Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1306

Schicksale von Schicksallosen

Freitag, 25 März 2011

Die Tragödie jüdischer Kultur im östlichen Europa in Veröffentlichungen der Berliner Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Im Zentrum Berlins, etwa zweihundert Meter südlich des Brandenburger Tores, erstreckt sich ein weites Stelenfeld, das Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Seit seiner Einweihung im Mai 2005 haben dieses aus 2711 unterschiedlich hohen stahlgrauen Betonquadern errichtete Feld, das Tag und Nacht begehbar ist, jährlich etwa eine halbe Million Menschen besucht.

Von: Klaus Weigelt (KK)

   
 

Worte von der Weichsel

Freitag, 25 März 2011

„Die Literatur des Weichsellandes vom Barock bis in die Gegenwart“ lautet das Thema des Seminars, das von der Landsmannschaft Westpreußen und dem Bund der Danziger vom 13. bis zum 15. Mai 2011 in der Ostsee-Akademie in Lübeck-Travemünde veranstaltet wird.
 

Von: (KK)


Stille Helden

Freitag, 25 Februar 2011

Das Heimatwerk Schlesischer Katholiken gedenkt schlesischer Kirchenmänner im Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Nahezu fünfzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten den Weg nach Mainz zur Jahrestagung und Mitgliederversammlung des Heimatwerkes Schlesischer Katholiken im Erbacher Hof – Bildungszentrum der Diözese Mainz – gefunden.

Von: Bernhard Jungnitz (KK)

Selbst Gotik hat in Schlesien eine gewisse Eigenart, kompliziert und schön: St. Maria auf dem Sande in Breslau   
 

„Erzwungene Wege“, erstrebte Ziele

Freitag, 25 März 2011

Die Ausstellung des Zentrums gegen Vertreibungen in Ulm

„Erzwungene Wege – Flucht und Vertreibung im Europa des 20. Jahrhunderts“ ist der Titel der Wanderausstellung, die der Bund der Vertriebenen und das Zentrum gegen Vertreibungen erstmals im Jahre 2006 im Berliner Kronprinzenpalais der Öffentlichkeit gezeigt haben. Seither hat die Schau in modifizierter und erweiterter Form u. a. in Frankfurt am Main, Nürnberg, Erfurt, Recklinghausen und Hannover Station gemacht. Derzeit gastiert die Dokumentation im Donauschwäbischen Zentralmuseum (DZM) Ulm.

Von: (KK)

   
 

Die bildende Kraft des Faktischen

Freitag, 25 März 2011

Darauf setzt das Gerhart-Hauptmann-Haus Düsseldorf mit Veranstaltungen zur Zeitgeschichte

In diesem Jahr stehen mehrere bedeutende Gedenktage an, die von den Institutionen des West-Ost-Dialoges mit verschiedenen Veranstaltungen gewürdigt werden. So hat die Düsseldorfer Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus – Deutsch-osteuropäisches Forum das Jahresthema „1941 und die damit verbundenen Folgen“ aufgegriffen. Dokumentiert wird über das ganze Jahr hinweg der 70. Jahrestag des Angriffs der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion (22. Juni 1941) und die Deportation der Rußlanddeutschen.

Von: (KK)

Lehren, ohne zu belehren: Direktor Dr. Winfried Halder  
 

Politkriminalität, die zum Krimi nicht taugt

Freitag, 25 März 2011

Flucht aus dem Ostblock als Thema am Heiligenhof

Fluchtgeschichten können spannend sein. Das hat sich erneut bewahrheitet auf einer dreitägigen Tagung in der Begegnungs- und Bildungsstätte Der Heiligenhof in Bad Kissingen, die als Akademie Mitteleuropa Brücken zwischen West und Ost baut. Eine Podiumsdiskussion zum Thema Flucht aus Rumänien und Jugoslawien hat rund 50 Tagungsteilnehmer in den Bann gezogen.

Von: (KK)

 

Donauschwäbischer Kulturpreis

Freitag, 25 März 2011
Das Land Baden-Württemberg vergibt im zweijährigen Turnus den Donauschwäbischen Kulturpreis. Der Preis wird Kulturschaffenden verliehen, deren Werk das Kulturgut der Donauschwaben repräsentiert. Es können auch Künstler ausgezeichnet werden, die der donauschwäbischen Kultur verbunden sind und deren Werk die kulturellen Wechselwirkungen zwischen den Donauschwaben und ihren Nachbarn in den östlichen Siedlungsgebieten widerspiegelt oder zur gegenseitigen Verständigung beiträgt.

Von: (KK)

 

Bücher und Medien

Freitag, 25 März 2011

Der „Spiegel“ beweist Professionalität an „heiklen Kapiteln“

Das Hamburger Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ war den rund zehn Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen aus den preußischen Ostprovinzen und aus dem Sudetenland nie sonderlich wohlgesonnen. Daß mit dieser journalistischen Aversion gegen alles Ostdeutsche auch die konfliktreiche Geschichte und die reichhaltige Kultur jener Regionen in Vergessenheit geriet, wurde im Kampfeseifer übersehen.

Von: Jörg Bernhard Bilke (KK)

 

Bücher und Medien

Freitag, 25 März 2011

Vom Informellen bis zum Winzerhaus am Plattensee

2010 war Fünfkirchen/Pécs, die Hauptstadt der ungarischen „Schwäbischen Türkei“, Kulturhauptstadt Europas zusammen mit Essen in Deutschland und Istanbul in der Türkei. In den Rahmen der Feierlichkeiten zu diesem Ereignis fällt auch die Eröffnung der großen Gemeinschaftsausstellung der VUdAK-Künstlersektion, in der auch die ungarndeutsche Literatur präsentiert wurde, im Donauschwäbischen Zentralmuseum in Ulm.

Von: Ingmar Brantsch (KK)

 

Bücher und Medien

Freitag, 25 März 2011

Aus der Pußta in die Prärie und dabei stets in der Peripherie

„Die Peripherie wird attraktiver, bereichert das Zentrum“, schlußfolgert Walter Engel in diesem Heft, in dem er sich mit den literaturwissenschaftlichen Studien auseinandersetzt, die in einem neueren Tagungsband des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München im IKGS-Verlag erschienen sind unter dem Titel „Wahrnehmung der deutsch(sprachig)en Literatur aus Ostmittel- und Südosteuropa – ein Paradigmenwechsel?“.

Von: (KK)

 

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