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Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Radde, Gustav

Naturforscher

* 1831, 27.11.
Tiegenhof/Danzig

† 1903, 15.03.
Tiflis

Gustav Radde wuchs vom Apothekergehilfen in Danzig zum Museumsleiter in Tiflis und zum anerkanntesten Kaukasusforscher des 19. Jahrhunderts. Seine Reise- und Forschertätigkeit ist überaus ergebnisreich und bewundernswert.

Er war am 27. November 1831 in Tiegenhof bei Danzig im Großen oder Marienburger Werder als Sohn des dortigen Lehrers Johann Radde geboren worden. Erinnerungen an seinen Geburtsort kann er kaum bewahrt haben, denn etwa um die Zeit seiner Geburt wurde der Vater als Elementarlehrer an die Höhere Bürgerschule St. Petri und Pauli nach Danzig berufen. Die Familie bezog dort eine Wohnung in der Kökschen Gasse (nach Tewes Keth, der hier im 16. Jahrhundert Besitz und Bürgerrecht erworben hatte), einer kleinen Verbindungsstraße von gerade sechs Häusern parallel zur Radaune. Hier in der Altstadt wuchs Gustav Radde auf und besuchte die Schule St. Petri und Pauli. In der alten Danziger Ratsapotheke, am Langen Markt 39, Ecke Kürschner Gasse, treffen wir ihn schließlich wieder, wo er als „examinierter Gehilfe“ von morgens 7 Uhr bis abends 22 Uhr Dienst tut – sicher aus Mangel an finanziellen Mitteln im Elternhaus. Das kann nicht sein Lebensziel gewesen sein, und nach dem Tod seines Vaters am 6. August 1851 setzte er alles daran, Danzig verlassen und die weite Welt erkunden zu können. Den Wunsch dazu hatten wohl die verschiedenen Pulver und Tinkturen aus aller Herren Länder ausgelöst, die er tagsüber verkaufen mußte, aber sicher auch die Anregungen, die ihm sein Lehrer an der Schule, der berühmte Botaniker und Spinnenforscher Franz Anton Menge, und sein Freund, der spätere Kaufmann und Angehörige der Naturforschenden Gesellschaft in Danzig, Karl Kumm, mit dem er Käfer sammelte.

Die Naturforschende Gesellschaft in Danzig war auf den jungen Mann aufmerksam geworden und hatte ihn mit einem kleinen Reisestipendium versehen, auch sein Lehrer Prof. Menge und sein Freund Kumm hatten ein wenig hinzugefügt. So verließ Gustav Radde nachts um zwei Uhr, damit ihn niemand sehen sollte, bei strömendem Regen Danzig. Sein Barvermögen von 200 Rubeln war sicher nicht dazu angetan, große Erwartungen in seine Ein-Mann-Expedition zu setzen, ebenso wenig seine knappe Ausrüstung. Doch im Gegensatz dazu standen seine großen Hoffnungen und Pläne, und so machte er sich im Februar 1852 – also mit gut 20 Jahren – auf, um den Süden Rußlands und die Krim zu erforschen.

Das Glück war ihm zunächst nur bedingt hold: Zwar gelang es ihm, in relativ kurzer Zeit umfangreiche naturwissenschaftliche Sammlungen zusammenzutragen, doch zwang ihn der am 1. November 1853 ausbrechende Krimkrieg zwischen Rußland und der Türkei (später mit England, Frankreich und schließlich auch mit Österreich verbündet) seine Reise abzubrechen und seine Sammlungsbestände über Moskau nach St. Petersburg in Sicherheit zu bringen. Es kann wohl als ein Akt des Stolzes und der Dankbarkeit angesehen werden, daß er noch im gleichen Jahr 49 Vogelbälge und ein Jahr später 300 Pflanzen von der Krim an die Naturforschende Gesellschaft in Danzig sandte, die diese Gegenstände gerne in ihre internationale Sammlung aufnahm. Als hervorragender naturwissenschaftlicher Beobachter und guter Zeichner lenkte er in Petersburg die Aufmerksamkeit der Russischen Geographischen Gesellschaft auf sich, die ihn von 1855 bis 1860 zu Forschungszwecken nach Südostsibirien bis in die Flußregion des Amur sandte. Nach Rückkehr von dieser ausgedehnten Reise erhielt er eine Stelle als Konservator bei der Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg, die es ihm zugleich gestattete, seine Sammlungen und Forschungsergebnisse zu bearbeiten und zu veröffentlichen. Die Naturforschende Gesellschaft in Danzig hatte ihn bereits 1859 als „korrespondierendes Mitglied“ aufgenommen, und fortan sandte er seine zahlreichen Schriften der Bibliothek der Gesellschaft zu. Noch im Jahre 1860 kehrte er offensichtlich erstmals in seine Vaterstadt Danzig zurück und berichtete vor der Naturforschenden Gesellschaft über seine Amurexpedition. Schon zwei Jahre später ergab sich für Radde die Möglichkeit, den berühmten, aus Estland stammenden Naturforscher Karl Ernst Ritter von Baer (1792-1876) auf einer Forschungsreise nach Südrußland zu begleiten.

Im Jahre 1863 heiratete Gustav Radde in Petersburg Marie von Brandt, die Tochter eines dortigen Zoologen, und wurde zu einer weiteren Forschungsreise in den Kaukasus entsandt. Diese Reise, gewissermaßen die Hochzeitsreise, endete in Tiflis, wo Radde Gehilfe des Direktors am Observatorium und mit der biologisch-geographischen Untersuchung der damals noch fast völlig unbekannten Kaukasusregion betraut wurde. Radde verbrachte nun die letzten 40 Jahre seines Forscherlebens in Tiflis und wurde zum anerkannt besten Kenner des Kaukasus-Gebirges und der umliegenden Länder, die er ab 1863 immer wieder bereiste und in ihrer naturwissenschaftlichen Bedeutung in einer Fülle von Abhandlungen wissenschaftlich darstellte. Schon drei Jahre später, 1866, gründete er in Tiflis, der Hauptstadt des heutigen Georgien, das Naturhistorisch-ethnographische Museum.

Neben seinen ausgedehnten Reisen verwandte Radde alle Kraft und Zeit auf Veröffentlichungen und auf die Verbesserung „seines“ Museums: 1868 begann er den Neubau eines Museumsgebäudes, in dem er schon ein Jahr später – nun offiziell als Museumsdirektor – auch seine Wohnung nahm, und am 1. September 1871 wurde dieses Museum für das Publikum geöffnet. Die von ihm gewählte Form der Aufstellung in großen, naturnahen Gruppen zur Darstellung der kaukasischen Tier- und Pflanzenwelt hat auf andere Museen in Europa Vorbildfunktionen ausgeübt. Seine Reisen im Kaukasus-Gebirge und den umliegenden Ländern beschrieb er mit so abenteuerlich klingenden Titeln wie „Reisen im mingrelischen Hochgebirge“ (1866) oder „Die Chewsuren und ihr Land“ (1878).

Seine Forschungsreisen waren durch Menschen und Naturgewalten nicht ungefährlich: „Dabei wäre ich diesmal fast dem Tode verfallen. Die Passage über den Kamm des großen Kaukasus, von Kobi nach Gudaur über achttausend Fuß war äußerst gefährlich. Acht Stunden brauchte ich dazu, meistens in tiefem Schnee zu Fuß, links und rechts vertikale hohe Schneewände an der engen eingegrabenen Straße. Kaum hatte ich eine der gefährlichsten Lawinenstellen um zwei Uhr nachmittags passiert, als auch der Schnee hinter mir fiel und dreihundert Faden des Weges verschüttete. Augenblicklich ist jede Verbindung unterbrochen. Den Weg über Schemreta kann ich nicht nehmen, weil dort infolge der Hungersnot fast überall die Pferde der Stationen krepierten. Schlechte Zeiten!“ So schrieb Radde am 6. Mai 1880 an das Vorstandsmitglied der Naturforschenden Gesellschaft in Danzig, Hugo Conwentz. Dieser hatte Radde nach dem Tod von Prof. Menge am 26. Januar 1880 in Danzig angeschrieben und ihn gebeten, zu einem Gedenkstein für seinen alten Lehrer beizutragen. Radde sagte sofort 50 Rubel zu, und aus dieser Anfrage ergab sich ein jahrelanger Briefwechsel zwischen Danzig und Tiflis. Radde zog es immer wieder nach Danzig zurück: Schon am 25. August 1873 sprach er wieder vor der Naturforschenden Gesellschaft über den Kaukasus, 1882 und 1884 erneut mit einem sich jeweils anschließenden Festessen mit den Mitgliedern der Gesellschaft. 1889 berichtete er dann über Erlebnisse aus seinem bewegten Reiseleben.

Trotz aller Reisen – oder vielleicht gerade deswegen – lebte Radde mit Frau und Kindern sehr zufrieden in Tiflis, immer wieder schwärmte er von der großartigen Landschaft in seiner Umgebung. Tiflis liegt im Tal des Flusses Kura, eingeschlossen vom Großen Kaukasus im Norden mit dem Berg Elbrus (5633 m) etwa 250 km nordwestlich von Tiflis und dem Kleinen Kaukasus im Süden mit dem Berg Ararat (5165 m) etwa 250 km südlich der Stadt. Die Verbindung nach Norden, nach Wladikawkas (heute Ordschonikidse) führt über die hoch gelegene Grusinische Heerstraße, die erst seit 1863 befestigt war, über den 2384 m hohen Kreuzpaß (zum Vergleich: der Brennerpaß ist mit 1370 m gut 1000 m niedriger) an der Ostflanke des Berges Kasbek (5047 m) entlang. Verständlich, daß die Passage im Winter gefährlich war! So schrieb Radde im März 1883 an Conwentz: „Daß ich auf meiner Reise zuletzt Pech hatte, werden Sie vielleicht gehört haben. Ich blieb neun Tage in Odessa liegen, es gab strengen Winter, Hafen und Reede waren fest, und nach vergeblichem Warten machte ich doch die Tour zurück über Charkow, Rostow, Wladikawkas und dann über den Großen Kaukasus in Equipage und Schlitten nach Tiflis.“ Doch immer wieder entschädigten ihn die großartige Landschaft und seine Reisen für solche Strapazen.

Im Sommer 1885 bereiste er die Dagestanischen Hochalpen, also den großen Kaukasus im Osten von Tiflis, bis in die Höhen des letzten Pflanzenwuchses. Geheimrat von Trautvetter begleitete ihn als Botaniker. Hier führte Radde auch Höhenmessungen aus. Ein Jahr später wandte er sich dann nach Transkaspien und in das iranische Grenzgebirge. 1890 bereiste er zu Pferde das Karabach-Gebiet, also den östlichen Teil des Kleinen Kaukasus bis in das Flußgebiet zwischen Kura und Arax. Hier begleitete ihn der Geologe Dr. Valentin, den er anschließend in seinem Museum anstellte. Mit großer Begeisterung nahm der 60jährige die Aufforderung entgegen, die Großfürsten Alexander und Sergei Micheilowitsch in den Jahren 1890 und 1891 auf einer Indienreise in das tropische Asien zu begleiten. Auch von dieser Reise gibt es prachtvoll bebilderte Veröffentlichungen von ihm. Und schließlich unternahm er 1893 und 1894 noch zwei weitere Expeditionen in den Kaukasus.

„Um zwei Uhr reisten wir: Der Großfürst Nikolai Michaelowitsch, sein Adjutant, sein Sekretär Siewers (beides meine besonderen Freunde) … mit Extrazug zum Schlößchen Likani in die herrliche Einsamkeit und den vollen Winter. Dort erwarteten wir das russische Neujahr …“ schrieb Radde im Jahre 1897. Er hielt sich öfter im Schloß Likani im Kaukasus im Kreise hoch gestellter russischer Persönlichkeiten auf. Im Oktober 1901 schrieb er nach Danzig: „Es war in letzter Zeit dort recht unruhig geworden. Es kamen der Großfürst-Vater Michael, sein Sohn Georg mit Gattin Prinzessin Marie von Griechenland und deren Mutter, der Königin Olga, endlich die GroßfürstinHelene Wladimirowna. Natürlich alle mit Gefolge und sechzig Mann Bedienung.“ Gustav Radde aus Danzig hatte sich im Laufe vieler Jahre Freunde und Gönner unter dem russischen Hochadel und Achtung und Anerkennung bei den russischen Wissenschaftlern erworben. Sein erfolgreicher Weg von Danzig in den Hohen Kaukasus war nicht einfach gewesen.

Neben seinen Forschungsreisen war Radde häufig Gast, Referent und Leiter auf europäischen wissenschaftlichen Kongressen, bei den Verlegern seiner wissenschaftlichen Arbeiten in Deutschland und auf Veranstaltungen in Petersburg. Über den Petersburger Expreß schrieb er 1901: „Man fährt nur fünf Tage und Nächte, ist vorzüglich placiert und bedient.“ Mit gut 71 Jahren starb Gustav Radde am 15. März 1903 in Tiflis. Die letzten vier Jahre seines Lebens waren durch körperliche Leiden, die ihn an sein Haus banden, eingeschränkt, dennoch war er unermüdlich mit Veröffentlichungen zum 25jährigen Bestehen seines Museums in Tiflis und mit den Auswertungen seiner zahllosen Reisen beschäftigt.

Heute würde Radde wohl als „Selfmademan“ bezeichnet werden. Ohne je studiert zu haben, hat er sich durch ungewöhnlich großen Fleiß und bewundernswerte Arbeitskraft zu einem der bekanntesten Biologen und Geographen emporgearbeitet. Um die wissenschaftliche und kulturelle Entwicklung Rußlands hat er sich größte Verdienste erworben. Das vorbildliche Museum in Tiflis ist sein Werk, seine Tochter hat es noch zwischen den beiden Weltkriegen verwaltet. Ehrungen und Auszeichnungen wurden ihm zuteil: 1888 erhielt er für seine „Ornis caucasica“ (die Vogelwelt im Kaukasus) die Markarow-Prämie der Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg, 1893 wurde er zum Ehrenbürger seiner Vaterstadt Danzig ernannt und erhielt die Ehrendoktorwürde der Universität Dorpat. 1895 verlieh Großfürst Nikolai Michaelowitsch ihm den Titel „Geheimrat“, die französische Akademie der Wissenschaften sprach ihm den Tschichatscheff-Preis für seine zoologischen Arbeiten zu. Und die Kaiserlich-Russische Geographische Gesellschaft „hat Ihnen einstimmig die Konstantin-Medaille für Ihre unvergleichlichen Verdienste um die Geographie Sibiriens und des Kaukasus zugesprochen.“ (1899). Dennoch hat Radde auch seine gesellschaftliche Stellung am russischen Hofe, in Tiflis und in der wissenschaftlichen Welt sichtlich genossen. In einem Brief vom 23. Januar 1895 – also mit 63 Jahren – äußerte er sich Conwentz gegenüber: „Mir ist es trotz aller Strapazen und Unregelmäßigkeiten im Lebenswandel bis dato vortrefflich gegangen. Vom Großfürsten komme ich selten vor zwei bis drei Uhr nachts nach Hause, und ohne mich geht es dort nicht recht lustig zu. Auch habe ich es wohl seiner Anregung zu danken, daß mir am 1. Januar der ,Geheimrat‘ telegraphisch durch den Minister gemeldet wurde. In meiner Stellung ist das eine außerordentlich hohe Auszeichnung, und natürlich werden dadurch etliche Gesichter hierorts und auch in St. Petersburg wohl einige Zoll länger und auch etwas gelber werden.“

Trotz aller seiner Erfolge in der wissenschaftlichen Welt, trotz seiner gesellschaftlichen Anerkennung und seiner persönlichen Zufriedenheit in Tiflis bleibt doch seine enge emotionale Bindung an seine Heimatstadt zu bewundern, die vielleicht am schönsten durch einige seiner brieflichen Äußerungen an Conwentz verdeutlicht werden kann: „Grüßen Sie recht herzlich alle lieben Danziger, nicht allein die Personen, sondern auch die alten Häuser, die Straßen, die Gassen, die alten Madamchen, die jetzt auf dem Markt krausen Grünkohl und fette Gänse verkaufen“, schreibt er am 28. November 1883. „… und will auf dem Karlsberg Mailuft der Heimat schnappen und Finkenschlag hören … Auch ans Meer muß ich und auf die Dünen bei Heubude. Je älter ich werde, desto mehr zieht mich die Einsamkeit an mit ihrer Ruhe und ihren, wenn auch teilweise trüben Jugenderinnerungen“ meldet er im März 1884 mit gut 52 Jahren. Und im Februar 1888 klingt es so: „Grüßen Sie außer den Freunden und schönen Plätzen, Häusern und Türmen auch die entlegendsten Winkel von Danzig mit ihren altersgrauen Bauresten von mir, und machen Sie in meinem Namen einen Spaziergang in die Olivaer Wälder bei klarem Frostwetter. Und wenn ihr dann die Goldammern, Kreuzschnäbel und Meisen seht, so sagt: ich laß sie grüßen – hinterher ein Glas Eierbier und Pfefferkuchen.“ Im Juni 1891 heißt es: „Grüßen Sie alle, und wenn Ihnen eine fette Flunder unter die Augen kommt, so gedenken Sie meiner, der immer der alte Danziger und treu ergebene Freund bleibt.“ Im Sommer 1898 gedenkt er einer Danziger Spezialität: „Lassen Sie sich gleich mal ein paar geräucherte Flundern vom Fischmarkt holen! Vorher einen kräftigen Gilka …!“

Lit.: Rudolf Blasius: Gustav Radde. Ein Lebensbild, in: Journal für Ornithologie 52 (1904), S. 1-49. – Moritz von Dèchy: Dr. Gustav Radde. Geographischer Anzeiger, hrsg. von Justus Perthes in Gotha, November 1902. – Margarete Boie: Hugo Conwentz und seine Heimat, Stuttgart 1940.

Werke: Reisen im Süden von Ostsibirien. 2 Bd., 1862-1866. – Vier Vorträge über den Kaukasus. Justus Perthes, Gotha 1874. – Aus den Dagestanischen Hochalpen. Justus Perthes, Gotha 1887. – Karabagh. Justus Perthes, Gotha 1890. – Das Ostufer des Pontus. Justus Perthes, Gotha 1894. – Der Nordfuß des Dagestan. Justus Perthes, Gotha 1896. – Grundzüge der Pflanzenverbreitung in den Kaukasusländern. 1899.

Bild:Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Hans-Jürgen Kämpfert

 

 

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