Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1250

Im Osten wollten sie der Erlösung näherkommen

Donnerstag, 10 Januar 2008

Finden sollten sie die in Bessarabien angesiedelten Deutschen allerdings nur auf Zeit, und diese Zeit ist längst um

Nach Jahren der Beschäftigung mit dem Schicksal der in Bayern heimisch gewordenen Vertriebenen ist die bekannte Vortragsreihe des Hauses des Deutschen Ostens in München unter dem Titel „Warum wir hier sind …“ soeben mit einem Kapitel über die Bessarabiendeutschen ausgeklungen

 

Von: Peter Mast (KK)

Eleganz auf steinigem akademischem Weg

Donnerstag, 10 Januar 2008

Der Schlesienforscher Helmut Neubach hat es mit seiner Arbeit nie leicht gehabt, es sich aber auch nicht leicht gemacht

Diese Würdigung kommt spät, denn bereits seit 1962 beschäftigt sich der renommierte Historiker Helmut Neubach mit dem deutschen Osten.

Von: Martin Sprungala (KK)

Seine Hellsicht bewahrte ihn nicht vor den Finsternis

Donnerstag, 10 Januar 2008: Alter

Willy Cohn: Kein Recht, nirgends. Tagebuch vom Untergang des Breslauer Judentums. Hg. von Norbert Conrads. Böhlau-Verlag, Köln 2006. Zwei Bände, 528 und 1126 Seiten, 59,90 Euro

Man schreckt davor zurück, die Aufzeichnungen des Breslauer Juden Willy Cohn (1888–1941) aus den Jahren 1933/41 einen „Glücksfall“ für die Geschichtsforschung zu nennen; zu demütigend waren für den Verfasser die politischen Umstände, unter denen die tägliche Niederschrift erfolgte.


Von: Jörg Bernhard Bilke (KK)

 

Über das Moos auf den Steinen des alten Österreich hinaus

Donnerstag, 10 Januar 2008

Stefan Alker: Das Andere nicht zu kurz kommen lassen. Werk und Wirken von Gerhard Fritsch. Braumüller, Wien 2007

In einem souverän und kritisch wertenden Aufsatz von 2004 hat Klaus Amann, Universitätsprofessor in Klagenfurt, kennzeichnende Beispiele aus der österreichischen Literatur des Zweiten Weltkriegs vorgestellt

Von: Hermann Schreiber (KK)

 
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