Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1252

It’s the economy, stupid!

Mittwoch, 20 Februar 2008

Zur politischen Ökonomie der deutsch-polnischen Beziehungen, 1900–2007. Hg. v. Dieter Bingen, Peter Oliver Loew und Nikolaus Wolf. Veröffentlichungen des Deutschen Polen-Instituts, Band 25. Harrassowitz, Wiesbaden 2008, 339 Seiten, 28 Euro

Die deutsch-polnischen Beziehungen haben sich im vergangenen Jahrhundert vielfach gewandelt, bevor der politische Umbruch von 1989 eine ungeahnte Intensivierung mit sich brachte.


Von: (KK)

 

Der Natur treu und sich selbst

Mittwoch, 20 Februar 2008

Der vor hundert Jahren in Oberschlesien geborene Maler Albert Ferenz hat seine Zeitzeugenschaft künstlerisch und organisatorisch umgesetzt

Der Oberschlesier Albert Ferenz, geboren vor hundert Jahren in Groß Hoschütz, der mit 47 Jahren in München seßhaft wurde und hier als freier Maler und Restaurator bis zu seinem Tod 1994 tätig war, gehört zu den Persönlichkeiten, die an einer Kulturbrücke West–Ost mitgebaut haben.

Von: Günther Ott (KK)

Herrscht in der schiefesten Welt nicht ein Grades, ein Recht noch auch? Eine Antwort von Albert Ferenz: Mörbisch. Bild: der Autor

Hoffen, daß Maßstäbe „ver-rückt“ werden

Mittwoch, 20 Februar 2008

Bulgarische Autoren suchen in Düsseldorf einen „Platz unter dem europäischen Himmel“

Mit einem umfangreichen Programm haben die Düsseldorfer Veranstalter der Reihe Literaturforum Neues Europa Bulgarien der deutschen Öffentlichkeit näher gebracht. Autorinnen und Autoren aus dem jungen EU-Mitgliedsstaat nutzten die Gelegenheit, sich und ihre Werke vorzustellen…

Von: Dieter Göllner (KK)

 

Lebensader Oder

Mittwoch, 20 Februar 2008

Willy Sinn hat sie brillant fotografiert und zeigt sie in Ratingen

Die Oder gilt als die Lebensader Schlesiens. Sie entspringt im mährischen Odergebirge bei Kozlau im heutigen Tschechien und durchfließt Europa von Südosten nach Nordwesten.

Von: (KK)

Auf Wasser, doch nicht auf Sand gebaut: Ingenieurskunst soll die Oder besänftigen. Foto aus der Ausstellung

Sieh jene Kraniche in großem Bogen…

Mittwoch, 20 Februar 2008

Der „Zauber“ dieser Vögel im Ostpreußischen Landesmuseum

Kraniche gehören zu den größten Landvögeln der Erde und zu den beeindruckendsten Wildtieren in Europa. Früher ein seltener, nur auf dem Zug zu beobachtender Vogel, gehört der Graukranich nach einer beispielhaften Bestandserholung heute zu den regelmäßigen Brutvögeln auch in Niedersachsen.

Von: (KK)

Haltung ist alles, selbst in der Schwebe. So manches vermag am Kranich zu beeindrucken, weiß nicht zuletzt die Lufthansa. Bild aus der Ausstellung

KK-Notizbuch

Mittwoch, 20 Februar 2008

Zur Wahl des Freiburger Erzbischofs Robert Zollitsch zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz erklärte BdV-Präsidentin Erika Steinbach: Die deutschen Vertriebenen freuen sich, einen der Ihren als höchsten Repräsentanten der katholischen Kirche in Deutschland zu sehen.


Von: (KK)

 

Ein Ende der „morawischen Nacht“?

Mittwoch, 20 Februar 2008

Auch die deutsche Minderheit in Serbien genießt Morgenluft nach einem langen finsteren Zeitalter

Als eine der letzten auslanddeutschen Bevölkerungsgruppen in Europa wurden Ende letzten Jahres endlich auch die Deutschen in Serbien als Minderheit offiziell anerkannt.

Von: Martin Schmidt (KK)

Die Schönheit bebauter Landschaft kann nicht über ihre Düsternis hinwegtäuschen, zeigt Albert Ferenz mit seinem Gemälde „Straße“. Bild: der Autor

Schengens schöner Schein

Mittwoch, 20 Februar 2008

Die politisch-polizeiliche Grenze zwischen Deutschland und Polen ist abgebaut, an der mentalen ist noch viel zu tun

Der 21. Dezember 2007 ist zu einem historischen Datum geworden. An diesem Tag wurden neun von den 2004 der Europäischen Union beigetretenen mittelosteuropäischen Länder Teil des Schengenabkommens.

Von: Arkadiusz Luba (KK)

Alt sahen Grenzen immer schon aus – um so schwerer waren und sind sie zu überwinden.

Freiheit der Kinder Gottes

Mittwoch, 20 Februar 2008

Ihr Banater Verfechter Bischof Sebastian Kräuter ist gestorben

Am frühen Morgen des 29. Januar 2008 ist in Temeswar der emeritierte Diözesanbischof Monsignore Sebastian Kräuter, wohlbegleitet von Ordensschwestern, im Caritas-Hospiz im gesegneten Alter von 85 Jahren entschlafen.

Von: Luzian Geier (KK)

Eher bescheidenes, dennoch würdevolles Barock: der Temeswarer Dom, gesehen von dem Banater Maler Franz Ferch. Bild: Gerhart-Hauptmann-Haus Düsseldorf

Hohe Kunst hoch im Kurs

Mittwoch, 20 Februar 2008

Die Auktionen des Kölner Kunsthauses Lempertz erzielten auch im abgelaufenen Jahr wieder Spitzenpreise. Unter den Angeboten des Auktionshauses waren wieder Werke ostdeutscher Künstler und osteuropäische Maler der Modernen Klassik. Die gegenstandsfreie Komposition des in Pommern geborenen Otto Freundlich…


Von: (KK)

 
  Seite 1 von 2 Nächste Seite »