Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Jahrg. 2010

„Abends auf dem Berg“ am Rhein

Mittwoch, 10 November 2010

Der Deutsch-Rumänische Kulturkreis in Köln beschäftigt sich mit rumänischer Lyrik, aber auch mit ganz und gar Unlyrischem

Ein doppeltes Paul-Celan-Gedenken – mit Anni-Lorei Mainka und Andrei Baleanu als Referenten – war das Thema eines aktuellen Treffens des Deutsch-Rumänischen Kulturkreises „Dialog“ in Köln. Seit mehr als zehn Jahren finden hier die Treffen dieses originellen Gesprächskreises statt, der sich zum Ziel gesetzt hat, einen Beitrag zur Förderung rumänischer und deutscher Kultur zu leisten, im Sinne der traditionellen Beziehungen zwischen dem deutschen Sprachraum und Rumänien.

Von: Avram Rotenberg (KK)

Geist, wie er leibt und lebt

Dienstag, 30 November 2010

Eine Duisburger Präsentation stellt Kant auch jenen vor, die keine Vorstellung von ihm haben – Gespräch mit Klaus Weigelt

Als Vorsitzender der Stadtgemeinschaft Königsberg war Klaus Weigelt, der neue Präsident der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat – OKR, aktiv an der Gestaltung der Kant-Ausstellung beteiligt, mit der das Museum Stadt Königsberg und Partner ihren Beitrag zum Kulturhauptstadtjahr Ruhr 2010 geleistet haben. Offene Fragen, offene Antworten.

Von: (KK)

Gesellige Intelligenz: Kant und seine Tischgenossen. Kolorierter Holzstich von Klose und Wollmerstädt
 

Forschen um des Glaubens willen

Montag, 20 Dezember 2010

Ausschreibung des Kardinal-Bertram-Stipendiums

Die Kardinal-Bertram-Stiftung fördert in Verbindung mit dem Institut für ostdeutsche Kirchen- und Kulturgeschichte e. V. die Erforschung der schlesischen Kirchengeschichte. Es gewährt jährlich zwei Kardinal-Bertram-Stipendien in Höhe von je 2000 Euro, um Forschungsreisen in Archive innerhalb und außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu ermöglichen.
 

Von: (KK)

Abwesend anwesend. Istallation von Peter Jacobi
 

Vitrinenphantasien

Montag, 20 Dezember 2010

Tiefenfurter Porzellan im Haus Schlesien

Der im Jahre 1939 rund 1350 Einwohner zählende niederschlesische Ort Tiefenfurt, der einst den Kreisen Görlitz und Bunzlau zugeordnet war, ist durch seinen Poststempel „Tiefenfurter Porzellan ist weltbekannt“ weit über die Grenzen hinweg berühmt geworden. Das Museum für schlesische Landeskunde von Königswinter-Heisterbacherrott hat den Stempelnamen als Ausstellungstitel gewählt und zeigte die bisher größte Ausstellung mit Tiefenfurter Porzellan.
 

Von: (KK)

Ob das Jubelpaar gejubelt hat ob des Glanzes? Sammler und Ausstellungskuratoren tun es
 

Bücher und Medien

Montag, 20 Dezember 2010

Der Heilige Stuhl war auch ein heißer

Der handlich und übersichtlich gestaltete Band dokumentiert die meisten Referate zu den internationalen Beziehungen des Vatikans 1870–1939 des „Ersten Karl Graf Spreti Symposions“, das 2009 in der Katholischen Akademie in München stattfand. Die Karl Graf Spreti Stiftung pflegt die Erinnerung an den 1970 in Guatemala ermordeten deutschen Botschafter.
 

Von: Norbert Matern (KK)

   

Literatur und Kunst

Dienstag, 30 November 2010

Der Tod, furchtbar lebendig

Melchior Grossek im Oberschlesischen Landesmuseum Ratingen

neben seiner Tätigkeit als Priester war Grossek immer auch künstlerisch aktiv. Sein Schaffen war insbesondere von persönlichen Kriegserlebnissen und vom christlichen Bekenntnis geprägt. Es sind vor allem die expressionistischen Mittel, die ihm halfen, bestimmte Gefühle und Regungen wiederzugeben.
 

Von: D. G. (KK)

Hinterm Horizont geht er weiter: Scherenschnitt aus dem „Totentanz des Weltkrieges“
 

Bücher und Medien

Montag, 20 Dezember 2010

Der Mensch sollte dem Menschen zu denken geben

Die Debatte darüber, wie der Begriff Konservativismus inhaltlich bestimmt wird, findet erst seit einigen Jahren mit wahrnehmbarer Deutlichkeit statt. Zwei Gründe neben sicher weiteren sind zu nennen. Die gesellschafts- und politikkritischen Strömungen, die von den 1968 tragenden Generationen ausgingen mit qualitativen Veränderungen im Bewußtsein der Menschen gerade in der Verarbeitung der nationalsozialistischen Diktatur sind überwunden.
 

Von: Karlhein Lau (KK)

 


 

Literatur und Kunst

Dienstag, 30 November 2010

„Wir redeten uns um Kopf und Kragen“

Das Nachleben der Aktionsgruppe Banat in Berlin

Literatur liegt nah am Wahnsinn, sagt man manchmal, und Literatur liegt nah am Leid. Das ging einem durch den Kopf, wenn man sich an diesem kühlen Novembertag im Berliner Literaturhaus in die Ausstellung „Der kalte Schmuck des Lebens“ zu Herta Müller (nächster Termin 23. Januar 2011 bis 1. Mai 2011 Buddenbrookhaus, Lübeck) verirrte und sich in diesem Rahmen die Veranstaltung über die Aktionsgruppe Banat anhörte.
 

Von: Edith Ottschofski (KK)

Von einer „Dynamik der Dilemmata“ kündet ein Plakat zu einem Bukarester Auftritt der Aktionsgruppe Banat
 

Bücher und Medien

Montag, 20 Dezember 2010

Manch Aufbruch ist für manchen nur ein Bruch

Das Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) in Oldenburg stellt den Band 41 seiner Schriften vor. Der Titel „Aufbruch und Krise“ bezieht sich auf gegensätzliche Wahrnehmungen der politischen und gesellschaftlichen Situation im östlichen Europa nach dem Ersten Weltkrieg.

Von: (KK)

 
 

Literatur und Kunst

Dienstag, 30 November 2010

Geistige Nestwärme auf böhmisch

Kulturelle Förderpreise der Sudetendeutschen Stiftung

Im Sudetendeutschen Haus in München sind bei einer Festveranstaltung die diesjährigen SL-Förderpreise verliehen worden. Der Bundeskulturreferent der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Reinfried Vogler, überreichte die Auszeichnungen.
 

Von: Susanne Habel (KK)

Breit wie ein Alphorn lang, und viel breiter noch gefächert: die Riege der Förderpreisträger
 

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