Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1251

Idylle, Ironie und Fotografie

Mittwoch, 30 Januar 2008

Das Museum Europäischer Kulturen in Berlin bietet einen erhellenden „Blickwechsel“ in Richtung Rumänien

Wenn man von einer Fotoausstellung großformatige Bilder traditionell auf Fotopapier erwartet, von denen – zumal sie „Rumänien Blickwechsel“ heißt – „mioritisch ondulatorische Landschaften“ mild auf einen herabschimmern, dann ist man hier an falscher Stelle.

Von: Edith Ottschofski (KK)

„Not Paris“ zeigt Sergiu Serban, sondern Hermannstadt ausweislich des Kanaldeckels. Bild: Museum Europäischer Kulturen

Jugendliche Spätaussiedler eignen sich mit dem Malwerkzeug die „neue Heimat“ NRW an

  Mittwoch, 30 Januar 2008

„Meine neue Heimat“ ist der Titel eines Malwettbewerbs für jugendliche Spätaussiedler, zu dem der Integrationsbeauftragte und Vorsitzende des Landesbeirates für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen der nordrhein-westfälischen Landesregierung, Thomas Kufen, anfang vorigen Jahres aufgerufen hat.


Von: (KK)

 

Lehrer der Form

Mittwoch, 30 Januar 2008

Das Museum für schlesische Landeskunde im Haus Schlesien widmet dem Bildhauer Herbert Volwahsen eine große Schau

Das Museum für schlesische Landeskunde zeigt bis zum 27. April die Ausstellung „Herbert Volwahsen – Die Zeitlosigkeit der Form“.

Von: (KK)

Der Blick zurück bringt Spannung und Anspannung: Skulptur von Herbert Volwahsen. Bild: Haus Schlesien

Kultur, Preis, Schlesien, Niedersachsen

Mittwoch, 30 Januar 2008

Die diesjährigen Auszeichnungen gehen an Anna Malicka-Zamorska, Hubert Unverricht und die Zeitschrift „die horen“

Niedersachsens Minister für Inneres und Sport, Uwe Schünemann, hat die Träger des Kulturpreises Schlesien des Landes Nie­dersachsen 2008 bekanntgegeben.

Von: (KK)

„Porzellan mal anders“ – ganz anders, gestaltet von Anna Malicka-Zamorska. Bild: die Künstlerin

„Wege des Franz K.“

Mittwoch, 30 Januar 2008

Die Fotoausstellung „Wege des Franz K.“ im Stuttgarter Haus der Heimat (bis zum 28. Februar) führt die Besucher an Orte, die für das Leben und das Werk von Franz Kafka (1883–1924) von Bedeutung waren.

 

Von: (KK)

KK-Notizbuch

 Mittwoch, 30 Januar 2008

Der 1941 in Tuchel, Westpreußen, geborene Fotograf Timm Rautert erhält am 13. Juli den Lovis-Corinth-Preis 2008 der Künstlergilde und des Kunstforums Ostdeutsche Galerie Regensburg. Die Preisverleihung ist verbunden mit der Eröffnung einer Personalschau des Künstlers.


Von: (KK)

 

Der finstere Wald in der Waagrechten

Mittwoch, 30 Januar 2008

Europas Schlagbäume: Nachruf auf ein Stück realer Unwirklichkeit

Es war zum Ritual geworden und ist eine Erinnerung, die bleiben wird: Immer wenn das Wien nördlich der Donau – dessen Architekturen man damals wie heute lieber nicht zu genau in Augenschein nimmt – nur noch im Rückspiegel sichtbar war, kam die Beklemmung auf

Von: Dietmar Stutzer (KK)

Dieter Otto Berschinski erfaßt in seinen Bildern die Unwägbarkeiten natürlichen…

Ein Schloß droht zum Luftschloß zu werden

Mittwoch, 30 Januar 2008

Im neumärkischen Tamsel, heute Dabroszyn, verfällt mangels Nutzungskonzepts der Sitz der Familien von Schöningh und von Wreech

Verläßt man Küstrin in östlicher Richtung auf der früheren Reichsstraße 1, wird nach knapp zehn Kilometern der Ort Tamsel, heute Dabroszyn, erreicht, knapp 100 Kilometer von Berlin entfernt.

Von: Karlheinz Lau (KK)

Herrschaftlich anzusehen, aber nur noch aus der Ferne: Schloß Tamsel. Bild: Jutta von der Lancken

Forschung hat mit Forschheit nichts zu tun

Mittwoch, 30 Januar 2008

Letztere gibt es in der „Deutschlandforschung“ allerdings auch

Im zweiten Jahr nacheinander, nach der ersten Tagung 2006 im thüringischen Suhl, hatten die führendenden Institute der Deutschlandforschung, wie die 1967 in Tutzing am Starnberger See begründete DDR-Forschung seit dem Mauerfall 1989 heißt…

Von: Jörg Bernhard Bilke (KK)

Ob im Detail oder im Koffer eines Puppenspielers, der Teufel steckt überall

Alles, was Recht war und ist, estnisch und deutsch

Mittwoch, 30 Januar 2008

Ihm widmet sich der Rechtshistoriker Peeter Järvelaid

Es mag ungewöhnlich sein, einen Gelehrten bereits zu seinem 50. Geburtstag zu ehren. Der estnische Rechtshistoriker Peeter Järvelaid bewegt einen dazu, von der Gewohnheit abzuweichen, denn zu offensichtlich ist seine besondere Bedeutung auf vielen Feldern von Wissenschaft und Kultur und vor allem für die deutsch-estnischen Beziehungen.

Von: Peter Wörster (KK)

 
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