Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1255

Berlinerin aus Königsberg

Sonntag, 20 April 2008

Von 1867 bis 1891, vierundzwanzig Jahre mit einigen Unterbrechungen, lebte Käthe Kollwitz in Königsberg. Von ihrer Geburt an bis zu ihrer Heirat war Königsberg ihr Lebensmittelpunkt. Vielen Menschen in Deutschland ist dies unbekannt. Sie kennen das Leben der großen Königsberger Künstlerin nur ab ihrer Übersiedlung nach Berlin, nach der Heirat mit Karl Kollwitz.


Von: Lorenz Grimoni (KK)

Käthe Kollwitz zu Königsberger Zeiten. Bilder:

Stilleben, gar nicht still

Sonntag, 20 April 2008

Bei Bozena Lesiak triumphiert die Farbe

Die Paßkontrolle an der polnisch-deutschen Grenze ist aufgehoben. Kein Visumzwang mehr. Davon profitieren vor allem der Handel und der Tourismus, nicht zuletzt auch die Begegnungen von Verwandten und Freunden. Und der Austausch von Kunst und  Kultur?

Von: Günther Ott (KK)

Bild aus der Ausstellung

KK-Notizbuch

Sonntag, 20 April 2008

Am 15. Mai, 18 Uhr, spricht Karlheinz Lau in der Reihe „Märkisches Gesprächsforum“ der Stiftung Brandenburg im Hotel Kaiserhof, Fürstenwalde, zum Thema „Deutschlands historischer Osten – verblassende Erinnerung oder kulturelles Erbe?“.

 

Von: (KK)

 

„Mein“, „dein“, „unser“: Königsberg, Prag, Breslau

Sonntag, 20 April 2008

Auch die Leipziger Buchmesse zeigt, daß über deutsche Kultur im Osten noch nicht das letzte Wort gesprochen worden ist

Jedes Jahr aufs neue ist man überrascht von der Fülle des Angebots der Leipziger Buchmesse, das dem ostdeutschen Kulturerbe gewidmet ist, wobei man manche Verleger erst darauf aufmerksam machen muß, daß…

Von: Jörg Bernhard Bilke (KK)

Selbst wenn die Konturen verschwimmen, kann eine Landschaft erstaunlich klar wirken: Gemälde von Bozena Leziak

Widerständig für die Verständigung

Sonntag, 20 April 2008: Alter

Karls-Preis der Sudetendeutschen für Petr Uhl

Den nach Kaiser Karl IV. benannten Europäischen Karlspreis der Sudetendeutschen erhält beim diesjährigen Pfingsttreffen der heimatvertriebenen Volksgruppe in Nürnberg der tschechische Bürgerrechtler und Publizist Petr Uhl.

Von: (KK)

Bild: Sudetendeutsche Landsmannschaft

Im Unheil bedarf man der Heiligen

Sonntag, 20 April 2008

Tschechen und Deutsche gedenken „ihres“ Václav/Wenzel

Tschechien feiert in diesem Jahr nicht nur das Gedenken an den Prager Frühling (1968) und die Revolution von 1848, sondern auch den 1100. Geburtstag des Staatsgründers und Nationalpatrons Wenzel/Václav, der auch bei den Sudetendeutschen in der Bundesrepublik Deutschland verehrt wird.

Von: Barbara Kämpfert (KK)

Geharnischte Frömmigkeit: Wenzel. Bild: Landesausstellung Bayen – Böhmen

Wachablösung in der katholischen Vertriebenenseelsorge

Sonntag, 20 April 2008

Es waren gleich vier Jubiläen, die mehrere hundert schlesische Katholiken am 23. Fe­bruar in Münster zusammenführten: 35 Jahre Apostolische Visitatur Breslau, 25 Jahre Apostolischer Visitator Winfried König, dessen 75. Geburtstag und schließlich seine Emeritierung.
 

Von: Helmut Neubach (KK)

In diesen Hallen ist der Mensch so verloren wie geborgen: Der scheidende Apostolische Visitator Prälat Winfried König „assistiert“ beim Pontifikalamt im Dom von Münster. Bild: Apostolische Visitatur

Holzhandel und kulturelles Handeln

Sonntag, 20 April 2008

Der Verleger Casimir Katz verstand sich auf beides

Wird man achtundachtzig, wie mir eben beschieden, so überlebt man nicht nur die meisten seiner Kollegen, sondern – mitunter folgenreich – auch Verleger.

Von: Hermann Schreiber (KK)

Nachdenklichkeit mit scharfen Konturen: Selbstbildnis Käthe Kollwitz

Nicht alltäglich: historischer Alltag

Sonntag, 20 April 2008

„Aktionstag Preußen“ im Oberschlesischen Landesmuseum Ratingen

Der „Aktionstag Preußen“ hat sich als glanzvoller Höhepunkt der Sonderausstellung des Oberschlesischen Landesmuseums von Ratingen-Hösel „Anfang und Ende Preußens in Schlesien“ erwiesen.

Von: Dieter Göllner (KK)

Bild: der Autor

Wenn Wille und Vorstellung zusammenkommen

Sonntag, 20 April 2008

Danzig ehrt Arthur Schopenhauer

Am 22. Februar 2008 wurde von Pawel Adamowicz, dem Präsidenten der Stadt Danzig, anläßlich des 220. Geburtstags Arthur Schopenhauers, des bekannten Sohnes dieser Stadt, eine Gedenktafel enthüllt, die in der Heiliggeistgasse 114 (heute ul. sw. Ducha 45/47) angebracht ist.

Von: Gerhard Olter (KK)

Zwar fehlt ein „h“ im Namen, doch Hauptsache, die Gedenktafel fehlt nicht mehr. Bild: der Autor

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