Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1264

Robert Bosch Stiftung und LCB Berlin fördern

Montag, 20 Oktober 2008
Die Robert Bosch Stiftung unterstützt in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Colloquium Berlin Autoren bei den Recherchen für deutschsprachige Veröffentlichungen, die Mittel-, Ost- und Südosteuropa oder China als Thema in Form von literarischer oder essayistischer Prosa oder Fotobüchern für ein breites Publikum aufbereiten: www.lcb.de/grenzgaenger.

Von: (KK)

 

Stich für Stich

Montag, 20 Oktober 2008

Die Pflege ostdeutschen Kulturerbes vermag aus notgedrungener Bescheidenheit eine Tugend zu machen

Die Meinungen darüber sind geteilt, ob die Pflege des ostdeutschen Kulturerbes entwicklungs- bedingt rückläufig ist oder nur auf andere Weise wahrgenommen wird.

Von: Franz Heinz (KK)

Mag der Elch auch von dannen trotten, jungfräulich steht der Wald. Stickmuster des

Was „zwei Hände tragen“ konnten, läßt sich nicht ermessen

Montag, 20 Oktober 2008

Heimat im Koffer – Flüchtlinge und Vertriebene aus Südosteuropa im Nachkriegsdeutschland. Begleitbuch zur Ausstellung des Donauschwäbischen Zentralmuseum. Hg. von Henrike Hampe. Ulm 2008, 68 S., 85 farb. Abb., 8,80 Euro

Rund 12,5 Millionen Deutsche kamen in Folge des Zweiten Weltkriegs als Flüchtlinge oder Vertriebene ins zerstörte Deutschland.


Von: (KK)

 

Schlesische Städtebilder, ein Jahrhundert alt

Montag, 20 Oktober 2008

Die Ausstellung „Schlesische Städtebilder“, die am 9. November im Eichendorff-Saal des Hauses Schlesien in Königswinter eröffnet wird, zeigt bis zum 22. Februar 2009 historische Fotografien der Deutschen Fotothek der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB) in Dresden. Mit ihren über zwei Millionen Bilddokumenten ist die Deutsche Fotothek ein Universalarchiv der Kunst- und Kulturgeschichte.
 

Von: (KK)

 

Brücke als Metapher und als Tat

Montag, 20 Oktober 2008

Jahrbuch Weichsel-Warthe 2009. Zu bestellen gegen Rechnung (Einzelexemplar 10,50 Euro, Mengenrabatte) bei der Landsmannschaft Weichsel-Warthe, Bundesverband e.V., 65185 Wiesbaden, Friedrichstraße 35 III, Telefon 0611/379787.

Das 55. Jahrbuch Weichsel-Warthe wahrt eine bewährte Tradition. Themenschwerpunkt in diesem Jahrgang ist das Jubiläum der Landsmannschaft Weichsel-Warthe, die seit 60 Jahren besteht.

Von: Martin Sprungala (KK)

 

Gablonzer Geschichte im Auftrag der Stadt „Jablonec nad Nisou“

Montag, 20 Oktober 2008

Es ist schon merkwürdig, wenn man als gebürtiger Gablonzer, dessen Familie im Jahre 1946 beraubt und vertrieben wurde, eine tschechische Darstellung über sieben Jahrhunderte der Stadtgeschichte von Gablonz an der Neiße lesen muß. Der Verfasser ist Jan Kaspar, der diese Publikation in deutscher Sprache – einer sehr guten Übersetzung – im Auftrag der Stadt „Jablonec nad Nisou“ vorlegt.
 

Von: Rüdiger Goldmann (KK)

 

Ein guter Ort, nach Worten zu suchen

Montag, 20 Oktober 2008

Das Literaturhaus Berlin und das Rumänische Kulturinstitut richten das Internationale Poesiefestival Oskar Pastior in Hermannstadt aus

Eine dieser Städte war damals, als Rolf Bossert den Text schrieb, Hermannstadt, sie hatte unter Ceausescu auch auf rumäniendeutsch Sibiu zu heißen.

Von: Georg Aescht (KK)

Zum Sehen braucht der Poet die Brille nicht: Oskar Pastior. Bilder: Festival

„… mit den Hörnern an das Joch angebunden“

Montag, 20 Oktober 2008

Der deutschbaltische Zeichner Johann Christoph Brotze hat seine Lebenswelt bewundernswert akkurat in Bild und Schrift dokumentiert

Vier Jahre war Johann Christoph Brotze schon tot, als das „Allgemeine Schriftsteller- und Gelehrten-Lexikon der Provinzen Livland, Esthland und Kurland“ 1827 prognostizierte, Brotze habe Sammlungen erstellt, „welche jedem spätern Historiker unsers Vaterlandes eine reiche Fundgrube seyn werden“.

Von: Martin Hollender (KK)

Nomaden der alten Oder und der neuen Kultur

Montag, 20 Oktober 2008

Letztere kamen zu den 58. Wangener Gesprächen zusammen

Mit schönem aufklarendem Wetter empfing die ehemalige Reichsstadt Wangen im Allgäu ihre alljährlich aus vielen Teilen der Bundesrepublik Deutschland und auch aus Polen anreisenden Gäste zu den 58. Wangener Gesprächen, die der Wangener Kreis – Gesellschaft für Literatur und Kunst: Der Osten alljährlich veranstaltet.

Von: Monika Taubitz (KK)

 

Luthers weltliche Wirkung

Montag, 20 Oktober 2008

Seine reformatorische Tat bewegte nicht allein die Kirche, sondern die gesamte Bildungswelt und die Weltbildung

Am 21. September hat Bischof Huber für die evangelische Kirche in Deutschland eine Lutherdekade eröffnet. Zehn Jahre lang bis zum Jahre 2017 soll eine besonders intensive Beschäftigung mit dem Reformator angeregt werden. Am Schluß dieser Dekade wird es 500 Jahre her sein, daß Martin Luther am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen an der Schloßkirche zu Wittenberg angeschlagen hat.

Von: Eberhard G. Schulz (KK)

Unbeugsame Güte: das bekannteste Luther-Bildnis des Lucas Cranach. Bilder: Archiv

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