Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1262

Heimat, immer wieder neu

Mittwoch, 10 September 2008

Ingrid von der Dollen: Grete Csaki-Copony (1893–1990) – Zwischen Siebenbürgen und weltstädtischer Kultur.  hora-Verlag, Hermannstadt/Sibiu, Rumänien 2008, 186 Seiten, 30 Euro. Bestellung bei Dr. Ingrid von der Dollen, Bad Honnef, Konrad-Adenauer-Str. 16, Telefon 0 22 24/61 98
 

Von: Günther Ott (KK)

 

Nachhall aus Stuck und Stein

Mittwoch, 10 September 2008

Ein Schlesier erlebt in Czernowitz das, was nicht mehr lebt, aber noch erlebt werden kann

Der Chronist dieses Berichts sieht sich in der Lage, ziemlich genau zu rekonstruieren, wann und wo er den Namen einer europäischen Stadt zuerst gehört hat, die er erst unlängst im Alter kennenlernte. Czernowitz, eine Legende, die – so hieß es – erste multikulturelle Stadt.

Von: Joachim Sobotta (KK)

Imperiale Reminiszenz, imponierende Präsenz: das Czernowitzer Theater des berühmten Wiener Architekturbüros Fellner & Helmer, dem Europa 48 ähnliche Häuser verdankt. Bilder: Ulrike Pütter

Menschenliebe, buchstäblich

Mittwoch, 10 September 2008

Agnes Giesbrecht-Gossen, die Seele der deutschen Literatur aus Rußland, wird mit der bundesdeutschen Verdienstmedaille ausgezeichnet

In diesem Herbst wurde Agnes Giesbrecht-Gossen vom Bundespräsidenten Horst Köhler mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Von: Ingmar Brantsch (KK)

 

Die schöne Subjektivität des Kameraobjektivs

Mittwoch, 10 September 2008

Schwarz-weiß strahlt Oberschlesien in der Ausstellung historischer Fotografie in Ratingen-Hösel

Die Sonderausstellung im Oberschlesischen Landesmuseum von Ratingen-Hösel umfaßt rund 100 historische Fotografien, Abbildungen sowie Fotoutensilien aus verschiedenen Sammlungen.

Von: (KK)

Das Werkstück glüht mit der Sonne um die Wette: Presse in den Huldschinskywerken in Gleiwitz. Bild aus der Ausstellung
 

„Weltstadt mit Herz“ – und Leib und Seele

Mittwoch, 10 September 2008

Und von alledem wohnt vieles auch im Münchner Haus des Deutschen Ostens, was sich auch beim Isarbrückenfest zeigte

Es war ein Drängen und Schieben, ein Kampf um den besten Platz, die schönste Aussicht, den günstigsten Zuhörpunkt, die größte Liwanze … Was sich am ersten Augustwochenende im und um das Haus des Deutschen Ostens am Lilienberg abspielte, war beispiellos in der Geschichte dieser Institution des Freistaates Bayern.

(KK)


Blumen für die Dame, Dank und Glückwünsche aber sind gegenseitig: die bayrische Sozialministerin Christa Stewens und HDO-Direktor Ortfried Kotzian. Bild: HDO

„Großmutter Europas“

Mittwoch, 10 September 2008

Eléonore d’Olbreuse, Pionierin tätiger Flüchtlingshilfe, Förderin der vertriebenen Hugenotten, Patronin deutsch-französischen Austauschs

Eléonore d’Olbreuse (1639–1722 ) ist den meisten Deutschen, aber auch vielen Franzosen unbekannt, obwohl sie wegen ihrer Menschlichkeit und Tapferkeit hohe Anerkennung verdient hätte, überdies durch ihre Tochter und deren Kinder zur „Großmutter Europas“ geworden ist.

Von: Rüdiger Goldmann (KK)

Wenn nur auch Europa so sanft und schön wäre wie diese Großmutter: Porträt. Museum der Hugenotten, Beaussais. Bild: der Autor

Das Pferd als Zugpferd der Kulturvermittlung

Mittwoch, 10 September 2008

Die Stadt Ellingen stand schon kurz vor Olympia ganz unter dem Eindruck des Pferdesports. Ein umfangreiches Programm vor allem um die ostpreußische Rasse der Trakehner lockte viele Gäste zu den „Ellinger Trakehner-Tagen“ in die Deutschordensstadt.
 

Von: Manfred E. Fritsche (KK)

Stolzes Defilee vor der stolzen Kulisse des Deutschordensschlosses. Bild: der Autor

Akademischer Dolmetsch

Montag, 10 September 2008

Norbert Conrads, Begründer der „Stuttgarter Schule“, vermittelt die Geschichte Schlesiens als Botschaft des Willens zu Europa

Tagebücher sind als Geschichtsquellen wesentlich authentischer als Memoiren, die meist aus der Retrospektive von Jahrzehnten verfaßt werden. Den schlesischen Historikern liegen vermutlich leider nur zwei ausführliche Diarien vor:

Von: Helmut Neubach (KK)

Norbert Conrads in der Breslauer Aula Leopoldina. Bild: Schlesischer Geschichtsfreund

Auf den Rheinhöhen sind die Schlesier auf der Höhe

Mittwoch, 10 September 2008

Doppeljubiläum der Kultur- und Bildungsstätte Haus Schlesien

„Schlesien war und ist eine reiche Kulturlandschaft, die ein kulturelles Erbe hinterlassen hat, das nicht verlorengehen darf“, betonte Reinhard Blaschke, Präsident von Haus Schlesien, anläßlich des Doppeljubiläums der Kultur- und Bildungsstätte in Königswinter-Heisterbacherrott.

Von: Dieter Göllner (KK)

Eintracht der Trachten: die Landschaften Schlesiens malerisch präsent im Rheinischen. Bild: der Autor
 

Sommerernte

Mittwoch, 10 September 2008

Die Ackermann-Gemeinde zeigt wie jedes Jahr bei der Begegnung im Kloster Rohr künstlerisches Talent und spontane Bereitschaft

Vom Säugling bis zum über 80jährige Senior, viele beteiligten sich und viele wurden beteiligt am inzwischen 16. Rohrer Sommer, der deutsch-tschechischen Kultur- und Begegnungswoche der Ackermann-Gemeinde in der Abtei Braunau im Kloster Rohr Anfang August.

Von: Markus Bauer (KK)

Musik ist ein Segen, den der Mensch selbst zu spenden vermag: gemeinsamer Auftritt der Teilnehmer beim Rohrer Sommer. Bild: der Autor
 

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