Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Jahrg. 2010

Anfassen, Auffassen

Mittwoch, 10 November 2010

Gabriele Hornig über ihr Verständnis von Kunst

Gabriele Hornig war bis 2005 Redakteurin beim WDR, 1981 Stadtschreiberin in Bad Harzburg und wurde beim Erzählerwettbewerb der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat ausgezeichnet. In den letzten Jahren widmet sie sich fast ausschließlich der Malerei. Geboren wurde die Künstlerin 1945 in Altweistritz/ Schlesien. Nach der Vertreibung fand die Familie in Plettenberg im Sauerland eine neue Heimat.

Von: (KK)

„Das Gemalte bin ich“, und die vor dem Gemälde ist sie: Gabriele Hornig vor ihrem Werk „Das Ziel“
 

Bücher und Medien

Dienstag, 30 November 2010

Historisch statt dämonisch: Der Deutsche Orden

600 Jahre nach der Schlacht von Tannenberg und anläßlich der Würdigung des 800. Geburtstags des ersten ermländischen Bischofs, des Deutschordenspriesters Anselm, lud der Marschall der Woiwodschaft Ermland und Masuren, Jacek Protas, auf Anregung des Kreisvertreters der ehemaligen deutschen Allensteiner, Herbert Monkowski, den Hochmeister des Deutschen Ordens, Generalabt Bruno Platter (Wien), ins ostpreußische Ermland/Warmia ein.

Von: Norbert Matern (KK)

 

Fleiß, Beflissenheit und Flair

Montag, 20 Dezember 2010

Künstlerisch-kreative Sommerferien in Krockow und Elbing

Sommerferien in Polen bei strahlender Sonne – als solche erlebten Jugendliche und Erwachsene drei inspirierende Tage während der Sommer-Werkstatt in Krockow/ Krokowa. Unter den 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren auch Schülerinnen und Lehrerinnen des dortigen Gymnasiums.
 

Von: Marie-Luise Salden (KK)

Kunst macht froh, zumal wenn man sie selbst macht: die werdenden Künstlerinnen und Künstler(chen) vor der Elbinger Galerie
 

Ihr Ernst gönnt sich keine Metaphern

Mittwoch, 10 November 2010

Renata Schumann erhält den Andreas-Gryphius-Preis

Die Schriftstellerin und Journalistin Renata Schumann, die in diesem Herbst mit dem Andreas-Gryphius-Preis der Künstlergilde ausgezeichnet wird, ist auch den Lesern unserer Zeitschrift wohlbekannt. Um so interessanter ist es, sie einmal durch eine „fremde“ Stimme vorstellen zu lassen, in der gleichwohl eine ganz besondere Empathie mitklingt.

Von: Dietrich Pätzold (KK)

Die Tasten, die die Welt bedeuten: Renata Schumann hat nie darauf gespielt, sondern sich immer an ihnen abgearbeitet
 

Bücher und Medien

Dienstag, 30 November 2010

Auch die Heimat in sich kann man verlieren

Bei den Klagenfurter Literaturtagen hatte die Autorin Sabrina Janesch das Pech, als erste im Wettbewerb aus ihrem Manuskript „Katzenberge“ lesen zu müssen. Laut F.A.Z.- Kritiker Richard Kämmerlings bot sie „eine der unter deutschsprachigen Jungautoren so beliebten Opa-erzähl-uns-was-vom- Krieg-und-vom-Pferd-Geschichten“, wofür sie die – jedenfalls nach Meinung der Jury – „verdiente Quittung“ bekam. Nun liegt der Roman vor, und man kann sich selber ein Bild machen.

Von: Ulrich Schmidt (KK)

 

„Nachbarin, Euer Fläschchen!“

Montag, 20 Dezember 2010

Ihres ist wohl nicht dabei in Rheinbach, aber viele andere

Der Ausstellungstitel geht auf Goethes „Faust“ zurück . Der „Hilferuf“ der Museumsleiterin Dr. Ruth Fabritius hat sich großer Resonanz erfreut. Das Experiment der Einbeziehung des Publikums in die Vorbereitungsphase ist gelungen. Rund 50 Leihgeberinnen und Leihgeber aus der gesamten Region zwischen Zülpich und Bonn bis hinein in die Eifel waren bereit, sich von ihren gläsernen Kostbarkeiten für die Zeit der Ausstellung (bis 30. Januar 2011) zu trennen.
 

Von: D. G. (KK)

Bild: Glasmuseum Rheinbach
 

Literatur und Kunst

Mittwoch, 10 November 2010

„Landnahme“ im Allgäu

Bei den Wangener Gesprächen kreist seit 60 Jahren das schlesische „Zauberwort“ des Joseph von Eichendorff

Vom 23. bis zum 26. September fanden in diesem Jahr in Wangen im Allgäu die 60. Wangener Gespräche statt. Der Höhepunkt der Tagung des Wangener Kreises – Gesellschaft für Literatur und Kunst Der Osten e. V. war, wie alljährlich, die Verleihung des Eichendorff-Literaturpreises.
 

Von: Johannes Rasim (KK)

Man muß kein Taugenichts sein, um in würdigen Bezug zu dem Freiherrn aus Lubowitz gebracht zu werden: Monika Taubitz, eingerahmt von Dieter Hildebrandt (l.) und
Christoph Hein
 

Früh fragt sich, was ein Menschenrechtler werden will

Mittwoch, 10 November 2010

Projektförderung „Europeans for Peace“

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte entstand als Antwort auf die Erfahrungen des Zweiten Weltkrieges. Ihr Geltungsanspruch ist universell und für jeden Menschen gleich – dennoch werden die Menschenrechte nicht überall gleichermaßen beachtet.

Von: (KK)

 

Worum es geht, wenn es um alles geht

Montag, 20 Dezember 2010

Der Franz-Werfel-Preisträger David Vondrácek hat das tschechische Fernsehpublikum mit seinem Film zu dieser Frage aufgerüttelt

Die Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen verlieh am 28. November 2010 in der Frankfurter Paulskirche den Franz-Werfel-Menschenrechtspreis. Der Franz-Werfel-Menschenrechtspreis wird an Einzelpersonen, Initiativen oder Gruppen verliehen, die sich gegen die Verletzung von Menschenrechten durch Völkermord, Vertreibung und die bewußte Zerstörung nationaler, ethnischer, rassischer oder religiöser Gruppen gewandt haben. Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen. Er ist mit 10000 Euro dotiert.

Von: Eckhard Scheld (KK)

Ein Preis, viele Sympathien: (v. l.) Petr Uhl, Erika Steinbach, David Vondrácek und Gäste
 

Karl-Dedecius-Jünger

Mittwoch, 10 November 2010

Zum fünften Mal lädt die Robert Bosch Stiftung polnische und deutsche Übersetzer ein, sich um den Karl-Dedecius-Preis zu bewerben. Die Auszeichnung wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Polen-Institut Darmstadt vergeben und geht zugleich an einen deutschen und einen polnischen Übersetzer.

Von: (KK)

   
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