Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1251

Heilsame Entbehrung

Mittwoch, 30 Januar 2008

Im allgäuischen Oberstaufen ist die Erinnerung an Lindewiese in Österreich-Schlesien als Entstehungsort der Schroth-Kur lebendig

In der Pfarrkirche St. Peter und Paul von Oberstaufen erinnert eine große weiße Steintafel an die St. Wenzel-Kirche in Lindewiese im Tal des Altvatergebirges.

Von: Norbert Matern (KK)

Gralsburg der Schroth-Kur: die Kurklinik im österreich-schlesischen Lindewiese/Dolny Lipova. Bild: Archiv

Ein Kompendium, das „ins Offene“ führt

Mittwoch, 30 Januar 2008

Jens Stüben (Hg.): Ostpreußen, West­preußen, Danzig. Eine historische Lite­ratur-Landschaft. Oldenbourg,  München 2007, 762 S. (Schriften des Bundesinstituts für Kultur und Ge­schichte der Deutschen im östlichen Eu­ropa 30), 69,80 Euro

Die Region Ost- und Westpreußen mit Danzig war jahrhundertelang ein Raum von besonderer literarischer Produkti­vität, wie nur wenige deutschsprachige Gebiete.

Von: (KK – Die Künstlergilde)

 

Worte aus dem „verschwiegenen Land“

Mittwoch, 30 Januar 2008

Roswitha Wisniewski (Hg.): Pommern – Literatur eines verschwiegenen Landes. Literarische Landschaften. Herausgegeben im Auftrag der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen von Frank-Lothar Kroll, Band 8, 196 S., broschiert, Verlag Duncker & Humblot, Berlin 2007, 34 Euro

Zu Pommern findet sich, anders als zu den mei­sten Regionen des histo­rischen deutschen Ostens, bislang keine umfassende Dar­stellung der Litera­tur­ge­schichte.


Von: (KK)

 

Was es heißt, wie einer heißt – im Ruhrgebiet

Mittwoch, 30 Januar 2008

Kazimierz Rymut und Johannes Hoffmann (Hg.): Lexikon der Familiennamen polnischer Herkunft im Ruhrgebiet. Erster Band, Buchstaben A–L. Krakau 2006, 500 S., 30 Euro

Der Forschungsstelle Ostmitteleuropa, Archiv, an der Universität Dortmund und ihrem Leiter Jo­hannes Hoffmann ist es zu verdanken, daß der erste Band eines Lexikons erschienen ist, in dem die Familiennamen polnischer Herkunft im Ruhrgebiet erfaßt und erklärt werden.


Von: Ulf Beier (KK)

 

Aus böhmischem Holz und gar nicht hölzern

Mittwoch, 30 Januar 2008

„Kleine Welt ganz groß“: eine Sammlung von Marionetten aus 120 Jahren ist in Waldkraiburg ausgestellt

„Jetzt hat mich eine angegrinst!“ Hartmut Naefe aus dem oberpfälzischen Viechtach, mit seiner Frau Anita schon immer an „altem Graffl“ interessiert, reinigte – ein paar Jahre sind’s her – eine kleine Kasperlpuppe vom Staub der Jahrzehnte

Von: Hans Gärtner (KK)

Im Koffer von Bedrich Michl menschelt es auf merkwürdige Weise. Bild: der Autor

Nicht typisch, aber echt ostpreußisch

Mittwoch, 30 Januar 2008

Bilder von Dieter Otto Berschinski und Hasso von Henninges im Kulturzentrum Ostpreußen, Ellingen

Kontrastreich und modern ist die neueste Sonderschau „Bewegung und Stille“ im Kulturzentrum Ostpreußen in Ellingen gestaltet, die nun eröffnet wurde.

Von: Manfred E. Fritsche (KK)

Stille am Rande der Geometrie, wo sie sich mit der Farbe trifft: Hasso von Henninges. Bild aus der Ausstellung

Idylle, Ironie und Fotografie

Mittwoch, 30 Januar 2008

Das Museum Europäischer Kulturen in Berlin bietet einen erhellenden „Blickwechsel“ in Richtung Rumänien

Wenn man von einer Fotoausstellung großformatige Bilder traditionell auf Fotopapier erwartet, von denen – zumal sie „Rumänien Blickwechsel“ heißt – „mioritisch ondulatorische Landschaften“ mild auf einen herabschimmern, dann ist man hier an falscher Stelle.

Von: Edith Ottschofski (KK)

„Not Paris“ zeigt Sergiu Serban, sondern Hermannstadt ausweislich des Kanaldeckels. Bild: Museum Europäischer Kulturen

Jugendliche Spätaussiedler eignen sich mit dem Malwerkzeug die „neue Heimat“ NRW an

  Mittwoch, 30 Januar 2008

„Meine neue Heimat“ ist der Titel eines Malwettbewerbs für jugendliche Spätaussiedler, zu dem der Integrationsbeauftragte und Vorsitzende des Landesbeirates für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen der nordrhein-westfälischen Landesregierung, Thomas Kufen, anfang vorigen Jahres aufgerufen hat.


Von: (KK)

 

Lehrer der Form

Mittwoch, 30 Januar 2008

Das Museum für schlesische Landeskunde im Haus Schlesien widmet dem Bildhauer Herbert Volwahsen eine große Schau

Das Museum für schlesische Landeskunde zeigt bis zum 27. April die Ausstellung „Herbert Volwahsen – Die Zeitlosigkeit der Form“.

Von: (KK)

Der Blick zurück bringt Spannung und Anspannung: Skulptur von Herbert Volwahsen. Bild: Haus Schlesien

Kultur, Preis, Schlesien, Niedersachsen

Mittwoch, 30 Januar 2008

Die diesjährigen Auszeichnungen gehen an Anna Malicka-Zamorska, Hubert Unverricht und die Zeitschrift „die horen“

Niedersachsens Minister für Inneres und Sport, Uwe Schünemann, hat die Träger des Kulturpreises Schlesien des Landes Nie­dersachsen 2008 bekanntgegeben.

Von: (KK)

„Porzellan mal anders“ – ganz anders, gestaltet von Anna Malicka-Zamorska. Bild: die Künstlerin

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