Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Jahrg. 2011

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Dienstag, 25 Oktober 2011

Heimat im Text

Ein jüngst erschienener Auswahlband lenkt den Blick auf das Frühwerk Heinz Pionteks, auf jene Prosawerke und die Lyrik also, die in den fünfziger Jahren entstanden – etwa zwischen dem 1948 gefaßten Entschluß, als freier Schriftsteller zu leben, einerseits und dem römischen Stipendium an der Villa Massimo und der sich anschließenden Übersiedlung nach München im Jahr 1960 andererseits. 

Von: Martin Hollender (KK)

 

Pommerscher Herder in Marburg

Freitag, 25 November 2011

Zum Tod von Roderich Schmidt

Im September verstarb in Marburg an der Lahn Professor Roderich Schmidt, emeritierter Historiker der Philipps-Universität und früherer Direktor des Herder-Instituts.

Der fast 45 Jahre in Marburg lebende und wirkende Gelehrte wurde am 7. Februar 1925 in Demmin/Vorpommern geboren. 

Von: Peter Wörster (KK)

Roderich Schmidt    

Sucher jenseits der eigenen Ämter

Sonntag, 25. Dezember 2011

Sieghard Rost schenkt uns zu seinem 90. ein Buch

Die Vielseitigkeit und Prägekraft dieser Persönlichkeit ist von einem ganz besonderen Rang. Zu diesem gesellt sich die nur wenigen Menschen vergönnte Gnade, noch in hohem Alter mit geistiger Frische, kreativem Elan und robuster Gesundheit überall dabei zu sein, seine Positionen zu vertreten, sich einzumischen. Als Sieghard Rost im November 2011 mit zahlreichen Gästen in Nürnberg seinen 90. Geburtstag feiern konnte, war dem Jubilar sein hohes Alter in keiner Weise anzumerken.

Von: Klaus Weigelt (KK)

Bild: Archiv

Noch einmal Petra Flath: Richtigstellung – auch zum eigenen Ergötzen

Sonntag, 25. Dezember 2011
Mit dem Bericht zu der Ausstellung des Adalbert Stifter Vereins mit Fotografien von Petra Flath im vorigen Heft sind wir zwar den Fakten halbwegs gerecht geworden, nicht im entferntesten jedoch allem, was diese Künstlerin jenseits ihres „dokumentarischen“ Beginnens erschafft, eine Porträtistik, in der fürwahr, wie es im Titel hieß, der/die Porträtierende sich zu erkennen gibt.

Von: (KK)

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Dienstag, 25 Oktober 2011

Zeitgenössische Ritter

Die Estländische Ritterschaft ist hervorgegangen aus der 1252 erstmals erwähnten Vereinigung der Vasallen des dänischen Königs in Harrien und Wierland, die sich 1584 mit den Vasallen der beiden anderen estländischen Landschaften Jerwen und der Wiek zu einer einheitlichen Körperschaft zusammenschlossen. Die Ritterschaft hat bis zur Entstehung eines selbständigen Staates im Jahre 1918 die Geschicke Estlands maßgebend bestimmt. 

Von: (KK)

 

Der europäische Deutsche Orden

Freitag, 25 November 2011

In Wien weiß man: „Ihr müßt die Menschen froh machen“

Seit mehr als achthundert Jahren gehört dem Deutschen Orden Grund und Boden der heutigen Singerstrasse 7 direkt hinter dem Wiener Stephansdom, seit zweihundert Jahren ist das Deutsche Haus Sitz des Hochmeisters. Generalabt Bruno Platter, ein Südtiroler, nennt als seine größte Freude die gute Nachwuchssituation in seinem Orden, der zwar zahlenmäßig nie groß, dafür aber mächtig war.  

Von: Norbert Matern (KK)

Des Hochmeisters breites Deutsches Haus hinter dem Stephansdom   

Diese Parallelen berühren sich nicht im Unendlichen

Sonntag, 25. Dezember 2011

Sondern hier und heute: Die Rußlanddeutschen sind zu uns gekommen, um das zu bleiben und das zu geben, was sie sind

Was haben die Sängerinnen Helene Fischer und Jule Neigel, die ehemalige Volleyball- Nationalspielerin Angelina Grün, der Bundesliga- Fußballer Andreas Beck und der bei der bevorstehenden Leichtathletik-Weltmeisterschaft startende Sprinter Alex Schaf gemeinsam? – Alle sind sie als rußlanddeutsche Aussiedler in die Bundesrepublik Deutschland gekommen und haben hier Karriere gemacht.

Von: Martin Schmidt (KK)

Nostalgie ist so legitim, wie sie schön ist: Carl Thiemann, Birken am Bach
Bild: siehe Seite 24

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Dienstag, 25 Oktober 2011

Zwei Länder, sieben Leben und mehr

Ich lebe nun zwar schon seit langem in Düsseldorf, doch verbrachte ich meine Kindheit in Rumänien, wo in den 50er und 60er Jahren jede Menge russischer Kriegsfilme liefen. Die fand ich toll, denn es wurde darin eine Menge herumgeballert, und zum Schluß gab’s auch noch ein tolles Happy-End, immer nach dem gleichen Muster: Die Russen retteten Rumänien vor den deutschen Nazis und machten diesen der Reihe nach den Garaus, was ich sehr erfreulich fand.  

Von: Jan Cornelius (KK)

 

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Freitag, 25 November 2011

Ein „Bild“ von einer Landschaft

Der bekannte emeritierte Bochumer Geographieprofessor Herbert Liedtke, geboren 1928 in Berlin, hat ein interessantes interdisziplinäres Werk aus Geschichte und Geographie im Selbstverlag veröffentlicht. Er beschreibt „Die Landschaften Ostpreußens“ in lexikalischer Form. 

Von: Martin Sprungala (KK)

 

Rheinischer Froh-, schlesischer Tief-, historischer Sinn

Sonntag, 25. Dezember 2011

Kölner Feierlichkeiten zum Gründungsjubiläum der staatlichen preußischen Universität in Breslau vor 200 Jahren

Zur Delegation der polnischen Universität Breslau, die Anfang Dezember aus Schlesien angereist war, gehörten Professor Dr. Marek Bojarski, der Rektor der Universität Breslau, und Professor Dr. Jan Harasimowicz. Im Rahmen der Feierlichkeiten anläßlich der Gründung der staatlichen preußischen Universität in Breslau vor 200 Jahren hat die Universität zu Köln und die Breslauer Sammlung Köln unter dem Motto „Tradition und Partnerschaft“ ein wissenschaftliches Symposium, einen Empfang im Rathaus der Stadt Köln und einen akademischen Festakt im Neuen Senatssaal der Universität Köln organisiert.

Von: Dieter Göllner (KK)

Der Anblick trügt. Meistens sind die meisten von ihnen unterwegs in Sachen deutschpolnischer Kulturaustausch, etwa Nicola Remig und Stephan Kaiser im Vordergrund der Aufnahme vom Festakt im Neuen Senatssaal der Universität Köln
Bild: der Autor

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