Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1288

Literatur und Kunst

Samstag, 20 Februar 2010

Was einer schreibt, das ist er

Wie das eine das andere intensiviert, wird im Gespräch mit dem Schriftsteller Hans Bergel Ereignis

KK: Innerhalb der letzten Monate erschienen drei Bücher, die sich mit Ihnen und Ihrem literarischen Werk beschäftigen:

Von: (KK)

Der Mann ohne Vaterland, in der Welt zu Hause – und im geschriebenen Wort: Hans Bergel
 

Woher als Antwort aufs Wohin

Samstag, 20 Februar 2010

Der autobiographisch bestimmte Bericht sucht aus verschiedener Perspektive zu verdeutlichen, woher eine Familie mit ihren Hauptzweigen stammt. Er führt nach Niederschlesien, heute Polen, und geht auf Kindheitserinnerungen zurück. Über das Ende des Zweiten Weltkriegs reicht er hinaus bis Juni 1946.

Überlieferungen aus der Familientradition und die Wahrnehmungen aus Kindersicht sind eingebettet in das soziale Umfeld und den Zusammenhang mit allgemeinen Entwicklungen der älteren und vor allem der jüngeren Geschichte in diesem besonderen Raum zwischen Oder und Riesengebirge.
 

Von: (KK)

 

Auf den Spuren Herta Müllers

Samstag, 20 Februar 2010
Als das Nobelpreiskomitee die Preisträgerin für Literatur 2009 bekanntgab, fragten sich nicht nur Journalisten in aller Welt, wer diese aus Rumänien stammende Berliner Autorin Herta Müller sei. Die Medien haben ausführlich berichtet und dabei manchmal oberflächliche Informationen zusammengetragen. Kennen wir nun Herta Müller? Das Donauschwäbische Zentralmuseum Ulm bietet eine literarische Themenführung an.

Von: (KK)

 

Die ungarische Kulturhauptstadt Europas auf deutsch erleben

Samstag, 20 Februar 2010
Das Deutsche Kulturforum östliches Europa (Potsdam) schreibt in. Zusammenarbeit mit dem „Pécs  2010“-Management-  Zentrum die Stelle eines Stadtschreibers/einer Stadtschreiberin in der Europäischen Kulturhauptstadt Fünfkirchen/Pécs aus. Deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits schriftstellerische oder journalistische Veröffentlichungen vorzuweisen haben, sind eingeladen, sich zu bewerben. Insbesondere werden solche Autorinnen und Autoren angesprochen, die sich auf die Wechselseitigkeiten von Literatur und historischem Kulturerbe der Stadt und der Region einlassen wollen.

Von: (KK)

 

Die turnerische Verwirklichung Mitteleuropas

Samstag, 20 Februar 2010

Gerold Tietz: Böhmische Grätschen. Karl Stutz Verlag, Passau 2009. 168 Seiten, 16,80 Euro

Auch in seinem vierten Roman umkreist Gerold Tietz den böhmischen Kosmos, jenes Gebilde, das im Herzen Europas durch eine besondere kulturelle Gemengelage gekennzeichnet war.Über Jahrhunderte waren Tschechen und Deutsche, Katholiken, Protestanten und Juden in einer Art „Konfliktpartnerschaft“ (Jan Kren) eher recht als schlecht miteinander ausgekommen.

Von: Volker Strebel (KK)

 

Ein Katalog als Schritt von der Zwietracht zur Zwiesprache

Samstag, 20 Februar 2010
Noch bis zum 9. März wird in der baden-württembergischen Landesvertretung in Brüssel die zuvor bereits in Ulm gezeigte Sonderausstellung „Daheim an der Donau – Zusammenleben von Deutschen und Serben in der Vojvodina“ zu sehen sein.  Am 3. März findet in der Landesvertretung ein Empfang ropäischen Staaten statt. Die Ausstellung ist das Ergebnis einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen dem Donauschwäbischen Zentralmuseum und dem Museum der Vojvodina in Neusatz (Novi Sad).

Von: Martin Schmidt (KK)

 

Bücher und Medien

Samstag, 20 Februar 2010

Eine Geige als Resonanzraum der Zeitgeschichte

Unter spielerisch anmutendem Titel hat der pensionierter Gymnasiallehrer Bernhard Grund, geboren 1932 in Waldenburg/Schlesien, seine und die Geschichte seiner Familie aus der Perspektive einer Geige erzählt, wobei die Schwere des Schicksals nicht aufgewogen und die ernsthafte Versöhnlichkeit, die diese Erzählung grundiert, keineswegs beeinträchtigt wird.

Von: (KK)

 

Gottesmänner und Schattenmänner

Samstag, 20 Februar 2010

Tagung über Kirchen und Staatssicherheit in Ostmitteleuropa

Die Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen lädt in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Freundeskreis Siebenbürgen, dem Hilfskomitee der Siebenbürger Sachsen und evangelischen Banater Schwaben sowie der Sektion Kirchengeschichte des Arbeitskreises für siebenbürgische Landeskunde an ostmitteleuropäischer Zeitgeschichte interessierte Personen zu einer Tagung vom 19. bis zum 21. März 2010 ein.
 

Von: (KK)

 

Wider geschehendes und geschehenes Unrecht

Samstag, 20 Februar 2010

50 Jahre seit dem Tod von Hans Lukaschek

Geboren am 22. Mai 1885 in Breslau, mit dem Herzen allezeit Oberschlesier, studierte Hans Lukaschek Rechts- und Staatswissenschaften und wurde zum Doktor der Jurisprudenz promoviert. Mit 31 Jahren wurde er Bürgermeister und mit 34 Landrat in Rybnik.

Von: Helmut Sauer (KK)

Bild: Wikimedia Commons
 

„Aber die Sehnsucht bleibt“

Samstag, 20 Februar 2010
Unter diesem Titel veranstaltet das Donauschwäbische Zentralmuseum Ulm anläßlich des Internationalen Frauentags am 6. März um 14 Uhr ein von der SWR-Moderatorin Anita Schlesak moderiertes Podiumsgespräch mit und über Frauen, die aus dem östlichen Europa kommen und sowohl dort als auch in Deutschland studiert bzw. eine Ausbildung gemacht haben.

Von: (KK)

 
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