Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1253

Opfern die Würde wiedergeben

Montag, 10 März 2008

Heinz Schön: Die letzte Fahrt der „Wilhelm Gustloff“. Dokumentation eines Überlebenden. Verlagshaus Paul Pietsch, Stutt­gart 2008, 288 Seiten, 400 Fotos, Großformat, 24,90 Euro

Am 30. Januar 1945 um 12.15 Uhr  verließ das Flüchtlingsschiff „Wilhelm Gustloff“ Gotenhafen, das heutige Gdynia, in der Danziger Bucht.


Von: (KK)

 

KK-Notizbuch

Montag, 10 März 2008

Der Landesbeauftragte der Hessischen Landesregierung für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Rudolf Friedrich, eröffnete im Haus der Heimat die Ausstellung „Erinnerung an Dr. Herbert Hupka“, die der Bund der Vertriebenen auf seine Empfehlung hin nach Wiesbaden geholt hat.


Von: (KK)

 

Königsberg in Kaliningrad

 Montag, 10 März 2008

Was ist das für eine Stadt? Das fragen sich nicht nur Fremde, sondern auch Einheimische – sofern sie es sind

Immer wieder stellt sich dem Besucher die Frage: Was ist das für eine Stadt? Jahrelang nach der Öffnung 1991 sah man triste sowjetische Plattenbauten zwischen von Unkraut überwucherten Trümmerflächen…

Von: Klaus Weigelt (KK)

Der bestirnte Himmel über ihm – doch was ist um ihn? Bild: Erika Young

Genius loci als guter Geist

Montag, 10 März 2008

Trinationales Studentenkolloquium zum Widerstand in Kreisau

Die auf die Initiative der deutschen Hochschule Vechta, der französischen Université d’Angers und des Instituts für Germanistik der Universität Grünberg/Zielona Góra veranstalteten trinationalen Studentenkolloquien können sich schon einer 17jährigen Tradition rühmen.

Von: Liliana Sadowska und Izabela Taraszczuk (KK)

Gehen gut zusammen: Jugend und Geschichte. Bild: Izabela Taraszczuk

Prager Frühling in Preßburg

Montag, 10 März 2008

Der Frühling 1968 war licht, aber nicht, weil er eine lichte Zukunft entwarf, sondern, weil er die Dunkelheit als dunkel benannte

Der tschechoslowakische Frühling des Jahres 1968, bekannt als „Prager Frühling“, bedeutete für die 18jährige, die in einem Gymnasium in Preßburg/Bratislava Tag für Tag langweilige Stunden unter dem Porträt Antonin Novotnys zubrachte, eine wilde Freude:

Von: Irena Brezna (KK)

Der Kommunismus blickte aus glatten Visagen von allen Wänden, sein Gesicht aber war ein anderes: Porträt von Siegbert Porada. Bild; der Künstler

Fußballfieber kann gesund sein

Montag, 10 März 2008

Die Oberschlesier waren immer schon europäische Spieler

Als 1954 im Finale der Fußball-Weltmeisterschaft die Nationalmannschaft der Bundesrepublik Deutschland mit den favorisierten Ungarn um den Sieg kämpfte, fieberte ganz Zaborze – ein Stadtteil von Zabrze  –­ an den Radioempfängern mit, um nach dem Abpfiff in wahrhaft lateinamerikanischer Manier den Sieg ihrer Helden zu feiern.

Von: (KK)

 

1,4 Europa-Milliarden für Niederschlesien

Montag, 10 März 2008

Aus den Strukturfonds der Europäischen Union bekommt die Region Niederschlesien für die Planungs- und Umsetzungszeit von 2007 bis 2013 1,4 Milliarden als nicht rückzahlungs- oder verzinsungspflichtige Zuwendungen. Dies hat die EU-Kommission Ende Februar 2008 im Zusammenhang mit der Genehmigung aller polnischen Programmvorschläge bekanntgegeben.


Von: (KK)

 

 

Österreichisch-siebenbürgische Harmonien

Montag, 10 März 2008

Bemühungen um die Restauration wertvoller Orgeln

Siebenbürgen in Rumänien hat in zahlreichen Kirchen und Kirchenburgen sehr kostbare alte Orgeln, die in der kommunistischen Zeit kaum gepflegt oder gar restauriert wurden. Viele sind heute nur noch schlecht oder gar nicht mehr spielbar.

Von: (KK)

 

Eigentum und Verständigung

Montag, 10 März 2008

Die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen veranstaltet in Verbindung mit der Studiengruppe für Politik und Völkerrecht vom 26. bis zum 28. März 2008 in Königswinter bei Bonn eine internationale staats- und völkerrechtliche Fachtagung: „Der Dialog über den Schutz des Eigentums als Beitrag…


Von: (KK)

 

Lemberg, die „Urzelle“

Montag, 10 März 2008

„Wo ist Lemberg?“ – Eine Reise nach Europa. Ch. Links Verlag, Berlin 2007. 256 Seiten, 105 Abbildungen, Klappenbroschur, 19,90 Euro

Das Centrum Judaicum in Berlin zeigte im vergangenen Herbst eine beeindruckende Präsentation zur westukrainischen Stadt Lemberg.


Von: Carsten Eichenberger (KK)

 
  Seite 1 von 2 Nächste Seite »