Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1261

Der robuste Wert des Zerbrechlichen

Mittwoch, 20 August 2008

Walter Spiegl zeigt im Stadtmuseum Waldkraiburg Glanzstücke seiner Sammlung von Biedermeier-Glas

Was Walter Spiegls Braut zur Hochzeit geschenkt bekam, war schon den jung Vermählten zu zerbrechlich: zwei Rosenthalgläser, schlank, zart, auf zerbrechlichem Fuß. Man suchte nach Beständigerem im jungen Haushalt, wo gern ein Gläschen getrunken wurde.

Von: Hans Gärtner (KK)

Transparente Meisterschaft: Glastasse mit Bronzemontierung. Bild: der Autor
 

Wasser für Leidende – und auf die Mühlen von Kneipp

Mittwoch, 20 August 2008

Bilder schlesischer Kurorte im Haus Schlesien

Königin Luise und Zar Alexander ließen sich dort kurieren. Goethe wurde auch gelegentlich gesehen, und der junge Chopin fand Zuhörer für seine ersten öffentlichen Konzerte. Auch der schlesische Dichter Karl von Holtei lebte zeitweilig dort.

Von: (KK)

Zeuge für die Heilwirkung schlesischer Quellen: der schlesische Dichter Karl von Holtei. Bild: Dieter Göllner

Geschichte ist, was jedem geschieht

Mittwoch, 20 August 2008

Junge Düsseldorfer entdecken sie in der Erinnerung ihrer Familien

Im großen Saal des Gerhart-Hauptmann-Hauses in der Düsseldorfer Bismarckstraße zeigten 29 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b der Theodor-Litt-Realschule die Ergebnisse ihrer Projektarbeit „Wege nach Düsseldorf.

Von: Franz Heinz (KK)

 

Einmal vertrieben – immer getrieben

Mittwoch, 20 August 2008

Andreas Kossert: Kalte Heimat. Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945. Siedler Verlag, München 2008, 431 S., 24,95 Euro 

Der 1970 geborene Historiker Andreas Kossert arbeitet am Deutschen Historischen Institut in Warschau. Er wurde bekannt durch seine Veröffentlichungen „Masuren, Ostpreußens vergessener Süden“ und „Ostpreußen – Geschichte und Mythos“.
 

Von: Karlheinz Lau (KK)

 

Ostpreußischer Barock in russischer Sicht

Mittwoch, 20 August 2008

Wladimir Gilmanov legt eine umfassende Würdigung des Werks von Simon Dach vor

Simon Dach ist einer der frühen bedeutenden Barockdichter (1604–1659) der deutschen Sprache. Es sollte mindestens für Germanisten der Mühe wert sein, sich mit ihm zu befassen. In Deutschland haben dies Gottlieb Bayer bereits im 18. Jahrhundert und gut hundert Jahre später Herrmann Österley federführend mit ihren Biographien getan.
 

Von: Gerolf Fritsche (KK)

   
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