelung. Bild aus der Ausstellung

Schwarz-weißes Licht aus Prag

Donnerstag, 10 Januar 2008

Die Grafik von Emil Orlik erlebt derzeit in der Kölner Galerie Glöckner eine angemessene Würdigung

Seit kurzem ist die osteuropäische Grenze nach Deutschland geöffnet, der Visumszwang aufgehoben. Die Grenzkontrollen fallen fort.

Von: Günther Ott (KK)

Zerzaust und stolz: Landschaft in den Karpaten. Bild: Galerie Glöckner

Das Spiel der Könige als Ernst der Künstlerin

Donnerstag, 10 Januar 2008

Helga von Berg-Harder gewinnt dem Schach eigene Faszination ab

„Schach ist das einzige Spiel, das allen Völkern und allen Zeiten zugehört und von dem niemand weiß, welcher Gott es auf die Erde gebracht, um die Langeweile zu töten, die Sinne zu schärfen, die Seele zu spannen.“

Von: Dieter Göllner (KK)

Erstarrte Tradition. Figuren aus China

KK-Notizbuch

Donnerstag, 10 Januar 2008

Bereits zum fünften Mal haben das Schlesische Museum und das Kulturhistorische Museum in Görlitz gemeinsam  ihr Regionalgeschichtliches Kolleg durchgeführt. Dreizehn Vorträge beleuchteten diesmal aus unterschiedlichen Perspektiven die Geschichte der Via Regia

 

Von: (KK)

 

Ein Triumph der Freiheit

Donnerstag, 10 Januar 2008

Die europäischen Versprechungen sind mit Leben zu erfüllen

Da gab es nun wirklich etwas zu feiern an den östlichen Grenzen Deutschlands und Österreichs. Grenzkontrollen fielen weg, der Verkehr von Personen und Gütern kann nun frei fließen. Die Realität der Osterweiterung der Europäischen Union wird nun im alltäglichen Verkehr erlebbar.

Von: Eberhard G. Schulz (KK)

 

Ort des Grauens, umgestaltet zum Ort der Hoffnung: Wenn unterschiedlich Uniformierte gemeinsam einen Schlagbaum öffnen, kann man sich einiges davon versprechen. Bild: dpa

 

Steinbach zur Armenien-Resolution des US-Parlamentsausschusses

Donnerstag, 10 Januar 2008

Der Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten des US-Repräsentantenhauses hat sich mit deutlicher Mehrheit dafür ausgesprochen, den von den Türken und Kurden 1915/16 an den Armeniern Anatoliens verübten Völkermord, dem rund anderthalb Millionen Menschen zum Opfer fielen, auch offiziell als solchen zu deklarieren.


Von: (KK)

 

Ein Verein, der nicht „tümelt“, sondern tut

Donnerstag, 10 Januar 2008

Der Verein für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland bündelt trotz beschränkter Möglichkeiten weiterhin einschlägige Initiativen

Die diesjährige Tagung des Vereins für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland fand am 24. November in einem prachtvollen Saal des hessischen Landtags in Wiesbaden statt.

Von: Martin Schmidt (KK)

 

„Mourir pour Danzig?“ Emil Orlik wußte es besser: Eine Stadt ist kein Symbol, sondern menschengeschaffene Gestalt. Bild: Galerie Glöckner

Nichts ist abgründig, wenn man Hintergründe kennt

Donnerstag, 10 Januar 2008

Die Gemeinschaft für deutsch-polnische Verständigung übt sich bei ihrem Jauernicker Forum in interkultureller Kommunikation

Traditionell haben sich junge Polen und Deutsche in Jauernick bei Görlitz zum Herbstforum der Gemeinschaft für deutsch-polnische Verständigung (gdpv) getroffen. Dieses Mal lautete das Motto: „Interkulturelle Kommunikation und die deutsch-polnische Verständigung am besonderen Beispiel Schlesiens“.

Von: Gregor Ploch (KK)

Traute Zweisamkeit in Stein. Was die beiden freundlichen Gesichter am barocken Bau des Schlesischen Museums zu Görlitz so rührend vorführen, bleibt im deutsch-polnischen Verhältnis allerdings eher ein frommer Wunsch. Bild: Schlesisches Museum zu Görlitz

Im Osten wollten sie der Erlösung näherkommen

Donnerstag, 10 Januar 2008

Finden sollten sie die in Bessarabien angesiedelten Deutschen allerdings nur auf Zeit, und diese Zeit ist längst um

Nach Jahren der Beschäftigung mit dem Schicksal der in Bayern heimisch gewordenen Vertriebenen ist die bekannte Vortragsreihe des Hauses des Deutschen Ostens in München unter dem Titel „Warum wir hier sind …“ soeben mit einem Kapitel über die Bessarabiendeutschen ausgeklungen

 

Von: Peter Mast (KK)

Eleganz auf steinigem akademischem Weg

Donnerstag, 10 Januar 2008

Der Schlesienforscher Helmut Neubach hat es mit seiner Arbeit nie leicht gehabt, es sich aber auch nicht leicht gemacht

Diese Würdigung kommt spät, denn bereits seit 1962 beschäftigt sich der renommierte Historiker Helmut Neubach mit dem deutschen Osten.

Von: Martin Sprungala (KK)

  Seite 1 von 2 Nächste Seite »