Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Jahrg. 2008

Sieh jene Kraniche in großem Bogen…

Mittwoch, 20 Februar 2008

Der „Zauber“ dieser Vögel im Ostpreußischen Landesmuseum

Kraniche gehören zu den größten Landvögeln der Erde und zu den beeindruckendsten Wildtieren in Europa. Früher ein seltener, nur auf dem Zug zu beobachtender Vogel, gehört der Graukranich nach einer beispielhaften Bestandserholung heute zu den regelmäßigen Brutvögeln auch in Niedersachsen.

Von: (KK)

Haltung ist alles, selbst in der Schwebe. So manches vermag am Kranich zu beeindrucken, weiß nicht zuletzt die Lufthansa. Bild aus der Ausstellung

Kultur, Preis, Schlesien, Niedersachsen

Mittwoch, 30 Januar 2008

Die diesjährigen Auszeichnungen gehen an Anna Malicka-Zamorska, Hubert Unverricht und die Zeitschrift „die horen“

Niedersachsens Minister für Inneres und Sport, Uwe Schünemann, hat die Träger des Kulturpreises Schlesien des Landes Nie­dersachsen 2008 bekanntgegeben.

Von: (KK)

„Porzellan mal anders“ – ganz anders, gestaltet von Anna Malicka-Zamorska. Bild: die Künstlerin

KK-Notizbuch

Donnerstag, 10 Januar 2008

Bereits zum fünften Mal haben das Schlesische Museum und das Kulturhistorische Museum in Görlitz gemeinsam  ihr Regionalgeschichtliches Kolleg durchgeführt. Dreizehn Vorträge beleuchteten diesmal aus unterschiedlichen Perspektiven die Geschichte der Via Regia

 

Von: (KK)

 

KK-Notizbuch

Mittwoch, 20 Februar 2008

Zur Wahl des Freiburger Erzbischofs Robert Zollitsch zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz erklärte BdV-Präsidentin Erika Steinbach: Die deutschen Vertriebenen freuen sich, einen der Ihren als höchsten Repräsentanten der katholischen Kirche in Deutschland zu sehen.


Von: (KK)

 

„Wege des Franz K.“

Mittwoch, 30 Januar 2008

Die Fotoausstellung „Wege des Franz K.“ im Stuttgarter Haus der Heimat (bis zum 28. Februar) führt die Besucher an Orte, die für das Leben und das Werk von Franz Kafka (1883–1924) von Bedeutung waren.

 

Von: (KK)

Ein Ende der „morawischen Nacht“?

Mittwoch, 20 Februar 2008

Auch die deutsche Minderheit in Serbien genießt Morgenluft nach einem langen finsteren Zeitalter

Als eine der letzten auslanddeutschen Bevölkerungsgruppen in Europa wurden Ende letzten Jahres endlich auch die Deutschen in Serbien als Minderheit offiziell anerkannt.

Von: Martin Schmidt (KK)

Die Schönheit bebauter Landschaft kann nicht über ihre Düsternis hinwegtäuschen, zeigt Albert Ferenz mit seinem Gemälde „Straße“. Bild: der Autor

KK-Notizbuch

 Mittwoch, 30 Januar 2008

Der 1941 in Tuchel, Westpreußen, geborene Fotograf Timm Rautert erhält am 13. Juli den Lovis-Corinth-Preis 2008 der Künstlergilde und des Kunstforums Ostdeutsche Galerie Regensburg. Die Preisverleihung ist verbunden mit der Eröffnung einer Personalschau des Künstlers.


Von: (KK)

 

Schengens schöner Schein

Mittwoch, 20 Februar 2008

Die politisch-polizeiliche Grenze zwischen Deutschland und Polen ist abgebaut, an der mentalen ist noch viel zu tun

Der 21. Dezember 2007 ist zu einem historischen Datum geworden. An diesem Tag wurden neun von den 2004 der Europäischen Union beigetretenen mittelosteuropäischen Länder Teil des Schengenabkommens.

Von: Arkadiusz Luba (KK)

Alt sahen Grenzen immer schon aus – um so schwerer waren und sind sie zu überwinden.

Der finstere Wald in der Waagrechten

Mittwoch, 30 Januar 2008

Europas Schlagbäume: Nachruf auf ein Stück realer Unwirklichkeit

Es war zum Ritual geworden und ist eine Erinnerung, die bleiben wird: Immer wenn das Wien nördlich der Donau – dessen Architekturen man damals wie heute lieber nicht zu genau in Augenschein nimmt – nur noch im Rückspiegel sichtbar war, kam die Beklemmung auf

Von: Dietmar Stutzer (KK)

Dieter Otto Berschinski erfaßt in seinen Bildern die Unwägbarkeiten natürlichen…

Ein Triumph der Freiheit

Donnerstag, 10 Januar 2008

Die europäischen Versprechungen sind mit Leben zu erfüllen

Da gab es nun wirklich etwas zu feiern an den östlichen Grenzen Deutschlands und Österreichs. Grenzkontrollen fielen weg, der Verkehr von Personen und Gütern kann nun frei fließen. Die Realität der Osterweiterung der Europäischen Union wird nun im alltäglichen Verkehr erlebbar.

Von: Eberhard G. Schulz (KK)

 

Ort des Grauens, umgestaltet zum Ort der Hoffnung: Wenn unterschiedlich Uniformierte gemeinsam einen Schlagbaum öffnen, kann man sich einiges davon versprechen. Bild: dpa

 

  Seite 1 von 25 Nächste Seite »