Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1308

Heimatverbundener Kosmopolit

Mittwoch, 25 Mai 2011

Klaus Weigelt zum 70.

Am 14. Mai 2011 beging Klaus Weigelt, der Präsident der Stiftung Deutsche Kultur im östlichen Europa – OKR, seinen 70. Geburtstag. Er wurde 1941 in Königsberg als Sohn eines schlesischen Vaters und einer ostpreußischen Mutter geboren und wuchs in Hamburg auf, wo er nach der Vertreibungskatastrophe eine zweite erlebte, die Flutkatastrophe 1962, bei der er als Soldat im Rettungseinsatz helfen konnte. 

Von: Roswitha Wisniewski (KK)


Literatur und Kunst

Mittwoch, 25 Mai 2011

Georg Dehio-Kulturpreis

Die siebenköpfige Jury unter dem Vorsitz von Dr. Beate Störtkuhl sprach den Hauptpreis dem Theologen und Wissenschaftler Dr. D. Christoph Klein zu, einem „bedeutenden und wirkungsmächtigen Vertreter der seit mehr als 850 Jahren im Karpatenraum siedelnden Deutschen, welche die Geschichte, das geistige Leben und die Kulturlandschaft dort entscheidend geprägt haben 

Von: (KK)

 

Erich Pawlu

Mittwoch, 25 Mai 2011
Der Studiendirektor i. R. und Publizist Erich Pawlu ist von Bundespräsident Christian Wulff mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden. Überreicht wurde der Orden von Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk im Rokokosaal der Augsburger Residenz.

Von: (KK)

 

Literatur und Kunst

Mittwoch, 25 Mai 2011

Europäischer Karlspreis

Bernd Posselt, Europaabgeordneter und Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe, wird beim 62. Sudetendeutschen Tag in Augsburg den Europäischen Karlspreis 2011 der Sudetendeutschen Landsmannschaft an den ehemaligen Staatspräsidenten der Slowakischen Republik, Rudolf Schuster, verleihen.  

Von: (KK)

 

Wo man die Luft sehen konnte

Mittwoch, 25 Mai 2011

Eine Architekturausstellung im Ruhrgebiet zeigt das postindustrielle Kulturerbe der Schwesterregion Oberschlesien

Hie Ruhrgebiet – da Oberschlesien. Oder umgekehrt? Bis zum Fall des Eisernen Vorhangs war jedenfalls nur wenigen geläufig, daß Oberschlesien als Industriegebiet, als Motor für die Entwicklung einer Gegend genauso wichtig war wie das Ruhrgebiet. Und natürlich fand die Entwicklung nahezu zeitgleich statt – bis 1918 auch in einem Land.

Von: Ulrich Schmidt (KK)

Kathedrale des Eisens: Heinitzgrube, aufgenommen von Thomas Voßbeck

Von der Selbstbespiegelung zur Selbstreflexion

Mittwoch, 25 Mai 2011

Das ist ein beschwerlicher Weg, von dem auch das 20. Deutsch-tschechische Brünner Symposium handelte

Beim inzwischen 20. Deutsch-tschechischen Brünner Symposium – Dialog in der Mitte Europas, federführend organisiert von der Ackermann-Gemeinde und der Bernard Bolzano Gesellschaft, ging es um die Frage, was europäische Gesellschaften zusammenführt und zusammenhält. Deutlich wurde, daß besonders die gemeinsamen Werte und die gemeinsame Geschichte – freilich mit bisweilen unterschiedlichen Rollen und Erlebnissen – solche verbindende Elemente sein können. 

Von: Markus Bauer (KK)

Die Vorsitzenden der beiden das Symposium organisierenden Verbände: MdEP Martin Kastler, Senatsvizepräsident Dr. Petr Pithart, und Botschafter a. D. Jiri Grusa

Zu sehr besorgt?

Mittwoch, 25 Mai 2011

Nachbar Polen plant weiter den Atomeinstieg

„Scheinbar braucht der Mensch immer neue Natur – oder selbst fabrizierte Katastrophen, die ihn für ein paar Sekunden zum kritischen Denken verführen“, schreibt eine Leserin in der „Zeit“. Die Atomdebatte nahm nach dem GAU im japanischen Kernkraftwerk Fukushima auf der ganzen Welt enorm zu. Während die Bundesrepublik Deutschland einen Ausstieg aus der Kernenergie überlegt und zu planen sucht, will die Republik Polen ein neues Atomkraftwerk bauen.  

Von: Arkadiusz Luba (KK)

So urig wie empfindlich: Landschaft im Riesengebirge

Sinn- und andere Fragen

Mittwoch, 25 Mai 2011

Gesprächskreis „Flucht, Vertreibung, Neuanfang?“ im Münchner HDO

Zu einer Informationsveranstaltung über ein neues Programmangebot lud kürzlich das Haus des Deutschen Ostens in München ein. Im Gesprächskreis „Flucht, Vertreibung, Neuanfang?“, der ins Leben gerufen wird, sollen Hilfen für lebensbewältigende Maßnahmen diskutiert, traumatische Erlebnisse im kleinen Kreis aufgearbeitet und nach dem Sinn individuellen Schicksals in einer Gemeinschaft Betroffener und nicht Betroffener gefragt werden. 

Von: (KK)

Das schmuckste Kästchen kann schmerzliche Erinnerungen bergen: Sprudelstein-Intarsie

Nicht jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Mittwoch, 25 Mai 2011

Hesse in Ehren, doch nicht nur in Görlitz hat man ganz anderes erlebt

Die Heimatstadt verlassen und an einem anderen Ort neu beginnen – dies ist eine Erfahrung, die in vielen Familien in Görlitz und Zgorzelec bis heute eine große Rolle spielt. Das Kommen und Gehen der Menschen, meist erzwungen, manchmal freiwillig, hat das Leben in der deutsch-polnischen Grenz- und Doppelstadt im 20. Jahrhundert geprägt. Auslöser waren Diktatur und Krieg, Flucht und Vertreibung sowie gesellschaftliche und wirtschaftliche Umbrüche, die bis in die Gegenwart wirken.

Von: (KK)

 

Königsberger aus Berufung

Mittwoch, 25 Mai 2011

Der Architekt Igor Schelepow und sein „ostpreußisches“ Engagement

Der aus Sibirien gebürtige und seit 1972 in Kaliningrad lebende Architekt und Maler Igor Schelepow verwirklichte als Inhaber des Architekturbüros „Altstadt“ zahlreiche Projekte in und um Kaliningrad. Er war auch der Schöpfer des Holzmodells der zweisprachigen Kanttafel an der Südwestecke der neu gefaßten Terrassenmauer mit der Freitreppe zum Zentralplatz, dem früheren Schloßgelände, auf dem sich heute eine ausgedehnte Springbrunnenanlage und ein Geschäftscontainer-Viertel gegenüber dem Hotel Kaliningrad erstreckt.  

Von: Heinrich Lange (KK)

 
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