Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1251

Was es heißt, wie einer heißt – im Ruhrgebiet

Mittwoch, 30 Januar 2008

Kazimierz Rymut und Johannes Hoffmann (Hg.): Lexikon der Familiennamen polnischer Herkunft im Ruhrgebiet. Erster Band, Buchstaben A–L. Krakau 2006, 500 S., 30 Euro

Der Forschungsstelle Ostmitteleuropa, Archiv, an der Universität Dortmund und ihrem Leiter Jo­hannes Hoffmann ist es zu verdanken, daß der erste Band eines Lexikons erschienen ist, in dem die Familiennamen polnischer Herkunft im Ruhrgebiet erfaßt und erklärt werden.


Von: Ulf Beier (KK)

 

Aus böhmischem Holz und gar nicht hölzern

Mittwoch, 30 Januar 2008

„Kleine Welt ganz groß“: eine Sammlung von Marionetten aus 120 Jahren ist in Waldkraiburg ausgestellt

„Jetzt hat mich eine angegrinst!“ Hartmut Naefe aus dem oberpfälzischen Viechtach, mit seiner Frau Anita schon immer an „altem Graffl“ interessiert, reinigte – ein paar Jahre sind’s her – eine kleine Kasperlpuppe vom Staub der Jahrzehnte

Von: Hans Gärtner (KK)

Im Koffer von Bedrich Michl menschelt es auf merkwürdige Weise. Bild: der Autor

Nicht typisch, aber echt ostpreußisch

Mittwoch, 30 Januar 2008

Bilder von Dieter Otto Berschinski und Hasso von Henninges im Kulturzentrum Ostpreußen, Ellingen

Kontrastreich und modern ist die neueste Sonderschau „Bewegung und Stille“ im Kulturzentrum Ostpreußen in Ellingen gestaltet, die nun eröffnet wurde.

Von: Manfred E. Fritsche (KK)

Stille am Rande der Geometrie, wo sie sich mit der Farbe trifft: Hasso von Henninges. Bild aus der Ausstellung

Idylle, Ironie und Fotografie

Mittwoch, 30 Januar 2008

Das Museum Europäischer Kulturen in Berlin bietet einen erhellenden „Blickwechsel“ in Richtung Rumänien

Wenn man von einer Fotoausstellung großformatige Bilder traditionell auf Fotopapier erwartet, von denen – zumal sie „Rumänien Blickwechsel“ heißt – „mioritisch ondulatorische Landschaften“ mild auf einen herabschimmern, dann ist man hier an falscher Stelle.

Von: Edith Ottschofski (KK)

„Not Paris“ zeigt Sergiu Serban, sondern Hermannstadt ausweislich des Kanaldeckels. Bild: Museum Europäischer Kulturen

Jugendliche Spätaussiedler eignen sich mit dem Malwerkzeug die „neue Heimat“ NRW an

  Mittwoch, 30 Januar 2008

„Meine neue Heimat“ ist der Titel eines Malwettbewerbs für jugendliche Spätaussiedler, zu dem der Integrationsbeauftragte und Vorsitzende des Landesbeirates für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen der nordrhein-westfälischen Landesregierung, Thomas Kufen, anfang vorigen Jahres aufgerufen hat.


Von: (KK)

 

Lehrer der Form

Mittwoch, 30 Januar 2008

Das Museum für schlesische Landeskunde im Haus Schlesien widmet dem Bildhauer Herbert Volwahsen eine große Schau

Das Museum für schlesische Landeskunde zeigt bis zum 27. April die Ausstellung „Herbert Volwahsen – Die Zeitlosigkeit der Form“.

Von: (KK)

Der Blick zurück bringt Spannung und Anspannung: Skulptur von Herbert Volwahsen. Bild: Haus Schlesien

Kultur, Preis, Schlesien, Niedersachsen

Mittwoch, 30 Januar 2008

Die diesjährigen Auszeichnungen gehen an Anna Malicka-Zamorska, Hubert Unverricht und die Zeitschrift „die horen“

Niedersachsens Minister für Inneres und Sport, Uwe Schünemann, hat die Träger des Kulturpreises Schlesien des Landes Nie­dersachsen 2008 bekanntgegeben.

Von: (KK)

„Porzellan mal anders“ – ganz anders, gestaltet von Anna Malicka-Zamorska. Bild: die Künstlerin

„Wege des Franz K.“

Mittwoch, 30 Januar 2008

Die Fotoausstellung „Wege des Franz K.“ im Stuttgarter Haus der Heimat (bis zum 28. Februar) führt die Besucher an Orte, die für das Leben und das Werk von Franz Kafka (1883–1924) von Bedeutung waren.

 

Von: (KK)

KK-Notizbuch

 Mittwoch, 30 Januar 2008

Der 1941 in Tuchel, Westpreußen, geborene Fotograf Timm Rautert erhält am 13. Juli den Lovis-Corinth-Preis 2008 der Künstlergilde und des Kunstforums Ostdeutsche Galerie Regensburg. Die Preisverleihung ist verbunden mit der Eröffnung einer Personalschau des Künstlers.


Von: (KK)

 

Der finstere Wald in der Waagrechten

Mittwoch, 30 Januar 2008

Europas Schlagbäume: Nachruf auf ein Stück realer Unwirklichkeit

Es war zum Ritual geworden und ist eine Erinnerung, die bleiben wird: Immer wenn das Wien nördlich der Donau – dessen Architekturen man damals wie heute lieber nicht zu genau in Augenschein nimmt – nur noch im Rückspiegel sichtbar war, kam die Beklemmung auf

Von: Dietmar Stutzer (KK)

Dieter Otto Berschinski erfaßt in seinen Bildern die Unwägbarkeiten natürlichen…

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