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Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Pommern-Stolp, Erich I.

Herzog, König der Kalmarer Union

* 1381/82

† 1449
Rügenwalde

In der kleinen damaligen Residenzstadt Rügenwalde starb im Jahre 1459 zwischen dem 3. Mai und 16. Juni – das genaue Datum ist nicht festzustellen – Herzog Erich I. von Pommern-Stolp, vordem auch König von Dänemark, Schweden und Norwegen. Geboren wurde er 1381 oder 1382 als Bogislaw und als Sohn von Herzog Wartislaw VII. von Pommern-Stolp und seiner Gattin Maria, der Tochter von Herzog Heinrichs III. von Mecklenburg- Schwerin und der Prinzessin Ingeburg von Dänemark, der ältesten Tochter des dänischen Königs Waldemar IV. Wohl 1389 verließ er seine Heimat und kam nach Dänemark, mit dem damals Norwegen in Personalunion verbunden war, um später König dieser nordischen Reiche sowie Schwedens zu werden. Er nahm den Namen Erich/ Erik an und ging als Erich von Pommern oder Erich der Pommer in die Geschichte ein. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts erschien es, als könnten die Länder des Nordens unter einem Herrscher geeint und eine neue europäische Großmacht werden. Es bestanden gute Aussichten, dass ein Mitglied des pommerschen Herzoghauses, ein Spross des Greifengeschlechts, die Kronen der nordischen Reiche tragen und ein mächtiger Herrscher werden könnte.

Schon 1319 war in Norwegen mit König Håkon V. das dortige Königshaus in männlicher Linie ausgestorben. Seine einzige Tochter Ingebørg hatte er mit einem schwedischen Prinzen verheiratet. Magnus, dem dreijährigen Sohn des Paares, fielen durch einige Todesfälle im Frühjahr und Sommer 1319 die norwegische und die schwedische Krone zu, so dass beide Reiche in Personalunion verbunden waren, zu der 1332 noch Schonen hinzu kam. Die Union zerfiel jedoch bald wieder, und der norwegische Thron wurde Magnus‘ Sohn Håkon zugesprochen, der nach Erreichen der Volljährigkeit von 1355 bis 1380 als der VI. seines Namens regierte. Håkon VI. heiratete 1363 die damals zehnjährige Tochter Margarete des Königs Waldemar IV. Atterdag (1340-1375) von Dänemark, dem in seiner Regierungszeit die abermalige Einigung seines Landes gelang. Als er 1375 starb, hinterließ er keinen Sohn, und die Großen seines Reiches wählten seinen fünf Jahre alten Enkel Oluf, den Sohn von Waldemars Tochter Margarete, der jüngeren Schwester der eingangs genannten Herzogin Ingeburg von Mecklenburg, und König Håkons VI. von Norwegen, zu seinem Nachfolger. Als der 1380 verstarb, wurde Oluf als Olav IV. auch König von Norwegen, und diese Personalunion zwischen Dänemark und Norwegen dauerte bis 1814. Zunächst regierte in beiden Königreichen Margarete als Vormund ihres minderjährigen Sohnes und erwarb sich großes Ansehen, da sie mit Umsicht und Klugheit herrschte, insbesondere die überkommenen Rechte beider Reiche achtete und schützte. Oluf starb bereits 1387, und seine Mutter wurde zur Königin beider Länder gewählt und somit zur stärksten Kraft in Skandinavien. Dänemark war das bevölkerungsstärkste und reichste Land des Nordens, und mit Norwegen kamen auch die Färöer, die Shetland- und Orkneyinseln, Island und Grönland zu dem entstehenden Großreich hinzu.

Der schwedische König Magnus musste 1355 den Thron Norwegens an seinen Sohn Håkon abgeben und sah sich auch bald in Schweden offenem Aufruhr gegenüber, zumal seinem Land Öland, Gotland und Schonen verloren gingen. Die Großen seines Landes verbündeten sich mit seinem Schwager Herzog Albrecht von Mecklenburg, der 1363 den schwedischen Thron bestieg und diesen bis 1389 innehatte. Aber auch unter ihm fand Schweden keine Ruhe. Der ausländische König bevorzugte deutsche Gefolgsleute und brachte durch die Erhebung von Sondersteuern Bauern und Bürger gegen sich auf. Es war insbesondere die Furcht vor einer deutschen Fremdherrschaft, die die schwedische Reichsaristokratie bewog, mit dem starken Nachbarn Verbindung aufzunehmen, also mit Königin Margarete von Dänemark und Norwegen zu verhandeln. Die schwedischen Großen erkannten 1388 im Traktat von Dalaborg die kluge Regentin auch als ihre Königin an. Am 24. Februar 1389 konnte sie mit ihren Verbündeten, den schwedischen Adeligen, bei Falköping Albrecht von Mecklenburg schlagen und gefangen nehmen. Sie war nunmehr unumstrittene Herrin eines Großreiches aus Dänemark, Norwegen mit den bereits genannten Inseln, Schweden mit schwedisch Finnland und den schwedischen bzw. dänischen Inseln Åland, Gotland, Öland und Bornholm. Das war seiner räumlichen Ausdehnung nach das größte Staatengebilde des Mittelalters. Es krankte jedoch daran, dass sein einziges einigendes Band die überzeugende Persönlichkeit der Königin war, was sich nach ihrem Tode 1412 zeigen sollte.

Zu ihrem Nachfolger und Erben hatte sie ihren Großneffen, den Herzog Erich, ursprünglich Bogislaw von Pommern-Stolp, ausersehen und seine Anerkennung in allen drei Reichen erreicht. Während der europäische Norden einer Einigung entgegenging, verlief die Entwicklung in dem ungleich kleineren Gebiete von Pommern genau umgekehrt. 1295 vollzogen die Stände von Pommern die Trennung in Pommern-Wolgast, die Ostseeregion mit Lübischem Recht, und in Pommern-Stettin, die Oderregion mit Magdeburger Recht. 1348 belehnte Karl IV. alle pommerschen Herzöge zur gesamten Hand mit ganz Pommern als reichsunmittelbarem Herzogtum, in dem das Bistum Kammin 1356 die herzogliche Schutzherrschaft anerkennen musste. Erstmals 1368 und dann endgültig 1372 wurde das Herzogtum Pommern-Wolgast in die Territorien Wolgast und Stolp geteilt, das bis 1459/1463 bestand und dann zwischen Pommern-Wolgast und Pommern-Stettin aufgeteilt wurde. Pommern-Wolgast war zudem zwischen 1376 und 1478 mehrfach in die Herzogtümer Barth und Wolgast aufgeteilt. Trotz dieser vielen Teilungen erlebte das Pommernland im 14. Jahrhundert einen gewissen Aufschwung. Die pommerschen Hansestädte Stralsund, Greifswald, Stettin, Anklam und Stargard zwangen unter der Führung von Stralsund 1370 König Waldemar IV. Atterdag zum Frieden von Stralsund, der ihnen die Anerkennung ihrer Handelsrechte und die vorübergehende Überlassung von Schonen brachte. Aus der buntscheckigen Staatenwelt Pommerns, aus dem kleinen Teilherzogtum Pommern-Stolp, kam also der junge Thronanwärter für die nordischen Reiche.

Seine Großtante Margarete war seit 1389 bestrebt, aus der reinen Personalunion der drei nordischen Königreiche eine wirkliche Einheit zu schmieden, in der die Reichsteile freilich gewisse Rechte und Selbständigkeiten behalten sollten. Ihr Großneffe und Erbe Erich genoss eine sorgfältige Erziehung. Für den Juni 1397 berief die Königin Vertreter des hohen geistlichen und weltlichen Adels aller drei Reiche nach Kalmar zu einer Versammlung ein, die über 60 Teilnehmer sah und die am Trinitatissonntag, dem 17. Juni, mit der Krönung von Erich zum Unionskönig endete. Der Greifenspross wird in Dänemark als Erich VII. gezählt, in Schweden als der XIII. und in Norwegen als der IV., wohingegen er in Pommern Herzog Erich I. war und ist. In Kalmar gelobten die Vertreter der drei Reiche und die Königin sowie ihr Nachfolger sich gegenseitige Treue bis zum Lebensende Erichs. Während die Krone in Norwegen erblich war, sollten Dänemark und Schweden Wahlmonarchien bleiben, jedoch waren in erster Linie Erichs Nachkommen bei der Wahl zu berücksichtigen. Die alten Landesgesetze der Teilstaaten sollten bestehen bleiben und geachtet werden, auch kein Vertrag oder Bündnis ohne die Hinzuziehung von Ratsmitgliedern aus allen drei Ländern geschlossen werden. Gleichwohl mussten sie nach außen hin als ein Staat auftreten. Nach dem Versammlungsort von 1397 erhielt die Staatenunion den Namen Kalmarer Union.

Um 1400 wurde für Erich eine Heirat mit einer französischen Prinzessin erwogen. Wohl aus handelspolitischen Überlegungen aber kam es zu einer Verbindung mit England, und am 26. Oktober 1406 heiratete Erich in Lund Philippa, die Tochter von König Heinrich IV. von England. Die Königin starb im Jahre 1430 und wurde im Birgittenkloster zu Vadstena beigesetzt; die Ehe blieb kinderlos.

Ab 1412 herrschte Erich selbständig. Ziel seiner Politik war eine Vertiefung der Union und eine Straffung seiner Herrschaft in allen drei Reichen, letzten Endes also die macht- und handelspolitische Vormacht im Norden Europas bei Zurückdrängung der Vormachtstellung der Deutschen und der Hanse. Die Voraussetzungen dafür waren günstig, waren doch alle nordischen Häfen in der Hand des Königs aus dem Greifengeschlecht, und er beherrschte den Öresund, die Verbindung zwischen Ost- und Nordsee. Zunächst begünstigte Erich Kaufleute aus England und Holland, um die Hanse zu schädigen. Das von ihm gegründete Landskrona wurde Stützpunkt der neuen Kaufleute. Er stattete Malmö mit neuen Privilegien aus und übernahm 1417 Kopenhagen aus dem Besitz des Bischofs von Roskilde. Er versuchte, das Birgittenkloster in Vadstena zu dem religiösen Zentrum der Union auszubauen, schuf zentrale Verwaltungsstrukturen (Kanzlei, Reichsarchiv) und förderte die Geldwirtschaft. Ende der 1420er Jahre führte Erich nach einem Sieg über die Grafen von Holstein im Öresund für denselben den Sundzoll ein, der bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts bestand und häufig ein Zankapfel in der nordischen Geschichte bleiben sollte. Vorerst aber traf er mit dem neuen Zoll die dem Freihandel verpflichteten Hansestädte.

1419 verbündete sich Erich mit König Władysław Jagiełło von Polen. Der Schachzug war gegen den Deutschen Orden gerichtet, und mit ihm wollte der König dem Gewinn von Estland und Livland näher kommen. In seiner Heimat lehnten sich die Herzöge der Stettiner und Wolgaster Linie politisch eng an den König aus ihrem Hause an, und sie schlossen mit dem Hochmeister des Deutschen Ordens Mitte September auf dem Großen Tag von Neustettin in der Stadt am Streitzigsee am 15. September 1423 ein Bündnis. Der König reiste damals vom August 1423 bis zum Mai 1425 durch Deutschland, Polen und Ungarn bis nach Jerusalem. Diese Pilgerreise stand sicherlich in der mittelalterlichen Tradition der Pilgerfahrten in das Heilige Land, wurde aber auch dazu genutzt, um bei seinem Aufenthalt in Ofen sich die Unterstützung des deutschen Königs Siegmund zu sichern, die bei Auseinandersetzungen mit Kurfürst Friedrich I. von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern wichtig und nützlich sein konnte. Während seiner Abwesenheit von Skandinavien führte seine tatkräftige Gemahlin Königin Philippa die Regentschaft.

Der Unionskönig aus pommerschem Hause sollte trotz ganz glücklicher Anfänge seiner Regierung scheitern. Alsbald begann er einen langen Krieg gegen die Grafen von Holstein, die auch das Herzogtum Schleswig nach dem Aussterben des dortigen Herzoghauses an sich gebracht hatten, mit dem Ziel, Südjütland seinem jungen Großreich hinzu zuschlagen. Die Grafen von Holstein wurden von Lübeck und von der Hanse unterstützt, die mit dem König wegen dessen Handels- und Wirtschaftspolitik ohnehin im Streit lagen. Der fruchtlose, jahrelange Krieg (etwa seit 1404 bis 1435) verschlang enorme Gelder und wurde immer kostspieliger, so dass er auch die Einnahmen aus den von Erich erst geschaffenen Geldquellen auffraß und zu Unzufriedenheit in allen drei Reichen führte, insbesondere in Schweden und Norwegen. Hinzu kam, dass die beiden nördlicheren Reiche kein Interesse am Krieg um eigentlich dänische Interessen hatten. Verstärkt wurde der Unmut in Schweden und Norwegen durch die immer deutlicher werdende Politik Erichs, die drei Länder enger zu verschmelzen und absolutistisch zu regieren. Zudem verletzte der König Rechtsvorstellungen des Nordens, und er wiederholte einen Fehler seines Vorgängers und besetzte in immer stärkerem Maße Schlösser und Lehen mit Dänen oder Deutschen. Außenpolitisch blockierten Schiffe der Hanse die skandinavischen Häfen, so dass die Produkte aus den Eisen- und Kupferbergwerken der mittelschwedischen Landschaften Darlana und Västmanland nicht ausgeführt werden konnten. So brach denn auch dort in den Bergwerksgebieten der Aufruhr gegen Erich aus, an dessen Spitze sich der Bergbaubesitzer Engelbrekt Engelbrektsson setzte (1434). 1435 musste Erich in seinem Kampf gegen die Hanse und gegen die Grafen von Holstein zu Vordringborg auf Seeland mit seinen Gegnern einen für ihn ungünstigen Frieden schließen und der Hanse ihre alten Handelsprivilegien bestätigen. Nach diesem schweren Verlust an Prestige lehnte es der dänische Reichsrat ab, gemäß Erichs Wunsch dessen Neffen Bogislaw IX. von Pommern-Stolp zu seinem Nachfolger zu wählen. Inzwischen schloss sich der schwedische Reichsratsadel unter der Führung von Karl Knutsson Bonde der Erhebung unter Engelbrektsson an und übernahm die Führung im Aufstand. Erich ließ 1436 Engelbrekt Engelbrektsson ermorden und in demselben Jahr Karl Knutsson Bonde zum schwedischen Reichsvorsteher wählen, was de facto das Ende von Erichs Regierung in Schweden bedeutete, wenngleich er dort erst im Herbst des Jahres 1439 vom Reichsrat abgesetzt wurde. Hier war der dänische Reichsrat vorangegangen, der Erich bereits im Sommer abgesetzt hatte; Norwegen, wo eine politische Führungsschicht fehlte, folgte erst 1442. Damit war Erich mit seinem Plan, die nordischen Reiche zu einer Erbmonarchie für das pommersche Greifengeschlecht umzuformen, gescheitert. Verbittert verließ er die Union. In Dänemark wurde 1440, in Schweden 1441 und in Norwegen 1442 ein anderer Neffe von Erich, ein Sohn seiner Schwester, Christoph, Pfalzgraf bei Rhein, zum neuen Unionskönig gewählt.

Erich zog sich auf die Insel Gotland zurück. Dort lebte er von 1439 bis 1449 wie ein Wikingerführer und führte gegen seine ehemaligen Untertanen einen wüsten Kaperkrieg, der zeitweise die Schifffahrt auf der gesamten Ostsee bedrohte. Versuche, etwa durch Vermittlung des Deutschen Ordens die verlorenen Kronen zurückzugewinnen, scheiterten. Nach dem Tode des letzten Königs der Kalmarer Union, Christophs des Bayern, 1448 wurde in Schweden Karl Knutsson Bonde zum König gewählt, in Dänemark aber, und damit zugleich für Norwegen, Christian von Oldenburg. Als Karl Knutsson alsbald mit der Eroberung Gotlands begann, bat Erich Christian I. von Dänemark um Hilfe, verließ aber die Insel und kehrte in seine Heimat Pommern in das Herzogtum Pommern-Stolp zurück.

Dort war Erich nach dem Tode seines Vaters (1394 oder 1395) Landesherr geworden. Für den Minderjährigen führte sein Oheim Herzog Bogislaw VIII. die Regierung, ab 1412 als Stellvertreter des Königs und Herzogs. Nach seiner Heimkehr 1449 ließ sich Erich im Schloss in Rügenwalde nieder. Ob seine Lebensgefährtin Cäcilia, die er aus dem Norden mitbrachte, wirklich seine zweite Ehefrau war, ist nicht klar erwiesen; im Gedenkbuch des Karthäuserklosters Marienthron bei Rügenwalde wird sie jedenfalls als seine Ehefrau (uxor) genannt und als Königin (regina) bezeichnet. Der ehemalige König kam auch jetzt noch nicht zur Ruhe und stritt sich mit seinen Erben, nachdem der dazu ausersehene Bogislaw IX. 1446 ohne männliche Nachkommen verstorben, dessen Tochter Sophia aber mit Herzog Erich II. von Pommern 1451 vermählt worden war, einem Sohn von Herzog Wartislaw IX. von Pommern-Wolgast († 1457). Die Stände verglichen 1457 die beiden Herzöge mit Namen Erich dahingehend, dass der Ältere Landesherr bleiben, dem Jüngeren aber bestimmte Einkünfte zufallen sollten. Inmitten von Auseinandersetzungen dieser Art bei gleichzeitig tobenden Fehden zwischen einzelnen Städten und Adelsfamilien starb 1459 – vor dem 16. Juni, vielleicht am 3. Mai – der Sohn des Greifengeschlechts, der als einziger seines Stammes versucht hatte, Großmachtpolitik zu treiben. Er wurde in Rügenwalde beigesetzt.

Lit.: Allgemeine Deutsche Biographie, Bd. 6, Leipzig 1877, S. 206 f. – Neue Deutsche Biographie, Bd. 4, Berlin (1959), S. 586 f. – Svenskt Biografiskt Lexikon, Bd. 14, Stockholm 1951, S. 267-282 (mit zahlreichen Literaturangaben). – St. Carlsson und J.Rosén, Svensk historia, Bd. 1, 2. Aufl. Stockholm 1964, S. 259-294. – A. E. Imhof, Grundzüge der nordischen Geschichte, Darmstadt 1970 (Grundzüge, Bd. 19), S. 47-49, 56-58,68-78. – M. Wehrmann, Geschichte von Pommern, 1. Bd., 2. Auflage Gotha 1919, S. 167-204 (Neudr. Würzburg 1992) . – L. Biewer, 1389, 600. Gedenktag, Übersiedlung von Herzog Erich von Pommern-Stolp nach Dänemark als Thronfolger für die drei nordischen Reiche, in: Ostdeutsche Gedenktage 1989. Persönlichkeiten und Historische Ereignisse, Bonn 1988, S. 218-224. – Ders., Skandinavien und Pommern im frühen 15. Jahrhundert. Die Zeit des nordischen Unionskönigs Erich von Pommern, in: Baltische Studien, N. F. 83 (1997), S. 31-42. – H. Barüske, Erich von Pommern. Ein nordischer König aus dem Greifengeschlecht, Rostock 1997. – J. E. Olesen, Die ersten Jahre König Erichs von Pommern in Skandinavien, in: Pommern. Geschichte – Kultur – Wissenschaft, hrsg. v. H. Wernicke und R.-G. Werlich, Greifswald 1996, S. 89-99. – Ders., Unionskönigtum und nordischer Heiligenkult – Erich von Pommern und das Birgittenkloster Vadstena, in: Studia Nordica Greifswaldensia, hrsg. v. J. E. Olesen (Publikationen des Lehrstuhls für Nordische Geschichte, Bd. 5), Greifswald 2004, S. 9-35. – Margarete I Regent of the North. The Kalmar Union 600 Years. Essays an Catalogue, Kopenhagen 1997. – L. Walkiewicz, Eryk Pomorski (szkie biograficzny), Darłowo (Rügenwalde) 1997. – J. E. Olesen, Macht und Recht – Erich von Pommern und die holsteinischen Grafen, in: Liber Amicorum Kjell Åke Modéer, hrsg. v. Bernd Diestelkamp, Hans-Heinrich Vogel, Nils Jörn, Per Nilsén und Christian Häthén, Lund 2007, S. 519-534.

Abb.: Gemälde des 17. Jahrhunderts

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