Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1268

Eine Schreibmaschine besitzen – dürfen

Samstag, 10 Januar 2009

Was das heißt, kann Richard Wagner sagen

In diesem Herbst ist das Buch „Es reicht: Gegen den Ausverkauf unserer Werte“ des Banater deutschen Schriftstellers Richard Wagner beim Aufbau Verlag erschienen, ebenfalls im Herbst wurde er für sein vielfältiges literarisches Schaffen mit dem Georg Dehio-Buchpreis des Deutschen Kulturforums östliches Europa ausgezeichnet (siehe KK1265).

Von: Ingeborg Szöllösi (KK)

   

Renaissance, wiedergeboren

Samstag, 10 Januar 2009

Neuerschaffung meines Geburtshauses in Elbing

Die denkwürdige Geschichte meines ehemaligen Elternhauses in Elbing/Elblag, nach neuester Forschung aus dem 13. Jahrhundert im gotischen Stil überliefert, macht den sensiblen und klugen Umgang mit der deutschen Geschichte im heutigen Polen sichtbar.

Von: Marie-Luise Salden (KK)

 

Blick zurück und ostwärts

Samstag, 10 Januar 2009

Schon eine punktuelle Rückschau auf Ereignisse in der europäischen Öffentlichkeit des vergangenen Jahres zeigt, daß auch 2008 alle, denen Kultur und ihre Befreiung aus der Erstarrung des Kalten Krieges am Herzen liegt, zu manchen Hoffnungen berechtigt.

Januar
Zu Jahresbeginn gründen Esten, Deutsche und Freunde des Baltikums in Berlin einen Deutschbaltisch-Estnischen Förderverein e.V. Dieser wird als Trägerorganisation der Domus-Revaliensis-Tage in der estnischen Hauptstadt Reval (Tallinn) aus der Taufe gehoben, veranstaltet aber darüber hinaus auch andernorts Seminare, mit denen vor allem jüngeren Esten die deutschbaltischen Spuren in der Geschichte und Kultur ihres Landes vermittelt werden sollen.

Von: Martin Schmidt (KK)

Der rumänische Spätromantiker Mihai Eminescu verleiht dem britischen „Trust“ den Namen, unter dessen Schirmherrschaft auch das Panorama des alten siebenbürgisch-sächsischen Bischofssitzes Birthälm seinen unverwechselbaren Charakter bewahren soll. Bild: Georg Gerster
 

Pontifex im Wortsinn

Samstag, 10 Januar 2009

Der Oppelner Erzbischof Professor Alfons Nossol erhält den Mérite Européen für seine Verdienste in der deutsch-polnischen Versöhnung

Am 28. November 2008 wurde dem Erzbischof der oberschlesischen Diözese Oppeln/Opole, Prof. Alfons Nossol, in Berlin die Medaille des „Mérite Européen“ in Gold der gleichnamigen luxemburgischen Stiftung verliehen.

Von: Norbert Willisch (KK)

Der Glaube sieht anders: Alfons Nossol. Bild: H. Lüders. Copyright: Konrad-Adenauer-Stiftung

„Polen – Juden – Schweizer“

Samstag, 10 Januar 2009

Er hatte den unbestechlichen Blick für sie alle: Paul Stauffer

Der jetzt verstorbene schweizerische Karrierediplomat und Historiker Paul Stauffer hatte durch seine berufliche Tätigkeit und sein wissenschaftliches Arbeiten starke Beziehungen zum historischen Ostdeutschland und zu Polen.

Von: Hans-Ludwig Abmeier (KK)

 

Kirchengeschichte aus dem Glauben an die Gegenwart

Samstag, 10 Januar 2009

Das Institut für ostdeutsche Kirchen- und Kulturgeschichte in Regensburg feiert 50 Jahre ertragreiche Tätigkeit

Fünfzig Jahre sind ein Grund zum Feiern und zur Standortbestimmung. Deshalb fand am 10. Dezember 2008 in der Bischöflichen Zentralbibliothek Regensburg ein Festakt „50 Jahre Institut für ostdeutsche Kirchen- und Kulturgeschichte e.V.“ statt.

Von: Werner Chrobak (KK)

Festliche Stimmung inmitten nüchterner Bücherwände: Feierstunde in der Bischöflichen

„Zur Freiheit befreit“

Samstag, 10 Januar 2009

Was tautologisch klingt, ist beileibe kein Gemeinplatz und erst recht keine Selbstverständlichkeit, weiß man bei „Renovabis“

Zwanzig Jahre nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems erinnerte Renovabis, das Hilfswerk der deutschen Katholiken für Ost- und Mitteleuropa, bei seinem Partnerschaftstreffen auf dem Domberg von Freising an „Aufbrüche und Umbrüche“, die Licht- und Schattenseiten der Entwicklungen im Osten Europas.

Von: Norbert Matern (KK)

Der kraftvolle Pinselstrich der klassischen Moderne täuscht nicht über die Zartheit des Pflänzchens hinweg, das allein Leben in das Bild bringt: Helmut Kolle, Stilleben. Bild: Lempertz

Gerhart Hauptmann als Inbild, sein Tod als Sinnbild

Samstag, 10 Januar 2009

Günter Gerstmann (Hg.): „Bin ich noch in meinem Haus?“. Die letzten Tage Gerhart Hauptmanns, berichtet und erläutert mit weiteren Texten von Gerhart Pohl.

Die Stiftung Martin-Opitz-Bibliothek in Herne hat jetzt eine weitere Nachauflage des bewegenden Berichts von Gerhart Pohl über die letzten Tage von Gerhart Hauptmann, „Bin ich noch in meinem Haus?“, herausgebracht.

Von: Albrecht Börner (KK)

 

„Leicht würgendes Gefühl der Wehmut“

Samstag, 10 Januar 2009

Claudiu M. Florian: Zweieinhalb Störche. Roman einer Kindheit in Siebenbürgen. Transit Verlag, Berlin 2008, 19,80 Euro

Es gibt Romane, die in Cafés entstehen, andere wiederum auf Reisen. Dieser wurde auf kleinen alltäglichen Fahrten niedergeschrieben.

Von: Edith Ottschofski (KK)

 

In Schlesien war es wie sonstwo, aber es war in Schlesien

Samstag, 10 Januar 2009

Siegfried Alexander Scholz: Zeiten und Menschen – Schlesien und Fedor Sommer. Bestellung über: Verlag Hohenfriedeberg, Vor dem Kamphof 40, 49201 Dissen a. T. W., Telefon 05421 / 1579, 32 Euro zuzüglich Porto

Das Buch, knapp 560 Seiten umfassend, ist übersichtlich gegliedert und fast durchgehend mit Bildmaterial versehen (Fotos, Lagepläne, Zeichnungen, Kartenausschnitte u. a.).


Von: (KK)

 
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