Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1296

Vorstellung Medienlandschaft Deutschlands

Freitag, 30 Juli 2010
Vom 20. September bis zum 1. Oktober haben Journalistinnen und Journalisten aus Mittel- und Osteuropa die Möglichkeit, Strukturen und Arbeitsweisen von Hörfunk, Fernsehen, Print und Online im dualen Mediensystem der Bundesrepublik Deutschland kennenzulernen. Dabei wird ihnen die Medienlandschaft Deutschlands vorgestellt.

Von: (KK)

 

Literatur und Kunst

Freitag, 30 Juli 2010

Das „Hinternationale“, hier wird’s Ereignis

Die Selbstdarstellung des Pragers Johannes Urzidil scheint in einer Ausstellung des Adalbert Stifter Vereins facettenreich auf

Kronlandmetropole der k. u. k. Monarchie, Hauptstadt der Tschechoslowakei, Protektoratsstadt des Dritten Reiches – all das war Prag in den Jahren 1900 bis 1945! Hier in Prag entstand aber auch ein großer Teil dessen, was Kanon der deutschen Literatur für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts geworden ist.

Von: Anna Knechtel (KK)

Die Ordnung dieser Tasten hat schon manch heilsame Unordnung gestiftet
 

Damit man weiß, was man alles wissen könnte

Freitag, 30 Juli 2010

Neue Lehrerhandreichung über Flucht und Vertreibung für den Schulunterricht erschienen

Für die Zeitzeugen geht es um eine Selbstverständlichkeit, für die Gesamtgesellschaft handelt es sich um eine stets neue Aufgabe neben anderen.


Von: (KK)

 

Die Beständigkeit des Unsteten

Freitag, 30 Juli 2010
Die in zwei Bänden vorliegende Auswahl ist bestrebt, das umfangreiche und vielfältige Werk Karl von Holteis (1798–1880), der als Schauspieler, Rezitator und Theaterdirektor ein bewegtes Leben führte, als Dramatiker, Lyriker und Romancier beachtliche Erfolge erntete, in exemplarischen und repräsentativen Ausschnitten zu bieten, die auch heute noch interessieren.

Von: (KK)

 

Bücher und Medien

Freitag, 30 Juli 2010

Auch Fremdheit kann ein gemeinsames Erlebnis sein

Ich bin ein Israeli, geboren in Galizien, mein Vater erblickte aber das Licht der Welt in Wien, meine Söhne werden sicher Amerikaner, jedoch zu Hause, so wirklich zu Hause, fühle ich mich nur unterwegs. (Adam Zielinski: Gebeutelt)
 

Erinnert sich noch jemand an die Diskussionen über die EU-Erweiterung von 15 auf 27 Staaten?

Von: Ulrich Schmidt (KK)

 

Blickpunkte.

Freitag, 30 Juli 2010

Blickpunkte. Fotografien als Quelle zur Erforschung der Kultur  der Deutschen im und aus dem östlichen Europa

Im Zeitalter des „iconic turn“ rückt die Bildquellenanalyse zunehmend in den Fokus ethnologischer Forschung. Neben Text- und Tondokumenten stellen Fotografien den größten Bestand an Zeugnissen der Kultur der Deutschen im und aus dem östlichen Europa dar.


Von: (KK)

 

Domus Revaliensis-Tage in Tallin/Reval

Freitag, 30 Juli 2010
Die inzwischen zur Tradition gewordenen, beliebten Domus Revaliensis-Tage stehen vor der Tür: vom 3. bis zum 5. September in Tallinn/Reval. Wie in jedem Jahr werden zur Festveranstaltung zwei Vorträge gehalten, die sich in diesem Jahr mit der Architektur in Estland befassen. Referenten werden der estnische Kunsthistoriker Juri Kuuskemaa (Gutshäuser in Estland) und der deutsche Historiker Dr. Henning Repetzky (Theater in Reval/Tallinn) sein. Der Empfang nach der Begrüßung und den beiden Vorträgen bietet Gelegenheit, das Gehörte zu vertiefen, sich kennenzulernen oder wiederzubegegnen.

Von: Babette v. Sass (KK)

 

Preußisch Stargard, aus Ellingen belebt

Freitag, 30 Juli 2010

Eine Ausstellung des Kulturzentrums Ostpreußen

Im Rathaus der Stadt Preußisch Stargard eröffnete das Kulturzentrum Ostpreußen aus Ellingen eine zweisprachige deutsch-polnische Ausstellung über die Geschichte des Deutschen Ordens. Unterstützt wurde die Ausstellung durch den Bezirk Mittelfranken.

Von: Manfred E. Fritsche (KK)

Blick in die Ausstellung
 

Grüne Mutter Bukowina

Freitag, 30 Juli 2010

Wie vielfarbig dieses Grün einst war, zeigte in München eine Ausstellung über deutsch-jüdische Schriftsteller

Im Haus des Deutschen Ostens, München, – in Zusammenarbeit mit der Literaturhandlung St. Jakobsplatz – wurde zum ersten Mal eine künstlerisch-literarische Dokumentarschau gezeigt, die kostbare Handschriften, Gedichte und Briefe, seltenes Pressematerial aus der Zwischenkriegszeit, Erstausgaben von Lyrikbänden sowie Grafiken, Zeichnungen und Objekte von großem symbolischem Aussagewert aus der und zur Bukowina präsentierte.

Von: Michaela Trost (KK)

Karg der Strich, reich die „Landschaft am Pruth“, gezeichnet von Mosche Krinitz
 

„Als flöge sie“

Freitag, 30 Juli 2010

Joseph von Eichendorffs Seele mag man an viele Orten suchen, finden muß sie ein jeder an dem seinen

Damals herrschte Begeisterung im Allgäu. Zum 200. Geburtstag des oberschlesischen Dichters wurde 1988 unweit von Frankenried/ Gemeinde Mauerstetten mitten im Grünen ein Eichendorffdenkmal geschaffen.

Von: Norbert Matern (KK)

Dieser Ort wiederum bedarf keines Konjunktivs, hier in Neisse liegt Joseph von Eichendorff begraben

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