Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1254

Ausschreibung

Montag, 31 März 2008

Wissenschaftspreis der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat

Die Stiftung Ostdeutscher Kulturrat schreibt einen Wissenschaftspreis aus für Dissertationen, die sich mit den Vertreibungsgebieten im Osten, ihrer deutschen Bevölkerung oder den aus diesen Gebieten vertriebenen deutschen Bevölkerungsgruppen befassen.

 

 

Wenzel-Jaksch-Medaille für Volker Kauder

Montag, 31 März 2008

Verdiente Ehrung des Bundes der Vertriebenen für den Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach MdB, überreichte bei Gelegenheit des Jahresempfangs des BdV im Opernpalais in Berlin Unter den Linden am 4. März die nur selten verliehene Wenzel-Jaksch-Medaille des BdV an den Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder MdB.

Von: Eberhard G. Schulz (KK)

Politik auch im Gedenken an die eigene Mutter kann nicht schlecht sein: Volker Kauder nimmt die Medaille von BdV-Präsidentin Erika Steinbach entgegen. Bild: DOD

Ideologie als Tragödie des 20. Jahrhunderts

Montag, 31 März 2008

Der Oppelner Erzbischof Alfons Nossol hat ihr in Schlesien und für Schlesien stets sanft und bestimmt seinen Glauben entgegengesetzt

Bei der ersten Strophe von „Großer Gott, wir loben Dich“ sangen alle noch inbrünstig mit. Bei der zweiten Strophe begannen bereits die Stimmen einzelner Gottesdienstbesucher brüchig zu werden.

Von: Timo Fehrensen (KK)

Beharrlich freundlich: Alfons Nossol. Bild: Erzbistum Oppeln

Ein Beispiel für lebendige Ökumene

Montag, 31 März 2008

35 Jahre Apostolische Visitatur Breslau

In Zusammenhang mit dem 75. Geburtstag des aus Altersgründen aus dem Amt scheidenden Apostolischen Visitators der Priester und Gläubigen der Erzdiözese Breslau, Prälat Winfried König, begehen die schlesischen Katholiken in der Bundesrepublik Deutschland in diesem Jahr das 35jährige Jubiläum der 1973 eingerichteten Visitatur.

Von: Eberhard G. Schulz (KK)

In der Ruhe liegt die Intensität: Prälat Winfried König inmitten bischöflicher Glaubensbrüder. Bild: Apostolische Visitatur Breslau

Die deutsche Sprecherin spricht Tschechisch

Montag, 31 März 2008

Katrin Freier engagiert sich beim Deutsch-tschechischen Jugendforum

„Die Jugendlichen von heute sind die Entscheidungsträger von morgen!“ Diese Aussage stammt nicht etwa von einem Politiker oder einem langgedienten Verbandsfunktionär, sondern von der 23jährigen Kathrin Freier.

Von: Markus Bauer (KK)

Katrin Freier. Foto: privat

Plötzlich war Ferdinand Schichau da

Montag, 31 März 2008

Da, wo er einst war: doppelt „historischer“ Wettbewerb in Elbing

Das IX. Gymnasium in Elbing – vergleichbar mit einer Realschule in Deutschland – befindet sich in dem alten Schulgebäude zwischen Ziese- und H.W.-Straße, der früheren Schichau­- und der Elisabethschule. Das Gymnasium wird geleitet von der Direktorin Hanna Torgonska.

Von: Hans-Jürgen Schuch (KK)

 

Jung: die „Stadt des jungen Eichendorff“

Montag, 31 März 2008

Faksimile der Frankfurter Ausstellung in Ratibor

Zur einer bemerkenswerten Ausstellung im ehemaligen Dominikanerinnenkloster mit Heilig-Geist-Kirche lädt das Museum Ratibor ein.


Von: Norbert Willisch (KK)

 

„Eine sich ereignete, unerhörte Begebenheit“

Montag, 31 März 2008

Arno Surminski: Die Vogelwelt von Auschwitz. Novelle. Langen Müller, München 2008. 192 S., 17,90 Euro

Arno Surminski war bis jetzt hauptsächlich als Schriftsteller bekannt, der in Romanen die Schrecken von Flucht und Vertreibung, den Verlust seiner ostpreußischen Heimat und die oft schwierige Eingliederung der Vertriebenen in Westdeutschland eindrucksvoll beschrieb.


Von: Herman Beyersdorf (KK)

 

Substanzreicher Abriß schlesischer Kulturgeschichte

Montag, 31 März 2008

Eberhard Günter Schulz: Vom Beitrag der Schlesier zur deutschen Kultur: Bergstadtverlag Wilhelm Gottlieb Korn, Würzburg, 2. Auflage 2007, 7,90 Euro

Zunächst schafft Eberhard Günter Schulz einen Rahmen für seinen Abriß über schlesische Kulturgeschichte, indem er den Schlüsselbegriff definiert. Als objektiver Begriff umfaßt „Kultur“ demnach u.a. Sprache, alltägliche Lebensformen, Wissenschaften, Künste, Technik, Wirtschaft, Politik; in subjektiver Hinsicht erscheint „Kultur“ als möglichst vollkommene Entwicklung und Nutzung der Anlagen über Generationen.


Von: Albin Lenhard (KK)

 

Ein Denkmal sollte nicht erfunden werden

Montag, 31 März 2008

Die Ruine in Lubowitz ist die des Herzoglich Ratiborschen Schlosses, nicht die von Eichendorffs Geburtshaus

Das Eichendorff-Schloß in Lubowitz bestand in seiner Eigenart, trotz laufender Anpas­sungen an die Bedürfnisse seiner Besitzer, die darin auch wohnten, von 1786 bis 1858/ 1862, als es der Herzog Viktor von Ratibor für die nunmehr darin wohnenden Pächter völlig umgestalten ließ.

Von: Franz Heiduk (KK)

Eine Ruine, die nicht ist, was man darin zu sehen wünscht: das Ratiborsche Schloß, dessen Überreste noch zu sehen sind, war nicht die Heimstatt der Eichendorffs. Bilder von Marius Schlesiona aus der zweisprachigen Monographie von Volkmar Stein, Bergstadtverlag W. G. Korn, Würzburg

  Seite 1 von 2 Nächste Seite »