Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1261

Verlust als Impuls

Mittwoch, 20 August 2008

Der Königsberger Maler Erich Gindler hat 1945 alles verloren und nichts verlorengegeben, zeigt das Ostpreußische Landesmuseum

Im Ostpreußischen Landesmu­seum in Lüneburg ist wieder eine Ausstellung zu se­hen, die Werke eines heute zu Un­recht vergessenen Malers zeigt. Gewürdigt wird das Lebenswerk von Erich Gind­ler, geboren am 3. Februar 1903 in Königsberg.

Von: (KK)

Stürmische Erinnerung: Frachtkahn im alten Pregelhafen in Königsberg. Bild aus der Ausstellung

Im Abendlicht des Abendlandes

Mittwoch, 20 August 2008

Die Bilder mögen sich gleichen, dennoch sind es Bilder von zwei verschiedenen Städten. Und selbst angenommen, diese glichen sich, wie mittelalterlich geprägte mitteleuropäische Urbanität ja nun mal eine ganz eigene und allen Niederlassungen gemeinsame Ausstrahlung entfaltet, darf eine falsche Archivablage nicht unseren Lesern zur Desinformation gereichen.


(KK)

 

Heimat zum Geschenk machen

Mittwoch, 20 August 2008

Marie-Luise Salden kehrt mit ihrer Kunst in ihre Geburtsstadt zurück

Die Elbinger Künstlerin Marie-Luise Salden begegnete in diesem Sommer ihrer Geburts­stadt mit einer umfassenden Ausstellung ihrer Werke im Centrum Sztu­ki Galeria EL. Gezeigt wurden Farb-Holzschnit­te, Zeichnungen und Papier-Schöpfungen von 1970 bis heute. Hier schildert sie ihre Eindrücke.

Von: Marie-Luise Salden (KK)

Kunst ist nicht künstlich, sondern freundlich, das zeigte sich auch bei der Ausstellungseröffnung in Elbing (v. l.): Dirk Urland vom Hauptmann-Haus, Marie-Luise Salden und Jaroslaw Denisiuk, der Direktor des Centrum Sztuki. Bild: die Autorin
 

Der Landvermesser kam nicht bis Königsberg

Mittwoch, 20 August 2008

Ein schönes Buch hält sich von allem Kafkaesken fern und errichtet dem verschwundenen Königsberger Schloß ein sinnlich erfaßbares Denkmal

Ende Juni fand im Weißen Saal des Charlottenburger Schlosses in Berlin eine bemerkenswerte Veranstaltung statt.

Von: Klaus Weigelt (KK)

Auf dieser historischen Postkarte düstert es herauf, in Wulf Wagners Buch hingegen scheint es
 

Heimat als Gegenteil von Enge

Mittwoch, 20 August 2008

Das Oberschlesische Landesmuseum ist in seinem 25. Jahr bemüht, Schlesien als europäische Region darzustellen

Was Goethe im August 1790 als ein „zehnfach interessantes Land“ beschrieb, ist dieser Tage in Ratingen nachzuerleben. Eine Sonderschau unter dem genannten Motto stellt – noch bis Anfang Oktober d. J. – das sich wandelnde Oberschlesien dar, markiert darüber hinaus die wichtigsten Stationen des Oberschlesischen Landesmuseums in seiner 25jährigen Existenz.

Von: Dieter Göllner (KK)

Triumdirektorat (v.l.): Albrecht Tyrell, Nikolaus Gussone, Stephan Kaiser. Bild: der Autor
 

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