Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Jahrg. 2011

Die Ostsee, das ist ein weites Feld

Sonntag, 25 September 2011

Schüler im bayrischen Wettbewerb „Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn“ gingen auf „Schatzsuche“ dorthin

Zum bayerischen Schuljahresende fand in der ehemaligen Reichsstadt Memmingen im bayerischen Schwaben die mehrtägige Abschlußveranstaltung des Schülerwettbewerbs „Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn“ statt. Über 9000 Schülerinnen und Schüler in den unterschiedlichsten Altersgruppen von der zweiten bis zur zwölften Klasse befaßten sich in verschiedensten Disziplinen mit der Suche nach dem „Schatz der Ostsee“. Über 600 Preise wurden vergeben. 200 bayerische Schulen beteiligten sich am Wettbewerb, zwölf aus Oberschlesien und Pommern (Polen), zwei aus Rumänien, eine aus Ungarn und eine aus der Russischen Föderation.

Von: (KK)

Schatzsucher? Kneippianer in Hela vor gut hundert Jahren

Die Quadratur der Integration

Dienstag, 25 Oktober 2011

An ihr arbeitet die DJO Nordrhein-Westfalen seit 60 Jahren

Zur Feier seines 60jährigen Bestands hatte der Landesverband Nordrhein-Westfalen der DJO (Deutsche Jugend in Europa) e.V. ins Sozialistische Bildungszentrum Salvador Allende  in Oer-Erkenschwick eingeladen. In einer Ausstellung mit Dokumenten, Bildern und Erinnerungsstücken aus der vielfältigen Tätigkeit wurden Arbeit und Entwicklung des Vereins dokumentiert. 

Von: Franz Heinz (KK)

Die Ballonfäden losgelassen, aber den Leitfaden gut geerdet

Literatur und Kunst

Dienstag, 25 Oktober 2011

Gehalt statt „Inhalt“
Reimund Kasper und Eckart Wendler

Im Jahr 2001 bildete sich am Standort Kamen ein Zusammenschluß bildender Künstler des Bundesverbandes Bildender Künstler Westfalen, BBK, unter Leitung von Reimund Kasper. 2003 erweiterte diese Künstlervereinigung ihr Einzugsgebiet – jetzt unabhängig vom BBK – und nannte sich „REFLEX – Zusammenschluß freier Künstler in NRW“. Als mich Reimund Kasper bat, die Einführung in die Ausstellung zum 10jährigen Bestehen dieser Künstlervereinigung zu übernehmen, sagte ich gern ja.

Von: Ulla Dretzler (KK)

Geschrieben wie gemalt – das „Lesen“ seines Bildes aber überläßt Eckart Wendler uns 

Literatur und Kunst

Freitag, 25 November 2011

„Von Licht und Land“
Gemälde von Stefan Chabrowski im Haus Schlesien

Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Schlesische Museen zu Gast“ gibt Haus Schlesien von Königswinter-Heisterbacherrott dem langjährigen Partnermuseum aus Grünberg/Zielona Gora die Gelegenheit, einen Querschnitt des Werkes von Stefan Chabrowski zu zeigen.  

Von: (KK)

Land als Scharnier zwischen Himmel und Wasser: Gemälde von Stefan Chabrowsky   

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Sonntag, 25. Dezember 2011

Man kann von historischen Chancen auch überrollt werden

„… nach dem Krieg wurden Staatsgrenzen verschoben. Wir haben ein Drittel Deutschland verloren, unser Land wurde geteilt“, so äußerte sich Helmut Kohl im Oktober 1988 gegenüber Michail Gorbatschow. Eine Veränderung dieser „Realitäten“ sei „keine Aufgabe für unsere Generation“, „vielleicht eine Chance für unsere Enkel“.

Von: Rüdiger Goldmann (KK)

Prussia Rhenana

Sonntag, 25 September 2011

Einst westliches Bollwerk, jetzt Schmuckstück: Ehrenbreitstein

Seit diesem Frühjahr erstrahlt die geschichtsträchtige, strategisch günstig gelegene Festung Ehrenbreitstein in neuem Glanz. Im Zuge der Vorbereitungen für die Bundesgartenschau 2011 hat auch die ehemalige „Kriegsmaschine“ einen beachtlichen Wandlungsprozeß zu einem zivilen „Kulturfelsen“ erlebt. In der seit dem 16. Jahrhundert bestehenden kurtrierischen und später preußischen Befestigungsanlage sind neue Ausstellungen und Sonderschauen eingerichtet sowie Rundgänge erweitert worden.

Von: Dieter Göllner (KK)

Vertrauen ist gut, Vermauern ist besser: bei Wehrbauten ließen die Preußen ihre Sparsamkeit kaum walten  

Wessen Reich von welcher Welt?

Dienstag, 25 Oktober 2011

Tagung zum Josephinismus und der Frage:
Stehen Aufklärung und Kirche zwangsläufig in einem Gegensatz?

Zu seiner jährlichen Arbeitstagung – der 48. in Folge – lud das in Regensburg ansässige Institut für ostdeutsche Kirchen- und Kulturgeschichte e. V. diesmal in das Augustiner-Chorherrenstift St. Florian (Österreich) ein. Der Erste Vorsitzende Msgr. Dr. Paul Mai konnte bei dieser internationalen Tagung über „Katholische Aufklärung und Josephinismus“ rund dreißig Teilnehmer aus Deutschland, Tschechien, Ungarn und Österreich willkommen heißen.

Von: Werner Chrobak (KK)

Barock ist hier selbst der Sonnenschein: die Teilnehmer vor dem Stift

Leid verschweigen heißt Leid zufügen

Freitag, 25 November 2011

Eine Ausstellung des Zentrums gegen Vertreibungen setzt Akzente gegen die mediale Relativierung zeitgeschichtlicher Themen

Der Fernsehbericht über das offizielle staatliche Gedenken zum Volkstrauertag 2011 dauerte etwa 30 Sekunden; ihm folgte die ausführliche Sportberichterstattung, in der das Interview eines Fußballspielers allein und ein Bericht über die zunehmende Gewalt in Fußballstadien das Gedenken für die Opfer von Krieg, Gewalt, Flucht und Vertreibung weit in den Schatten stellten.  

Von: Klaus Weigelt (KK)

„Angekommen“ in einer Landschaft, die in Trümmern liegt wie das eigene Leben, was das bedeutet, sollten auch die Kinder bald erfahren. Erfahren aber müssen es die von heute auch

Literatur und Kunst

Freitag, 25 November 2011

„Die Erde ist mir Heimat nicht geworden“
Gedenken an Schriftsteller, die nichts mehr halten konnte

Die Interkulturelle Woche Köln feierte in diesem Jahr ihr 25jähriges Jubiläum. Dieser interkulturelle Dialog soll zum demokratischen Zusammenwachsen Europas beitragen, zum gegenseitigen Kennenlernen, das die Akzeptanz und Toleranz für ein gleichberechtigtes Miteinander voller Kraft und Vielfalt fördert. 

Von:  Ingmar Brantsch (KK)

Nach der Haft, vor dem Tod: Georg Hoprich   

Literatur und Kunst

Sonntag, 25. Dezember 2011

Jeder Mensch eine Möglichkeit meines Selbst

August Brömse und Kathrin Brömse – ein Klassiker der Moderne und dessen (post)moderne Urenkelin aus- und einander gegenübergestellt

Oft ist heute vom Mehrgenerationenhaus oder der Mehrgenerationenfamilie die Rede. Gar vier Generationen einer Familie, zwei davon live und zwei mit Kunstwerken verschiedener Genres, bot die Eröffnung der Ausstellung „Schattenseiten.

Von: Markus Bauer (KK)

August Brömse, Schatten. Verschiedene Techniken, verschiedene Auffassungen …

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