Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Jahrg. 2011

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Dienstag, 25 Oktober 2011

Erforsche Gutes wie Böses und rede darüber

Das Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München lädt in Zusammenarbeit mit der Bildungs- und Begegnungsstätte Heiligenhof in Bad Kissingen zu einer Studienwoche vom 6. bis zum 11. November 2011 ein. Im Mittelpunkt der dritten HDO-Studientagung steht in diesem Jahr der Beitrag von Wissenschaft und Forschung zur Erhaltung des vielfältigen deutschen Kulturerbes in Ostmittel- und Südosteuropa und die Art und Weise seiner Pflege und Weiterentwicklung. 

Von: (KK)

 

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Freitag, 25 November 2011

Geschichte zwar nicht, aber Literaturgeschichte geschrieben

Literatur und literarisches Leben in ihrer engen Beziehung zur Zeitgeschichte könnte als das Schwerpunktthema von Heft 3/2011 der Vierteljahresschrift „Spiegelungen“ bezeichnet werden, die im Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) erscheint.  

Von: (KK)

 

Kein Engel sprach: Fürchtet euch nicht

Sonntag, 25. Dezember 2011

Kriegsrecht in Polen vor 30 Jahren

Die Nacht vom 12. zum 13. Dezember 1981 war unruhig, einmal wegen des Wintersturmes ums Haus, zum anderen wegen des Gedankens: Was passiert in Polen? Denn irgendetwas mußte dort ja passieren, nachdem wieder eine der großen Krisen des „Sozialismus“ Europa in Aufregung versetzt hatte. Der erste Griff um 6 Uhr am Morgen galt dem Radio, für die ersten Nachrichten des Tages. Sie meldeten die Ausrufung des Kriegsrechtes in Polen. Das hatte schon eine längere Vorgeschichte.

Mitte August 1980 besetzten 16000 Arbeiter unter der Führung von Streikführer Lech Walesa die Danziger Leninwerft, die Streiks weiteten sich auf die anderen Ostsee-Werften aus, einmal mehr, wie zu betonen ist.

Von: Dietmar Stutzer (KK)

Weniger die Sonne des Herrn als dessen Sinn dürfte den fragenden Blick des Papstes Johannes Paul II. bei seinem Besuch 1983 bestimmt haben
Bilder: Weltbild

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Dienstag, 25 Oktober 2011

Kommen und Gehen, historisch, menschlich und unmenschlich

Zeitzeugen und ihre Erinnerungen sind aus zeithistorischen Ausstellungen gegenwärtig kaum mehr wegzudenken – gleichzeitig wird dieser subjektive Zugang zur Geschichte kritisch hinterfragt. Die Tagung „Zeitzeugen im Museum“ vom 12. bis zum 14. Oktober 2011 in Görlitz untersuchte die Rolle und Funktion des Zeitzeugen am Beispiel von Museen und Ausstellungen zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa.

Von: (KK)

 

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Freitag, 25 November 2011

„Besondere … Bemühungen“

„Ich bin der letzte noch lebende Zeitzeuge, der die ‚besonderen humanitären Bemühungen der Bundesregierung’ von 1963 an mit verfolgt und gefördert hat. Meine Erinnerungen hielt ich im Frühjahr/Sommer 1989 fest, zunächst nicht, um sie zu veröffentlichen, sondern um das niederzuschreiben, was mich jahrzehntelang sehr bewegt hat…"

Von: Ingeborg Szöllösi (KK)


Keine Moldau- und doch ein Brücke in Prag

Sonntag, 25. Dezember 2011

Das sudetendeutsche Büro Peter Bartons

„Das politische Klima in Prag hat sich total verändert. Wenn Deutsche und Tschechen miteinander sprechen, geht es um erneuerbare Energien.“

Von: Norbert Matern (KK)

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Dienstag, 25 Oktober 2011

Friedland: weder Friede noch Land, aber ein Neuanfang

Als Folge des Zweiten Weltkrieges verloren nach 1945 14 Millionen Deutsche ihre Heimat in Ostdeutschland und im östlichen Europa; zwei Millionen kamen bei Flucht und Vertreibung um. Etwa ein Drittel der Bevölkerung Niedersachsens war im Jahr 1947 als Flüchtlinge oder Evakuierte registriert. Die Mehrzahl kam aus Schlesien. Die Geschichte der Vertriebenen und Flüchtlinge ist Teil der Geschichte Niedersachsens: Ein großer Teil der heutigen Niedersachsen sind Heimatvertriebene oder stammen direkt von ihnen ab. 

Von:  (KK)

 

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Freitag, 25 November 2011

Das deutsche Leben der ungarischen Literatur

Die ungarische Literatur in deutscher Sprache bildet einen überraschend großen Teil der deutschsprachigen Literatur. Gudrun Brzoska hat mit viel Elan in den letzten Jahren die „Ehinger Bibliothek“ aufgebaut. Die Spezialistin für ungarische Literatur in deutscher Sprache hat inzwischen eine Datenbank aufgebaut (http://www.ungarische-literatur.eu) und schreibt Rezensionen über die in deutscher Sprache erschienene ungarische Literatur.  

Von: (KK)

 

Nur was sich ändert, bleibt einzigartig

Sonntag, 25. Dezember 2011

Agnes Tieze wird neue Direktorin der Ostdeutschen Galerie

Der Stiftungsrat der Ostdeutschen Galerie Regensburg hat mit seiner Personalentscheidung Anfang Dezember 2011 die lange Vakanz in der Leitung der Regensburger Galerie beendet. Zum 1. April 2012 wurde die in Augsburg geborene Kunsthistorikerin Dr. Agnes Tieze als Direktorin berufen. Sie ist seit 2007 Leiterin des Marburger Universitätsmuseums für Kunst- und Kulturgeschichte, hatte zuvor im Frankfurter Städel gearbeitet und ihr Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und Kunsterziehung in Augsburg und Bonn 2002 mit einer Dissertation über den flämischen Barockmaler Anton Goubau abgeschlossen.

Von: Klaus Weigelt (KK)

Athene auf dem Kuppeldach des Kunstforums Ostdeutsche Galerie ist kein Omen für einen Schnitt irgendwelcher Art, sondern ein Zeichen, daß hier klassisches Gut gepflegt wird – in moderner Form und mit verjüngter Dynamik Bild: Museum

Literatur und Kunst

Dienstag, 25 Oktober 2011

Mir losse der Dom – auch aus Schlesien sein
In Kölle steht er nach wie vor, seinen Weiterbau aber betrieb einst Ernst Friedrich Zwirner aus Jakobswalde, Oberschlesien

Die Apollinariskirche in Remagen, die Burg Arenfels, das Schloß Moyland und der Mäuseturm in Bingen sind nur einige der zahlreichen Bauten, die die Handschrift des schlesischen Baumeisters Ernst Friedrich Zwirner tragen. Das herausragende Referenzobjekt ist jedoch der Kölner Dom, dessen Fertigstellung nach einem jahrhundertelangen Stillstand durch den Visionär Zwirner vorangetrieben wurde. 

Von: Dieter Göllner (KK)

Wer kennt ihn nicht! Aber wer kennt Baumeister Zwirner?  

  Seite 1 von 24 Nächste Seite »