Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1270

„Kulturpolitik erotisieren“

Freitag, 20 Februar 2009

Gerhard Reinz feiert Jubiläum mit seiner Kölner Galerie Orangerie

Einst war Berlin nicht nur die Reichshauptstadt, sondern auch die Metropole der zeitgenössischen und modernen deutschen Kunst.

Von: Günther Ott (KK)

Otto Ritsch, Komposition Bild: Galerie Orangerie Reinz

Donauschwäbischer Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg

Freitag, 20 Februar 2009

Das Land Baden-Württemberg vergibt im zweijährigen Turnus für hervorragende Leistungen vorwiegend in den Bereichen Literatur, Musik und bildende Kunst den Donauschwäbischen Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg. Im Jahr 2009 wird dieser Preis für „Darstellende Kunst: Theater, Film und Medien“ aus…


Von: (KK)

 

Der revanchistische Hirsch

Freitag, 20 Februar 2009

Göring hat ihn erlegt, linke Demonstranten wollen ihn im Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg wiederbeleben

Als am 26. Juni 1987 in der niedersächsischen Kreisstadt Lüneburg das Ostpreußische Landesmuseum eröffnet wurde, herrschte bei den Stadtlinken bis in SPD-Kreise hinein helle Aufregung.

Von: Jörg Bernhard Bilke (KK)

 

Si non e vero, e ben fotografato

Freitag, 20 Februar 2009

Das Deutsche Historische Museum eröffnet das Jubiläumsjahr 2009 mit einem Symposion jenseits der Legenden und diesseits der Visionen

Ein Bild für die Götter! Es entstand am 27. Juni 1989, als Österreichs Außenminister Alois Mock mit Ungarns Außenminister Gyula Horn den Eisernen Vorhang an der österreichisch-ungarischen Grenze durchschnitten.

Von: Ingeborg Szöllösi (KK)

 

„Sie stellt nicht nur Bier her, sondern füllt auch Wasser ab“

Freitag, 20 Februar 2009

Nicht nur in Brüssel unterschätzt man die Tschechische Republik, die in diesem Jahr die Ratspräsidentschaft der EU übernommen hat

Mit der Tschechischen Republik hat am 1. Januar 2009 zum erstenmal ein früheres Mitglied des Warschauer Paktes und ehemaliges „Ostblockland“ die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union übernommen.

Von: Dietmar Stutzer (KK)

Ungewiß wie diese Landschaft mit dem „Hülltoft-Hof“ von Emil Nolde sind auch die Aussichten der Europäischen Union – nur nicht im entferntesten so schön

Solides Geschäft mit zerbrechlicher Ware

Freitag, 20 Februar 2009

Das der Manufaktur Franz Heide florierte in Böhmen wie in Deutschland, die Spuren sind in Rheinbach zu sehen

Das wechselvolle Schicksal der Glasmanufaktur Franz Heide, ihrer Inhaber und Mitarbeiter, steht stellvertretend für zahlreiche ähnlich gelagerte Schicksale und veranschaulicht ein Kapitel europäischer Glasgeschichte, das vom Zweiten Weltkrieg und seinen Folgen – Flucht und Vertreibung – geprägt ist.

Von: (KK)

Ein Prosit der Kunstfertigkeit (Katalog der Manufaktur aus der Ausstellung)

Tagen, damit es hell wird in den Köpfen

Freitag, 20 Februar 2009

Erste Tagung Deutsche Polenforschung in Darmstadt

Polen ist auch 20 Jahre nach der politischen Wende im östlichen Europa ein wenig bekannter Nachbar. Steht es damit in der deutschen Wissenschaftslandschaft eigentlich anders als in der breiten Öffentlichkeit?

Von: (KK)

 

Die Donau in sozialistischer Funktion

Freitag, 20 Februar 2009

Der Heiligenhof will der Grenzopfer in Rumänien gedenken

Die von einem Siebenbürger Sachsen geleitete Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen hat sich in Form von Tagungsangeboten kontinuierlich Themen der Vergangenheitsbewältigung angenommen.

Von: (KK)

 

Als man begriff, daß zum Glauben auch Freiheit gehört

Freitag, 20 Februar 2009

Metasch, Frank: 300 Jahre Altranstädter Konvention – 300 Jahre schlesische Toleranz. Thelem, Dresden 2007, 111 S., Spurensuche. Geschichte und Kultur Sachsens, 2, 14,80 Euro
Sächsisches Staatsarchiv (Hrsg.): 1707–2007 Altranstädter Konvention. Ein Meilenstein religiöser Toleranz in Europa.

An die Altranstädter Konvention von 1707 und ihre Ergänzung 1709, ratifiziert 1710, gilt es gebührend zu erinnern.

 

Von: Stephan Kaiser (KK)

 

 

Der schmale Grat zwischen Omnipotenz und Insuffizienz

Freitag, 20 Februar 2009

Peter Sprengel (Hg.): Hermann und Hedwig Stehr im Briefwechsel mit Gerhart und Margarete Hauptmann. Erich Schmidt Vlg., Berlin 2008, 262 Seiten, 39,80 Euro

Der Briefwechsel zweier Ehepaare bringt notwendigerweise vier Stimmen; diese können sich harmonisch zum Quartett vereinen oder auch nicht, ihr Wert wird stets darin liegen, daß auch der Lebenspartner vernehmlich wird, gleichberechtigt, ergänzend, mitunter überraschend oder gar dissonant.


Von: Hermann Schreiber (KK)

 
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