Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1270

„Sie stellt nicht nur Bier her, sondern füllt auch Wasser ab“

Freitag, 20 Februar 2009

Nicht nur in Brüssel unterschätzt man die Tschechische Republik, die in diesem Jahr die Ratspräsidentschaft der EU übernommen hat

Mit der Tschechischen Republik hat am 1. Januar 2009 zum erstenmal ein früheres Mitglied des Warschauer Paktes und ehemaliges „Ostblockland“ die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union übernommen.

Von: Dietmar Stutzer (KK)

Ungewiß wie diese Landschaft mit dem „Hülltoft-Hof“ von Emil Nolde sind auch die Aussichten der Europäischen Union – nur nicht im entferntesten so schön

Solides Geschäft mit zerbrechlicher Ware

Freitag, 20 Februar 2009

Das der Manufaktur Franz Heide florierte in Böhmen wie in Deutschland, die Spuren sind in Rheinbach zu sehen

Das wechselvolle Schicksal der Glasmanufaktur Franz Heide, ihrer Inhaber und Mitarbeiter, steht stellvertretend für zahlreiche ähnlich gelagerte Schicksale und veranschaulicht ein Kapitel europäischer Glasgeschichte, das vom Zweiten Weltkrieg und seinen Folgen – Flucht und Vertreibung – geprägt ist.

Von: (KK)

Ein Prosit der Kunstfertigkeit (Katalog der Manufaktur aus der Ausstellung)

Tagen, damit es hell wird in den Köpfen

Freitag, 20 Februar 2009

Erste Tagung Deutsche Polenforschung in Darmstadt

Polen ist auch 20 Jahre nach der politischen Wende im östlichen Europa ein wenig bekannter Nachbar. Steht es damit in der deutschen Wissenschaftslandschaft eigentlich anders als in der breiten Öffentlichkeit?

Von: (KK)

 

Die Donau in sozialistischer Funktion

Freitag, 20 Februar 2009

Der Heiligenhof will der Grenzopfer in Rumänien gedenken

Die von einem Siebenbürger Sachsen geleitete Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen hat sich in Form von Tagungsangeboten kontinuierlich Themen der Vergangenheitsbewältigung angenommen.

Von: (KK)

 

Als man begriff, daß zum Glauben auch Freiheit gehört

Freitag, 20 Februar 2009

Metasch, Frank: 300 Jahre Altranstädter Konvention – 300 Jahre schlesische Toleranz. Thelem, Dresden 2007, 111 S., Spurensuche. Geschichte und Kultur Sachsens, 2, 14,80 Euro
Sächsisches Staatsarchiv (Hrsg.): 1707–2007 Altranstädter Konvention. Ein Meilenstein religiöser Toleranz in Europa.

An die Altranstädter Konvention von 1707 und ihre Ergänzung 1709, ratifiziert 1710, gilt es gebührend zu erinnern.

 

Von: Stephan Kaiser (KK)

 

 

Der schmale Grat zwischen Omnipotenz und Insuffizienz

Freitag, 20 Februar 2009

Peter Sprengel (Hg.): Hermann und Hedwig Stehr im Briefwechsel mit Gerhart und Margarete Hauptmann. Erich Schmidt Vlg., Berlin 2008, 262 Seiten, 39,80 Euro

Der Briefwechsel zweier Ehepaare bringt notwendigerweise vier Stimmen; diese können sich harmonisch zum Quartett vereinen oder auch nicht, ihr Wert wird stets darin liegen, daß auch der Lebenspartner vernehmlich wird, gleichberechtigt, ergänzend, mitunter überraschend oder gar dissonant.


Von: Hermann Schreiber (KK)

 

Auch große Katastrophen haben klein angefangen

Freitag, 20 Februar 2009

Gerd Schultze-Rhonhof: Das tschechisch-deutsche Drama 1918–1939. Errichtung und Zusammenbruch eines Vielvölkerstaates als Vorspiel zum Zweiten Weltkrieg. Olzog Verlag, München 2008, 409 S., 34 Euro

Johann Böhm, der Sprecher der sudetendeutschen Volksgruppe und ehemalige Präsident des Bayerischen Landtags, stellte im Münchner Presseclub ein Buch vor, das mit Blick auf das deutsch-tschechische Verhältnis den Weg in den Zweiten Weltkrieg untersucht.


Von: Norbert Matern (KK)

 

Die 178 Häuser von Wiseschdia

Freitag, 20 Februar 2009

Johann Lippet, geboren in Österreich, deutscher Autor aus dem rumänischen Banat, erzählt von den entsprechenden Komplikationen

D. S.:  Es wird Sie wahrscheinlich wundern, daß wir Sie in unserer Literatur-Datenbank als österreichischen Autor führen.


Von: Dieter Scherr (KK)

 

Lebendige Schönheit des Vergehens: Emil Nolde, Reife Sonnenblumen

Das Wunderbare geht mit dem Furchtbaren einher

Freitag, 20 Februar 2009

Das Pariser Grand Palais feiert mit großem Erfolg Emil Nolde

Immer noch kann eine einzige Ausstellung in Paris einem Künstler im Handumdrehen weltweite Bekanntheit verschaffen – sofern das noch nötig ist.

Von: Sigurd Böhm (KK)

Die Moderne, der Moderne schaut uns an: Emil

Kunst, durch die Wirklichkeit wirklicher wird

Freitag, 20 Februar 2009

Haus Schlesien und das Städtische Museum Breslau bieten in Königswinter einen Einblick in das Werk Wolfgang von Webskys

Gemälde des schlesischen Malers Wolfgang von Websky enthalten eine harmonische Kombination von impressionistischer Formauflösung, Zusammenspiel außergewöhnlicher Farben und oft nicht zu lokalisierender Lichtquelle.

Von: (KK)

Ein Pinselstrich wie ein Naturereignis: ein Lebensbild (Waldrand mit vier hohen Bäumen)

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