Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1275

Für die Rezeption Kafkas in der DDR gilt am ehesten: „kafkaesk“

Samstag, 30 Mai 2009

Klaus Hermsdorf: Kafka in der DDR. Erinnerungen eines Beteiligten. Verlag Theater der Zeit, Berlin 2006, 288 Seiten, 16 Euro 

Die Rezeption oder Nicht-Rezeption der Texte von Franz Kafka, dessen 125. Geburtstags am 3. Juli 2008 gedacht wurde, im SED-Staat ist eines der aufregendsten und zugleich niederdrückendsten Kapitel der DDR-Wissenschaftsgeschichte.
 

Von: Jörg Bernhard Bilke (KK)

 

Seelsorge fordert Seele und Leib – ganz

Samstag, 30 Mai 2009

Thomas Scharf-Wrede (Hrsg.): Heinrich Maria Janssen, Bischof von Hildesheim 1957 bis 1982. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2008, 237 S., 24,90 Euro

Clemens Pickel: Ein Deutscher – Bischof in Rußland. St. Benno Verlag, Leipzig 2009, 243 S., 9,90 Euro

Bischof Heinrich-Maria Janssen war in seiner gesamten Amtszeit als Bischof von Hildesheim zugleich Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für die Seelsorge an den Heimatvertriebenen und Spätaussiedlern, Clemens Pickel bei seiner Weihe für die Seelsorge in Südrußland der jüngste Bischof der Weltkirche und wie schon als Kaplan in Duschanbe und Pfarrer in Marx nun auch in Saratow verantwortlich für die verbliebenen Wolgadeutschen.

Von: Norbert Matern (KK)

 

Na also! Rumäniendeutsche Literatur, Securitate und DDR

Samstag, 30 Mai 2009

Spiegelungen. Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas. Im Auftrag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. an der LMU München herausgegeben von Hans Bergel, Peter Motzan, Anton Schwob. 4 (58), Jahrgang 2009, Heft 1 Vertrieb: Intime Services, Tel. 0 89 / 85 70 91 12, Einzelheft 6,15 Euro

Die zwanzig Jahre, die sich im Dezember 2009 seit dem Ende des kommunistischen Zwangsregimes in Rumänien erfüllen, nimmt das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) zum Anlaß, sich in seiner wissenschaftlichen Recherche nachdrücklicher einem besonderen Aspekt der Geschichte der Rumäniendeutschen während der Diktatur in diesem ehemaligen Ostblockland zuzuwenden.

Von: (KK)

 

Musikalische Weltstimme Osteuropas

Samstag, 30 Mai 2009

Hofkomponist Joseph Haydn machte aus der Musik als Requisit höfischer Kultur eine freie Kunst

Eine Melodie aus seiner Feder kennen selbst jene, die aus eigenem Entschluß keinen Takt klassischer Musik hören: die deutsche Nationalhymne.

Von: Dietmar Stutzer (KK)

Joseph Haydn 1791. Ölgemälde von Thomas Hardy. Bild: Wikipedia

Gestalten, um zu gedenken

Samstag, 30 Mai 2009

Ostpreußische Bilder zur Flucht von 1944/45

Die bekannte ostpreußische Grafikerin der Zwischenkriegszeit, Gertrud Lerbs-Bernecker (1902–1968), der aus Königsberg stammende Maler und Grafiker Eduard Bischoff (1890–1974), der Maler, Lehrer und Professor an der Königsberger Kunstakademie, Alfred Partikel (1888–1945), die in Königsberg ausgebildete Grafikerin und Illustratorin Liselotte Plangger-Popp (1913–2002) sowie der Maler Gerhard Bondzin (geb. 1930 in Mohrungen, Ostpreußen) sind nur einige der bildenden Künstler, deren Lebens- und Wirkungsraum Ostpreußen war und deren „Bildzeugnisse" im Düsseldorfer Gerhart-Hauptmann-Haus ausgestellt waren.

Von: Dieter Göllner (KK)

Die Unerbittlichkeit des Schicksals mit hartem Schnitt ins Bild geholt: Liselotte Plangger-Popp, Kranke Flüchtlingsfrau. Bild: Ostpreußisches Landesmuseum Lüneburg

Er trug schwer an seinem Kulturträgertum

Samstag, 30 Mai 2009

Und seine Texte auch: Edzard Schaper wollte so hoch hinaus, daß ihm zumindest heute kaum noch jemand folgen will

Wer war Edzard Schaper? Von den nach der Mitte des vergangenen Jahrhunderts Geborenen kennt ihn kaum jemand mehr. Seine Bücher sind heute nur noch in Antiquariaten zu finden.

Von: Ute Flögel (KK)

Man kann sein Haupt auch stolz neigen: der junge Edzard Schaper. Bilder: Kulturstiftung der dt. Vertriebenen

Stadtbiographie, graphisch

Samstag, 30 Mai 2009

Das Oberschlesische Landesmuseum, Universität und Stadt Breslau präsentieren Ansichten der Odermetropole in Ratingen

Wieder geht das Oberschlesische Landesmuseum neue Wege. In einer Reihe werden Partnereinrichtungen aktiv eingebunden. Dabei liegt die Ausrichtung auf der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Den Anfang macht ein Blick auf Breslau als historische Metropole Schlesiens. Das heutige Wroclaw ist auch ein Zentrum der Wissenschaft in Polen sowie der Beschäftigung mit der Region.

Von: (KK)

Die Strahlkraft der Wissenschaft und Forschung – und die der Gebäuderestauration: Blick auf das Hauptgebäude der Universität Breslau mit der Oder. Bild: Oberschlesisches Landesmuseum Ratingen

Vom Wassertropfen bis zur Stadtgeschichte

Samstag, 30 Mai 2009

Das alles kann man im Wasserturm zu Lyck und jetzt auch im Ellinger Kulturzentrum Ostpreußen erleben

„Lyck – Die Hauptstadt Masurens" heißt die neueste Kabinettausstellung im Ellinger Kulturzentrum Ostpreußen. Die Originale dieser Informationsschau sind seit Juni vergangenen Jahres in Lyck zu sehen.

Von: Manfred E. Fritsche (KK)

Kleiner Prospekt, große Symbolik: So warb Lyck in der Zwischenkriegszeit. Bild aus der Ausstellung

Westfälisch, litauisch, polnisch, preußisch

Samstag, 30 Mai 2009

Die Dohnas, ein fürwahr kosmopolitisches Geschlecht, haben mit Friedrichstein in Ostpreußen ein Zeichen gesetzt, zu sehen in Caputh

Schloß Friedrichstein wurde zwischen 1709 und 1714 für Otto Magnus Graf von Dönhoff als Familiensitz 20 Kilometer von Königsberg entfernt errichtet und gehörte zu den bedeutendsten barocken Schloßanlagen in Ostpreußen.

Von: (KK)

BIld aus der Ausstellung

Aufbau Ost vor fast hundert Jahren

Samstag, 30 Mai 2009

Restauratorische und bauliche Gediegenheit als Ausdruck nationaler Solidarität zu Zeiten des Ersten Weltkriegs in Ostpreußen

Anläßlich der Verleihung des Kulturpreises der Landsmannschaft Ostpreußen, Pfingsten 2008, sagte der Preisträger Dr. Wolf Dietrich Wagner in seiner Dankrede:

Von: Wolfgang Stribrny (KK)

 
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