Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1217

Die innere und die Kunstsammlung

Freitag, 10 März 2006

Königsberger Malerei aus der Sammlung Dr. Paul Ronge im Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg

Jurist im NS-Staat: Wer nicht Mitglied in einer Parteiorganisation war, hatte es schwer. Dr. Paul Ronge (1901–1965) war als junger Rechtsanwalt einer von wenigen Juristen in Ostpreußen, die nicht der NSDAP angehörten.

Von: (KK)

Ein Prosit auf den Maler für dessen Hommage an den Sammler und Wahrer: Julius Freymuths. Porträt von Dr. Paul Ronge

Tue Kluges und rede darüber

Freitag, 10 März 2006

Die OKR-Studienbuchreihe „Vertreibungsgebiete und vertriebene Deutsche“ im Münchner Haus des Deutschen Ostens vorgestellt

Der erste Brief der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat an Autoren, mit denen man eine Studienbuchreihe über Vertreibungsgebiete und vertriebene Deutsche in Angriff nehmen wollte, geht auf das Jahr 1985 zurück, als Gorbatschow in Moskau an die Macht kam und damit denkbar wurde, was bis dahin jenseits allen Vorstellungsvermögens gelegen hatte.

Von: (KK)

Staatsministerin Christa Stewens, Moderator Dr. Norbert Matern, Professor Dr. Eberhard G. Schulz und Verleger Dr. Herbert Fleissner bei der Buchvorstellung. Foto: Luzian Geier

Das beste Argument ist die Arbeit

Freitag, 10 März 2006

Die Ackermann-Gemeinde begeht in diesem Bewußtsein ihr 60jähriges Jubiläum – Bilanz und Ausblick von Generalsekretär Raimund Paleczek

Als wesentliche Aufgaben von heute sieht Raimund Paleczek die bereits bei der Gründung im Januar 1946 fixierte Intention der kontinuierlichen Bildungsarbeit, also eine Art Volkshochschule.

Von: Markus Bauer (KK)

Generalsekretär Raimund Paleczek. Foto: der Autor

Von der „Kameliendame“ bis zu „Charleys Tante“, von Allenstein bis Teschen

Freitag, 10 März 2006

Die Sammlung historischer Theaterzettel in der Staatsbibliothek zu Berlin bietet manch überraschenden kulturgeschichtlichen Einblick

Wie verbrachte der Königsberger Bildungsbürger den Silvesterabend des Jahres 1899? Vielleicht besuchte er das Stadttheater, wo man ab halb sieben am Abend ein buntes Programm bot.

Von: Martin Hollender (KK)

 

Er wußte, wozu Adel verpflichtet

 Freitag, 10 März 2006

Zum Tod des oberschlesischen Grafen Valentin von Ballestrem

Kaum hatten die gräfliche Großfamilie von Ballestrem und der Malteserorden den Tod des Grafen Johannes (29. März 2005) verkraftet, traf sie ein neuer Schicksalsschlag: Am 20. Januar 2006 starb der ältere Bruder Valentin, der Nestor des berühmten oberschlesischen Magnatengeschlechtes, nach schwerer Krankheit in Freising.

Von: Helmut Neubach (KK)

Leuchtturm sein in stürmischer Zeit – kein leichter Stand, zeigt auch Julius Freymuth mit seinem Bild von Nidden.

Kaukasus ist überall

 Freitag, 10 März 2006

Studientagung des Arbeitskreises für Volksgruppen- und Minderheitenfragen auf dem „Heiligenhof“ Bad Kissingen

Der Arbeitskreis für Volksgruppen- und Minderheitenfragen der Bildungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen lädt in Kooperation mit dem Haus des Deutschen Ostens in München, dem Internationalen Institut für Nationalitätenrecht und Regionalismus (INTEREG) in München und dem Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg in Stuttgart zu einer Studientagung vom 17. bis zum 19. März 2006 nach Bad Kissingen ein.

Von: (KK)

 

Begegnungspreis – Kulturpreis Schlesien

Freitag, 10 März 2006

Die Glasgestalterin Malgorzata Dajewska, der Bildhauer Siegbert Amler und die Breslauer Edith-Stein-Gesellschaft werden ausgezeichnet

Der Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen geht in diesem Jahr an die Glasgestalterin Malgorzata Dajewska und an den Bildhauer Siegbert Amler.

Von: Michael Ferber (KK)

Körpersprache, vielstimmig und stimmig inszeniert von Siegbert Amler in seiner Skulptur „Aus-ein-ander-Setzung“. Bild: Archiv

Wolhynien im Bayerischen Landtag

Freitag, 10 März 2006

Ausstellung über die ehemals jüngste und kinderreichste auslanddeutsche Volksgruppe eröffnet

Am 25. Januar 2006 eröffnete der Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion, Joachim Herrmann, im Bayerischen Landtag in Anwesenheit zahlreicher Gäste und Ehrengäste eine Ausstellung über „Die Deutschen in der Nordukraine“.

Von: K. B. (KK)

Robuste Gottesfurcht: Deutsche Kirche im wolhynischen Topcza. Bild: Archiv

Ein lebendiger Fluß und ein lebhaftes Buch dazu

Freitag, 10 März 2006

Uwe Rada: Die Oder. Lebenslauf eines Flusses. Gustav Kiepenheuer Verlag, Berlin 2005. 138 Abb., 222 S., 19,90 Euro

Die Oder galt als Lebensader Schlesiens, wurde dann Symbol einer Macht-, System- und Staatsgrenze und ist für viele ihrer Anwohner heute nichts anderes als eine traumatische Erinnerung an das Hochwasser 1997. Einst brachte es die Oder auf knapp 1000 km im mäandrierenden Verlauf vom mährischen Odergebirge bis zur Mündung in die Ostsee bei Swinemünde.


Von: Stephan Kaiser (KK)

 

Schlesien – tausend Namen und manches mehr

Freitag, 10 März 2006

Michael Ferber: Schlesische Biographie. Personenlexikon. Helmut Preußler Verlag, Nürnberg 2005. 715 S., 32 Euro

„Was bringt mir das Internet an Namen von bedeutenden und berühmten Schlesiern auf den Schreibtisch?“ Diese Frage hat sich Michael Ferber gestellt, wie er selbst sein Beginnen beschreibt.


Von: Herbert Hupka (KK)

 
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