Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1311

Bücher und Medien

Donnerstag, 25 August 2011

Daniel Ernst Jablonsky

Die Ausstellung „Brückenschläge. Daniel Ernst Jablonski im Europa der Frühaufklärung“ des Deutschen Kulturforums östliches Europa im Rahmen des Jahresschwerpunktes 2011, „Über ihre Zeit hinaus – Europäische Biographien“, in Zusammenarbeit mit der Daniel Ernst Jablonski-Forschungsstelle, Stuttgart, und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Potsdam, wird in Kooperation mit der Kirchengemeinde in der Evangelischen Sankt Nikolaikirche Potsdam gezeigt.

Von: (KK)

   

 

Literatur und Kunst

Donnerstag, 25 August 2011

Die Mauer zerschnitt mein Leben

Der August 1961 war für mich der Anfang von etwas, das
drei Jahre lang kein Leben mehr sein sollte

Das Sommersemester 1961 in Mainz war am 31. Juli zu Ende gegangen, seit dem 1. August arbeitete ich, wie schon im Frühjahr, als Werkstudent bei der Reifenfirma Dun-
lop in Hanau. Ich war 24 Jahre alt und hatte
sieben Semester Studium hinter mir.

Von: Jörg Bernhard Bilke (KK)

Aufbau des Sozialismus 1961

Bild: Archiv

 

Man sieht nur, was man weiß

Donnerstag, 25 August 2011

Man sieht nur, was man weiß

Diese Erkenntnis der Reiseführer – gälte sie doch nur auch
den Görlitzer Ausstellungsmachern mehr

Görlitz ist eine wunderschöne Stadt. Das gilt jedenfalls für die deutsche, die westliche Altstadtseite. Mit der 3. Sächsischen Landesausstellung „Via Regia“ wird 2011 eine Thematik von großer Symbolkraft aufgegriffen. Sie weist den Weg nach Görlitz von Ost wie von West. Dieser Beitrag beruht auf eigenen Eindrücken und unterscheidet sich damit von dem Pressetext der KK-Ausgabe 1309. Es scheint wichtig, einen ungeschminkten Beitrag zu leisten, der durchaus anders ausfällt oder gar mißfällt.

Von: Heinz Bartenstein (KK)

Kein Hof, aber schön und repräsentativ: der Görlitzer Schönhof birgt das Schlesische Museum

Bild: Museum

 

Literatur und Kunst

Donnerstag, 25 August 2011

Temperament als Gestaltungskraft

Ingeborg Meyer ist immer so sehr sie selbst,
daß man ihr jede Gestalt glauben kann

Einer der Kurt Sieder-Preise wurde vor kurzem in Aachen an die Schauspielerin Ingeborg Meyer vergeben. Eine verdiente Auszeichnung, die eine lange und erfolgreiche Karriere belohnt.

Von: A. Rotenberg (KK)

Couragierte Abweichung vom Brechtschen Muster: Ingeborg Meyer als Mutter Courage

Bild: Wikimedia Commons

 

Humanität ist erblich

Donnerstag, 25 August 2011

Humanität ist erblich

Und bedingungslos: Ausstellung und Symposium zu Premysl Pitter

Vor 35 Jahren starb Premysl Pitter, eine Stele erinnert in Nürnberg an sein Wirken. Die mittelfränkische Metropole war auch die erste Station einer Wanderausstellung, die sich diesem Wohltäter widmet, der in schwierigen Zeiten Kinder deutscher, tschechischer und jüdischer Herkunft unterstützt hat.

Von: Markus Bauer (KK)

Sie haben das Erbe angetreten: Martin Kastler MdEP (Bundesvorsitzender der Ackermann-Gemeinde), Dr. Lenka Lajsková und
Dr. Markéta Pánková (Pädagogisches Museum J.A. Comenius, Prag), Hans-Peter Schmidt (Honorarkonsul der Tschechischen Republik), Peter Daniel Forster (Bezirksrat)

Bild: der Autor

Tradition beleben, Tristesse beheben: das Panorama von Potsdam

Bilder: Michael Lüder, Stadt Potsdam

 

Literatur und Kunst

Donnerstag, 25 August 2011

Frei im Netztwerk der Avantgarde

Eine beeindruckende Gesamtschau des Werkes einer alle Gattungen überspielenden (Lebens-)Künstlerin: Ré Soupault

Fotografin, Journalistin, Mode- und Filmemacherin sowie Übersetzerin – Ré Soupault ist eine der spannendsten und kreativsten Frauen des 20. Jahrhunderts. Das Schaffen der Bauhaus-Schülerin ist maßgeblich geprägt von den geistigen und künstlerischen Strömungen der deutschen und französischen Avantgarde der 1920er und 1930er Jahre.

Von: (KK)

Wenn das Private zum Spektakel wird, kann erst eine so erhabene Perspektive das bemüht Feierliche und gelinde Peinliche zu freundlicher Harmonie verbinden. Allerdings ist es eine allzu gewagte Hypothese, daß die Abkürzung auf der Markise „Science Fiction“ bedeuten könnte: Hochzeit, Paris 1934. Fotografie von Ré Soupault

Bilder (auch Titel): Kunstforum Ostdeutsche Galerie

 

Eher im Licht denn im Schatten Berlins: Potsdam

Donnerstag, 25 August 2011

Eher im Licht denn im Schatten Berlins: Potsdam

Die preußische, nunmehr brandenburgische Hauptstadt entwickelt sich gegen den postsozialistischen Mahlstrom in Deutschlands Osten

Im Gegensatz zu den meisten Regionen Mittel- und Ostdeutschlands verliert die Hauptstadt des Landes Brandenburg keine Einwohner, und die Zahl der Arbeitslosen ist verhältnismäßig klein. Rund 155000 Potsdamer gab es zum Jahreswechsel 2010/11, und der Zuzug besteht hauptsächlich aus 16- bis 26jährigen und jungen Familien
aus dem Westen.

Von: Norbert Matern (KK)

Ein bißchen hauptstädtisch,
ein bißchen heimelig

 

Literatur und Kunst

Donnerstag, 25 August 2011

Fotogene Montanindustrie

Thomas Voßbecks monumentale Dokumentation von postindustriellem Kulturerbe Oberschlesiens jetzt in Ratingen

Oberschlesien befindet sich ebenso wie das Ruhrgebiet in einem Prozeß der großen Umstrukturierungen. Zahlreiche Bergwerke, Kokereien, Hütten, Kraftwerke und Werke der Chemieindustrie, die das Landschaftsbild weitgehend prägten, sind mittlerweile verschwunden oder stehen kurz vor dem Ende.

Von: D. G. (KK)

Es stampft nicht mehr, aber es leuchtet

Bild aus der Ausstellung

 

Unterricht im Denken und Gedenken

Donnerstag, 25 August 2011

Unterricht im Denken und Gedenken

Preis „Flucht, Vertreibung, Eingliederung“ für Eckard Scheld

Nach eingehender Beratung hat die Jury aus einem Kreis von mehr als 50 Kandidaten Studiendirektor Eckhard Scheld als verdienten Träger des Hessischen Preises „Flucht, Vertreibung, Eingliederung“ 2011 vorgeschlagen. Der hessische Sozialminister ist diesem Vorschlag gefolgt.

Von: Gerolf Fritsche (KK)


 

Literatur und Kunst

Donnerstag, 25 August 2011

„Beutestreben“ in künstlerischer Absicht

Ellingen: Meisterwerke der Jagdmalerei – in der Hauptrolle
die östliche Landschaft

Vielen, die das alte Ostpreußen noch gekannt haben, gilt es als ein Land der Pferde- und Viehzucht. Ebenso sind ihnen unberührte Naturlandschaften in Erinnerung als Hort seltener Wildtiere, wie man sie in vielen anderen Provinzen bereits vor dem Zweiten Weltkrieg (fast) gar nicht mehr antreffen konnte.

Von: (KK)

Wie man in den Wald schaut, schaut „es“ zurück: Reinhold Feussner, Wildschweine auf er-
schneiter Schneise
Bild aus der Ausstellung

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