Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1297

Bücher und Medien

Freitag, 20 August 2010

Der Böhmerwald im Auge des Taifuns

In deutscher und in tschechischer Sprache hat Karl Klostermann (1848–1923) seine Erzählungen und Romane verfaßt, Erfolg hatte er zu Lebzeiten jedoch beim tschechischsprachigen Publikum. Entsprechend wandelte sich sein Vorname in die tschechische Variante Karel.

Von: Volker Strebel (KK)

 

Museen als Orte des Diskurses über Vertreibung

Freitag, 20 August 2010

Museen als Orte des Diskurses über Vertreibung

Die Medien dieser Welt verkünden es täglich: Millionen von Menschen befinden sich auf der Flucht oder werden vertrieben. Der High Commissioner for Refugees (Hochkommissar für Flüchtlinge) der Vereinten Nationen (UNHCR) spricht für 2008 von knapp 43 Millionen registrierten Flüchtlingen und Vertriebenen.

Von: (KK)


 

„Mythendämmerung“ im Heiligenhof Bad Kissingen

Freitag, 20 August 2010

„Mythendämmerung“ im Heiligenhof Bad Kissingen

Geschichtsbilder werden geprägt durch Schulbücher, Romane, Erzählungen, Dokumentar- und Spielfilme, vielleicht zuletzt durch die Geschichtswissenschaft.

Von: (KK)

 

Haus Schlesien

Freitag, 20 August 2010

Haus Schlesien

Haus Schlesien in Königswinter-Heisterbacherrott thematisiert die Säkularisation von 1810 in dem dreiteiligen Ausstellungsprojekt „Klosterdämmerung. Vom Umbruch zum Aufbruch“.

Von: (KK)

 


 

Zivilisation der Liebe

Freitag, 20 August 2010

Das war die Richtung der Sudetendeutschen Wallfahrt

„Heimat im Glauben“ hieß das Motto der diesjährigen Sudetendeutschen Wallfahrt nach Altötting am ersten Julisonntag, zu der die Ackermann-Gemeinde und der Visitator für die Seelsorge an den Sudetendeutschen eingeladen hatten. Die Bedeutung von Kirche, Religion und Glauben im Kontext von Heimatverlust machten auch beim Festgottesdienst in der Basilika St. Anna Erzbischof Alfons Nossol, emeritierter Bischof von Oppeln, sodann in der Marienfeier am Nachmittag Pfarrer Hans Schneider aus Dießen deutlich.

Von: Markus Bauer (KK)

„Vergebung ist eine innere Haltung, die Menschen von Gott lernen können“: besonders Gelehrige mit Bischof Dr. Alfons Nossol in vorderster Reihe
 

Westpreuße preußischster Art

Freitag, 20 August 2010

Hans-Jürgen Schuch wird kurz nach seinem 80. Geburtstag mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse ausgezeichnet

Der Stellvertretende Bundesvorsitzende der Landsmannschaft Westpreußen, Hans-Jürgen Schuch, ist (noch) von Bundespräsident Horst Köhler mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse ausgezeichnet worden. Münsters Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek überreichte ihm die Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde am 14. Juli in Münster.

Von: Barbara Kämpfert (KK)

Einfache Amtshandlung für vielfältigstes Ehrenamt: Peter Paziorek und Hans-Jürgen Schuch 
 

Partnerschaft gemeinsam tun

Freitag, 20 Ausgabe 2010

Deutsche, Polen und Russen wissen immer noch nicht, wieviel sie voneinander wissen müßten

Mitte Juli besuchte der Bundespräsident Christian Wulff seinen Amtskollegen Bronislaw Komorowski in Warschau. Eine tiefe Zusammenarbeit zwischen Polen und Deutschland kündigten die Präsidenten beider Länder an. Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte zur gleichen Zeit Rußland. Hierbei ging es primär um Investitionen und Handel.

Von: Arkadiusz Luba (KK)

Das Herz der Wirtschaft schlägt, und es schlägt Schneisen und Wunden. Können sie heilsam sein? Bau einer
russisch- deutschen Pipeline
 

Beifällig bis abfällig: (Ge-)Denken an die Charta

Freitag, 20 August 2010

In Stuttgart wurde das 60jährige Jubiläum eines von den Vertriebenen verfaßten „Gründungsdokumentes der Bundesrepublik“ gefeiert

Als Erika Steinbach, die seit 1998 amtierende Präsidentin des Bundes der Vertriebenen in Bonn, am 5. August im Weißen Saal des Neuen Schlosses zu Stuttgart Bundesaußenminister Guido Westerwelle vom Podium herab begrüßte, erhob sich unter den mehr als 400 Vertriebenen im Saal ein gewaltiges Murren. Erst als die Präsidentin innehielt und ihren Begrüßungssatz an den unvermutet eingetroffenen Ehrengast wiederholte, wurde auch geklatscht.

Von: Jörg Bernhard Bilke (KK)

„Aus Trümmern wurden Fundamente“, so heißt das Buch (Düsseldorf 1979, hg. von Hans Joachim von Merkatz), aus dem dieses Bild stammt. Sie tragen die Republik mit, auch wenn manche in ihr nichts von ihnen und ihrer Herkunft wissen wollen
 

Der Dank ist Arbeit

Freitag, 20 August 2010

Abschied von Eberhard Günter Schulz

Eberhard Günter Schulz gehörte für mich zu den wenigen uns noch verbliebenen großen wissenschaftlichen Persönlichkeiten aus dem früheren deutschen Osten. Er war über Jahrzehnte in vielfachen Ämtern dabei, unsere gemeinsame Heimat nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. So gehen meine Gedanken zurück an die Gespräche mit ihm und an die aus heutiger Sicht viel zu kurzen Begegnungen in Schlesien, aber auch hier in der Bundesrepublik Deutschland.

Von: Horst Milde (KK)


 

Die Verpflichtung zu Freiheit und Frieden

Freitag, 20 August 2010

Zum Tod von Eberhard Günter Schulz

Am 3. August verstarb in Marburg an der Lahn Professor Dr. Eberhard Günter Schulz, der Präsident der Stiftung Deutsche Kultur im östlichen Europa – OKR. Viele Menschen werden dankbar und in herzlicher Verbundenheit an ihn denken, denn sein Wirken in vielen Bereichen des kulturellen Lebens ist hoch anerkannt.

Von: Roswitha Wisniewski (KK)

„Man sah den Wegen am Abendlicht an, daß es Heimwege waren“ (Robert Walser): Gerda Stryi, Abendleuchten
 

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