Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1290

Heinz Pionteks „Nachkriegsheimat“

Dienstag, 30 März 2010
Heinz Piontek wurde am 15. November 1925 in Kreuzburg, Oberschlesien, geboren. Obwohl er noch das Gymnasium besuchte, wurde er 1943 zur Wehrmacht eingezogen. 1945 geriet er in Bayern in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung hielt er sich in Waldmünchen in der Oberpfalz auf. Im Herbst 1946 ging er nach München. Den harten Winter 1946/47 erlebte er als Bauhilfsarbeiter; er wohnte in einer Baracke. Dann eröffnete sich die Aussicht eines Studienplatzes an der Philosophisch-Theologischen Hochschule im ruhigen Dillingen an der Donau. 1947 zog Piontek nach Lauingen an der Donau.

Von: (KK)

 

Bücher und Medien

Samstag, 20 Februar 2010

Hommage an den Herrn Vater

Zwei Karten, die eine vom 9. April 1987, die andere vom 8. Januar 2010. Beide Karten, gesandt an den Verfasser dieser Zeilen, der sie hoch in Ehren hält, tragen eine Titelillustration zu einem seiner Kinderbücher, die von 1987 die vom „Kleinen Wassermann“, die aus jüngster Zeit jene vom „Engel mit der Pudelmütze“.

Von: (KK)

 

„Klein Wien“ ganz groß

Dienstag, 30 Februar 2010

Ausstellung zur Banater Hauptstadt Temeswar in Ulm

Die an dem Fluß Bega gelegene Stadt Timisoara, deutsch Temeswar, hat eine mehr als tausendjährige Geschichte und ist seit dem frühen Mittelalter der Hauptort des Banats. Im späten Mittelalter entwickelte sich die Siedlung zur Stadt, wurde Festung und zeitweilige Residenz des ungarischen Königs.

Von: (KK)

Die orthodoxe Kathedrale, mittlerweile ein Zeichen auch der Revolution
 

Politik in christlicher Verantwortung

Dienstag, 30 März 2010

Czaja-Symposion der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen, Bonn, lädt in Verbindung mit der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., Stuttgart, und der Stiftung Ackermann-Gemeinde Stuttgart am  9. und 10. April ins Christkönigshaus, Stuttgart-Hohenheim, zu einem zeithistorischen Symposium über das kirchliche, soziale, kulturelle und politische Wirken Herbert Czajas unter dem Titel „Deutsche Heimatvertriebene als Brückenbauer zwischen den Deutschen und ihren östlichen Nachbarn“.

Von: (KK)

 

Trachtentfaltung

Samstag, 20 Februar 2010

50 europäische Originaltrachten im Museum von Christine Klein aus Siebenbürgen in Westerburg im Westerwald

Alle waren gekommen. Dreizehn Jugendtanzgruppen aus allen Ecken Deutschlands waren angereist, dazu prominente Gäste und Juroren und, nicht zuletzt, das Publikum, die Gäste also, sowie zu Hunderten die einheimischen Siebenbürger Sachsen. Sie erst gestalteten den Volkstanzwettbewerb Ende Oktober in Drabenderhöhe zu einem Volksfest, nicht nur als Kulisse, sondern vor allem mit der echten Anteilnahme von Kennern.

Von: f. h. (KK)

Kein Lifestyle, sondern Leben mit Stil – und Steifigkeit
 

Ákos Matzon – ungART

Dienstag, 30 März 2010
Der Maler und Architekt Ákos Matzon hat am 15. März die höchste ungarische Auszeichnung für Bildende Kunst erhalten, den Mihály-Munkácsy-Preis. Dieser wird jährlich durch das ungarische Ministerium für Kulturerbe verliehen. Der Preis besteht in einer Urkunde und einer Medaille mit dem Porträt des Malers Mihály Munkácsy (1844–1900).

Von: (KK)

 

Der Glaube ist eine Zuflucht, aber kein Versteck

Dienstag, 30 März 2010

Diözesantag der Ackermann-Gemeinde Würzburg

Im Zeichen des Widerstandes gegen das NS-Regime stand der Diözesantag der Ackermann-Gemeinde Würzburg. „Nicht alle wollten heim ins Reich … Sudetendeutscher Widerstand gegen die NS-Diktatur 1938–1945“ lautete der Titel der Tagung, bei der aber auch örtliche Zeitzeugen des Widerstandes gegen die Nazis zu Wort kamen.
 

Von: Markus Bauer (KK)

 

Gottes Stimme auf deutsch in Schlesien

Dienstag, 30 März 2010

Prälat Wolfgang Globisch erhält das Bundesverdienstkreuz

Am Aschermittwoch konnte Prälat Wolfgang Globisch, der Bischofsbeauftragte für die Minderheitenseelsorge in der Diözese Oppeln (Opole), das ihm von Bundespräsident Horst Köhler verliehene Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland im deutschen Generalkonsulat Breslau (Wroclaw) entgegennehmen.

Von: Norbert Willisch (KK)

Das Kreuz in der Hand, die Bücher im Rücken: Wolfgang Globisch
 

Geschichte ersten, zweiten, höchsten Grades

Dienstag, 30 März 2010

„Deutsch-Polnische Erinnerungsorte“ am Berliner Zentrum für Historische Forschungen der Polnischen Akademie der Wissenschaften

Ist die deutsch-polnische Geschichte nicht genug erforscht worden? Doch, aber die historischen Sichtweise war oft rein national geprägt.

Von: Arkadiusz Luba (KK)

Die Wahrheit liegt auch im Auge des Betrachters: Holzschnitt Marie-Luise Salden
 

Gegenwart und Zukunft der Vergangenheit

Dienstag, 30 März 2010

Der Weg von der Idee einer Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen zur Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Man kann es kaum glauben: Seit zehn Jahren beschäftigen sich die deutschen Vertriebenen, deutsche und polnische Politiker, Berufene und Unberufene mit der Idee, ein Zentrum gegen Vertreibungen zu schaffen.

Von: Rüdiger Goldmann (KK)

Das Rad der Geschichte: Rückbau des Palastes der Republik in Berlin
 

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