Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1285

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Norbert Conrads, Begründer der „Stuttgarter Schule“, vermittelt die Geschichte Schlesiens als Botschaft des Willens zu Europa

Von: Helmut Neubach (KK)

22.09.2008 14:39
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Norbert Conrads in der Breslauer Aula Leopoldina. Bild: Schlesischer Geschichtsfreund

„Oh kommet, ihr …“

Sonntag, 20 Dezember 2009

Krippenschauen in Ratingen und Königswinter

Das Oberschlesische Landesmuseum und Haus Schlesien, zwei engagierte museale Einrichtungen des Ost-West-Dialogs, haben in diesem Jahr ihre traditionellen Krippenschauen aufgewertet und mit religiösem Leben erfüllt.
 

Von: Dieter Göllner (KK)

Figuren des Karl von Haugwitz
Bild: Haus Schlesien

Zur Bildung gehört Bildungsgeschichte

Sonntag, 20 Dezmeber 2009

Da ist in den baltischen Ländern noch manches zu tun, wurde beim Baltischen Seminar deutlich

Das diesjährige Baltische Seminar, veranstaltet vom Deutschbaltisch-Estnischen Förderverein e. V. Berlin-Charlottenburg, widmete sich der Bildungsgeschichte im Baltikum.
 

Von: Detlef Henning (KK)

 

Nie denkt man weit genug weiter

Sonntag, 20 Dezember 2009

Ackermann-Gemeinde und Sudetendeutscher Rat gedenken der 60 Jahre Eichstätter Deklaration

Die Achtung und Sicherung der Menschen- und Bürgerrechte überall auf der Welt, die Aufarbeitung historischer Konflikte im Geist der Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit und gegenseitigen Achtung, das Ringen um die Stärkung föderaler Strukturen und solidarisches Handeln in Europa nannte Adolf Ullmann, der Bundesvorsitzende der Ackermann-Gemeinde, als Aufgaben, die sich aus der am 27. November 1949 unterzeichneten Eichstätter Deklaration ergeben.

Von: Markus Bauer (KK)

Es gilt das vernommene Wort    Bild: der Autor

Frühling im Herbst

Sonntag, 20 Dezember 2009

Oberschlesien ist ein Territorium, in dem vieles begonnen wird und mehr gelingt, als man sich hätte vorstellen können

Der Herbst bietet oft wenig Anlaß zur Freude, zumindest was das Wetter betrifft. In politischer Hinsicht steht er dagegen seit 1989 für Einigkeit, Recht und Freiheit.
 

Von: Martin Schmidt (KK)

Besonnte „Symbolik der Plätze“
Bild: der Autor

Als wäre es immer normal gewesen

Sonntag, 20 Dezember 2009

Auf einer Tagung der Stiftung Deutsche Kultur im östlichen Europa – OKR werden „Wege in die Zukunft“ Mitteleuropas ausgekundschaftet

„Wir müssen davon abkommen, uns nur zu erinnern. Wenn man in die Zukunft gehen will, und das mit Sinn und Verstand, muß man natürlich Kenner der Vergangenheit und Gegenwart sein, aber man braucht auch Zielvorstellungen“, umriß Professor Dr. Eberhard G. Schulz, der Präsident der Stiftung Deutsche Kultur im östlichen Europa – OKR, das Anliegen der mit einer Bonner Veranstaltung eröffneten Tagungsreihe, die vom Bundesinnenministerium gefördert wird.

Von: (KK)

Die Zukunft beginnt jetzt, aber wo führt sie hin? Gerda Stryi, Lichterstraße Bild: Stiftung Kulturwerk Schlesien

„Botschafterin des Positiven“

Sonntag, 20 Dezember 2009

Daß Kardinal Meißner es wissen muß und sie zu Recht so genannt hat, zeigt Elisabeth Munker mit einer Ausstellung im Haus Schlesien

Inspirationsquelle für eines ihrer ersten naiven Bilder war ein Winteraufenthalt der Schlesierin Elisabeth Munker in Bayern. Es war das Motiv eines Schlittschuhläufers, der es ihr in den 70er Jahren besonders angetan hatte. 

Von: (KK)

Auch die Heiligen Drei Königinnen (im Vordergrund links) haben sich offenbar am Fuße des Münsters eingefunden: Elisabeth Munker, Weihnachten beim Bonner Markt

Kulturgroschen für Erich Loest

Sonntag, 20 Dezember 2009

Erich Loest erhält den „Kulturgroschen 2010“ des Deutschen Kulturrates für sein „herausragendes kulturpolitisches und schriftstellerisches Engagement“. 

Neben seinem Engagement in der Kulturpolitik setze sich Loest seit Jahren auch für einen Dialog mit Polen ein, so mit seinem Plan zur „Förderung polnischer Literatur in Deutschland und deutscher Literatur in Polen“.

Von: (KK)

 

Ein Schuh, den man sich nicht anziehen möchte

Sonntag, 20 Dezember 2009

Münchner Ausstellung zeigt das mährische Zlin als „Modell der Moderne“ und zugleich Paradigma totaler, ja „totalitärer“ Architektur

Alles begann vor 115 Jahren. Der Schusterbub Tomas Bata (sprich „Batja“) gründete mit seinen Geschwistern in dem kleinen südmährischen Ort Zlin eine Schuhfabrik.

Von: Hans Gärtner (KK)

Halbwegs wahrhaftig wirkt nur der Sturzflug der (Friedens-?) Taube: Zlin – The City of Action, Gemälde von Frantisek Cubr und Zdenek Pokorny für die New Yorker Weltausstellung 1939

Literatur und Kunst

Sonntag, 20 Dezember 2009

„Wenn nur bald der liebe Schnee käme!“

Aus seiner eigenen und der Stimmung der Landschaft schuf Friedrich Iwan eine Kunst, die auch den Betrachter in Stimmung versetzt

Der Winter war seine liebste Jahreszeit. Dann schnallte er die Skier an und wanderte durch das heimatliche Riesengebirge.

Von: Dirk Metzig (KK)

Schnee und Frost, die Herzenswärme vermitteln: Friedrich Iwan, Große und Kleine Schneegrube

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