Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1290

Glanz der Oder, geschmiedet

Dienstag, 30 März 2010

Silber aus Schlesien im Schlesischen Museum zu Görlitz

Die Gründung des deutschen Kaiserreiches 1871 bewirkte einen wirtschaftlichen Aufschwung, von dem auch die Hersteller von Gold- und Silberwaren in Schlesien profitierten. Innerhalb weniger Jahre entstanden in allen schlesischen Städten zahlreiche neue Werkstätten, Fabriken und eine große Zahl von Geschäften, die bevorzugt einheimische Erzeugnisse anboten.

Von: (KK)

Bild aus der Ausstellung

Ein Stück Heimat aus dem Holz holen

Dienstag, 30 März 2010

Marie-Luise Salden geht mit Holzschnitten in ihre Geburtsstadt Elbing

Die „Galeria EL“ in Elbing/Elblag, die Schloßgalerie und das Regionalmuseum Krockow/Krokowa (Außenstelle des Westpreußischen Landesmuseums Münster-Wolbeck), das Düsseldorfer Gerhart-Hauptmann-Haus sowie das Stadtmuseum der Kreisstadt Siegburg und das Kurfürstliche Gärtnerhaus in Bonn haben eines gemeinsam: Sie beherbergten in jüngster Zeit Einzelausstellungen der zeitgenössischen Künstlerin Marie-Luise Salden.

Von: Dieter Göllner (KK)

Bernstein – Harz der Urzeit
 

Zeitungen aus Kaisers Zeiten

Dienstag, 30 März 2010

Zeitung lesen wie zu Kaisers Zeiten: Die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) startet ein großangelegtes Digitalisierungsprojekt von Printpublikationen aus den ehemaligen Kronländern der k. u. k. Zeit. Die Tageszeitungen wandern aber nicht bloß ins Archiv, sondern können von Interessierten im Internet abgerufen werden.
 

Von: (Austria Press – KK)

 

Literatur und Kunst

Dienstag, 30 März 2010

Kameraden im Tod

Auf „Krieger-Friedhöfen“ in Makedonien liegen Tausende Kriegstote

aus acht Nationen, darunter mehr als 5000 DeutscheDrei Gebote soll der Muslim möglichst rasch erfüllen: Gäste bewirten, Töchter verheiraten, Tote begraben. Vor einem knappen Jahrhundert haben die vereinten Balkanvölker die muslimischen Türken, die sie über 500 Jahre lang beherrscht hatten, in den Balkankriegen 1912/13 fast gänzlich aus Europa vertrieben.

Von:  Wolf Oschlies (KK)

Welche Lieder wird er spielen, der
Uhrenturm von Bitola?
 

 

Heinz Pionteks „Nachkriegsheimat“

Dienstag, 30 März 2010
Heinz Piontek wurde am 15. November 1925 in Kreuzburg, Oberschlesien, geboren. Obwohl er noch das Gymnasium besuchte, wurde er 1943 zur Wehrmacht eingezogen. 1945 geriet er in Bayern in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung hielt er sich in Waldmünchen in der Oberpfalz auf. Im Herbst 1946 ging er nach München. Den harten Winter 1946/47 erlebte er als Bauhilfsarbeiter; er wohnte in einer Baracke. Dann eröffnete sich die Aussicht eines Studienplatzes an der Philosophisch-Theologischen Hochschule im ruhigen Dillingen an der Donau. 1947 zog Piontek nach Lauingen an der Donau.

Von: (KK)

 

Bücher und Medien

Samstag, 20 Februar 2010

Hommage an den Herrn Vater

Zwei Karten, die eine vom 9. April 1987, die andere vom 8. Januar 2010. Beide Karten, gesandt an den Verfasser dieser Zeilen, der sie hoch in Ehren hält, tragen eine Titelillustration zu einem seiner Kinderbücher, die von 1987 die vom „Kleinen Wassermann“, die aus jüngster Zeit jene vom „Engel mit der Pudelmütze“.

Von: (KK)

 

„Klein Wien“ ganz groß

Dienstag, 30 Februar 2010

Ausstellung zur Banater Hauptstadt Temeswar in Ulm

Die an dem Fluß Bega gelegene Stadt Timisoara, deutsch Temeswar, hat eine mehr als tausendjährige Geschichte und ist seit dem frühen Mittelalter der Hauptort des Banats. Im späten Mittelalter entwickelte sich die Siedlung zur Stadt, wurde Festung und zeitweilige Residenz des ungarischen Königs.

Von: (KK)

Die orthodoxe Kathedrale, mittlerweile ein Zeichen auch der Revolution
 

Politik in christlicher Verantwortung

Dienstag, 30 März 2010

Czaja-Symposion der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen, Bonn, lädt in Verbindung mit der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., Stuttgart, und der Stiftung Ackermann-Gemeinde Stuttgart am  9. und 10. April ins Christkönigshaus, Stuttgart-Hohenheim, zu einem zeithistorischen Symposium über das kirchliche, soziale, kulturelle und politische Wirken Herbert Czajas unter dem Titel „Deutsche Heimatvertriebene als Brückenbauer zwischen den Deutschen und ihren östlichen Nachbarn“.

Von: (KK)

 

Trachtentfaltung

Samstag, 20 Februar 2010

50 europäische Originaltrachten im Museum von Christine Klein aus Siebenbürgen in Westerburg im Westerwald

Alle waren gekommen. Dreizehn Jugendtanzgruppen aus allen Ecken Deutschlands waren angereist, dazu prominente Gäste und Juroren und, nicht zuletzt, das Publikum, die Gäste also, sowie zu Hunderten die einheimischen Siebenbürger Sachsen. Sie erst gestalteten den Volkstanzwettbewerb Ende Oktober in Drabenderhöhe zu einem Volksfest, nicht nur als Kulisse, sondern vor allem mit der echten Anteilnahme von Kennern.

Von: f. h. (KK)

Kein Lifestyle, sondern Leben mit Stil – und Steifigkeit
 

Ákos Matzon – ungART

Dienstag, 30 März 2010
Der Maler und Architekt Ákos Matzon hat am 15. März die höchste ungarische Auszeichnung für Bildende Kunst erhalten, den Mihály-Munkácsy-Preis. Dieser wird jährlich durch das ungarische Ministerium für Kulturerbe verliehen. Der Preis besteht in einer Urkunde und einer Medaille mit dem Porträt des Malers Mihály Munkácsy (1844–1900).

Von: (KK)

 
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