Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Jahrg. 2008

KK-Notizbuch

Montag, 10 März 2008

Der Landesbeauftragte der Hessischen Landesregierung für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Rudolf Friedrich, eröffnete im Haus der Heimat die Ausstellung „Erinnerung an Dr. Herbert Hupka“, die der Bund der Vertriebenen auf seine Empfehlung hin nach Wiesbaden geholt hat.


Von: (KK)

 

Freiheit der Kinder Gottes

Mittwoch, 20 Februar 2008

Ihr Banater Verfechter Bischof Sebastian Kräuter ist gestorben

Am frühen Morgen des 29. Januar 2008 ist in Temeswar der emeritierte Diözesanbischof Monsignore Sebastian Kräuter, wohlbegleitet von Ordensschwestern, im Caritas-Hospiz im gesegneten Alter von 85 Jahren entschlafen.

Von: Luzian Geier (KK)

Eher bescheidenes, dennoch würdevolles Barock: der Temeswarer Dom, gesehen von dem Banater Maler Franz Ferch. Bild: Gerhart-Hauptmann-Haus Düsseldorf

Ein Schloß droht zum Luftschloß zu werden

Mittwoch, 30 Januar 2008

Im neumärkischen Tamsel, heute Dabroszyn, verfällt mangels Nutzungskonzepts der Sitz der Familien von Schöningh und von Wreech

Verläßt man Küstrin in östlicher Richtung auf der früheren Reichsstraße 1, wird nach knapp zehn Kilometern der Ort Tamsel, heute Dabroszyn, erreicht, knapp 100 Kilometer von Berlin entfernt.

Von: Karlheinz Lau (KK)

Herrschaftlich anzusehen, aber nur noch aus der Ferne: Schloß Tamsel. Bild: Jutta von der Lancken

Steinbach zur Armenien-Resolution des US-Parlamentsausschusses

Donnerstag, 10 Januar 2008

Der Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten des US-Repräsentantenhauses hat sich mit deutlicher Mehrheit dafür ausgesprochen, den von den Türken und Kurden 1915/16 an den Armeniern Anatoliens verübten Völkermord, dem rund anderthalb Millionen Menschen zum Opfer fielen, auch offiziell als solchen zu deklarieren.


Von: (KK)

 

Königsberg in Kaliningrad

 Montag, 10 März 2008

Was ist das für eine Stadt? Das fragen sich nicht nur Fremde, sondern auch Einheimische – sofern sie es sind

Immer wieder stellt sich dem Besucher die Frage: Was ist das für eine Stadt? Jahrelang nach der Öffnung 1991 sah man triste sowjetische Plattenbauten zwischen von Unkraut überwucherten Trümmerflächen…

Von: Klaus Weigelt (KK)

Der bestirnte Himmel über ihm – doch was ist um ihn? Bild: Erika Young

Hohe Kunst hoch im Kurs

Mittwoch, 20 Februar 2008

Die Auktionen des Kölner Kunsthauses Lempertz erzielten auch im abgelaufenen Jahr wieder Spitzenpreise. Unter den Angeboten des Auktionshauses waren wieder Werke ostdeutscher Künstler und osteuropäische Maler der Modernen Klassik. Die gegenstandsfreie Komposition des in Pommern geborenen Otto Freundlich…


Von: (KK)

 

Forschung hat mit Forschheit nichts zu tun

Mittwoch, 30 Januar 2008

Letztere gibt es in der „Deutschlandforschung“ allerdings auch

Im zweiten Jahr nacheinander, nach der ersten Tagung 2006 im thüringischen Suhl, hatten die führendenden Institute der Deutschlandforschung, wie die 1967 in Tutzing am Starnberger See begründete DDR-Forschung seit dem Mauerfall 1989 heißt…

Von: Jörg Bernhard Bilke (KK)

Ob im Detail oder im Koffer eines Puppenspielers, der Teufel steckt überall

Ein Verein, der nicht „tümelt“, sondern tut

Donnerstag, 10 Januar 2008

Der Verein für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland bündelt trotz beschränkter Möglichkeiten weiterhin einschlägige Initiativen

Die diesjährige Tagung des Vereins für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland fand am 24. November in einem prachtvollen Saal des hessischen Landtags in Wiesbaden statt.

Von: Martin Schmidt (KK)

 

„Mourir pour Danzig?“ Emil Orlik wußte es besser: Eine Stadt ist kein Symbol, sondern menschengeschaffene Gestalt. Bild: Galerie Glöckner

Genius loci als guter Geist

Montag, 10 März 2008

Trinationales Studentenkolloquium zum Widerstand in Kreisau

Die auf die Initiative der deutschen Hochschule Vechta, der französischen Université d’Angers und des Instituts für Germanistik der Universität Grünberg/Zielona Góra veranstalteten trinationalen Studentenkolloquien können sich schon einer 17jährigen Tradition rühmen.

Von: Liliana Sadowska und Izabela Taraszczuk (KK)

Gehen gut zusammen: Jugend und Geschichte. Bild: Izabela Taraszczuk

Schlesien als Hort der Toleranz

Mittwoch, 20 Februar 2008

Ausstellung zur Altranstädter Konvention in Görlitz

Im Jahre 1707 schlossen König Karl XII. von Schweden und Kaiser Joseph I. die Altranstädter Konvention. Dieses Ereignis ist ein Meilenstein in der Geschichte der „schlesischen Toleranz“.

Von: (KK)

Antikisch-allegorisch gestochen kommen die spätmittelalterlichen Würden- und Entscheidungsträger daher: Schlesien kniet vor Karl XII. und bittet um Beistand. Stich von Christian Fritsch. Bild aus der Ausstellung

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