Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1216

Bibliographische Anteilnahme

 Montag, 20 Februar 2006

Axel Dornemann hat die Literatur zu Flucht und Vertreibung erschlossen und dem Mitteilungsbedürfnis der Betroffenen ein Denkmal gesetzt

Es ist bemerkenswert und erstaunlich, daß zur Zeit, also 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und seiner furchtbaren Folgen von Flucht und Vertreibung der mehr als 12 Millionen Menschen aus den ehemals deutschen Ostprovinzen, dieses dunkle Kapitel deutscher Geschichte, das jahrzehntelang eher tabuisiert und lediglich in Kreisen der Heimatvertriebenen präsent blieb, nun im deutschen Kulturleben intensiv thematisiert wird.

Von: Roswitha Wisniewski (KK)

Die Konturen der Erinnerung sind nicht scharf und dennoch oft schmerzlich: Eckard Alker, Hügelige Dämmerfelder.

„Evangelischer Heiliger“

 Montag, 20 Februar 2006

Dem aktuellen Andenken des schlesischen Theologen und Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer zum 100. Geburtstag

Es ist erstaunlich, welche Resonanz noch heute, mehr als 60 Jahre nach seinem Tod am 9. April 1945, das theologische, politische und dichterische Werk des Schlesiers Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) weit über den Kreis der evangelischen Christen hinaus in der deutschen und internationalen Öffentlichkeit erfährt!

Von: Jörg Bernhard Bilke (KK)

Dietrich Bonhoeffer als Gefangener in Tegel, Sommer 1944. Bild: Christian Kaiser Verlag

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