Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1270

Der schmale Grat zwischen Omnipotenz und Insuffizienz

Freitag, 20 Februar 2009

Peter Sprengel (Hg.): Hermann und Hedwig Stehr im Briefwechsel mit Gerhart und Margarete Hauptmann. Erich Schmidt Vlg., Berlin 2008, 262 Seiten, 39,80 Euro

Der Briefwechsel zweier Ehepaare bringt notwendigerweise vier Stimmen; diese können sich harmonisch zum Quartett vereinen oder auch nicht, ihr Wert wird stets darin liegen, daß auch der Lebenspartner vernehmlich wird, gleichberechtigt, ergänzend, mitunter überraschend oder gar dissonant.


Von: Hermann Schreiber (KK)

 

Auch große Katastrophen haben klein angefangen

Freitag, 20 Februar 2009

Gerd Schultze-Rhonhof: Das tschechisch-deutsche Drama 1918–1939. Errichtung und Zusammenbruch eines Vielvölkerstaates als Vorspiel zum Zweiten Weltkrieg. Olzog Verlag, München 2008, 409 S., 34 Euro

Johann Böhm, der Sprecher der sudetendeutschen Volksgruppe und ehemalige Präsident des Bayerischen Landtags, stellte im Münchner Presseclub ein Buch vor, das mit Blick auf das deutsch-tschechische Verhältnis den Weg in den Zweiten Weltkrieg untersucht.


Von: Norbert Matern (KK)

 

Die 178 Häuser von Wiseschdia

Freitag, 20 Februar 2009

Johann Lippet, geboren in Österreich, deutscher Autor aus dem rumänischen Banat, erzählt von den entsprechenden Komplikationen

D. S.:  Es wird Sie wahrscheinlich wundern, daß wir Sie in unserer Literatur-Datenbank als österreichischen Autor führen.


Von: Dieter Scherr (KK)

 

Lebendige Schönheit des Vergehens: Emil Nolde, Reife Sonnenblumen

Das Wunderbare geht mit dem Furchtbaren einher

Freitag, 20 Februar 2009

Das Pariser Grand Palais feiert mit großem Erfolg Emil Nolde

Immer noch kann eine einzige Ausstellung in Paris einem Künstler im Handumdrehen weltweite Bekanntheit verschaffen – sofern das noch nötig ist.

Von: Sigurd Böhm (KK)

Die Moderne, der Moderne schaut uns an: Emil

Kunst, durch die Wirklichkeit wirklicher wird

Freitag, 20 Februar 2009

Haus Schlesien und das Städtische Museum Breslau bieten in Königswinter einen Einblick in das Werk Wolfgang von Webskys

Gemälde des schlesischen Malers Wolfgang von Websky enthalten eine harmonische Kombination von impressionistischer Formauflösung, Zusammenspiel außergewöhnlicher Farben und oft nicht zu lokalisierender Lichtquelle.

Von: (KK)

Ein Pinselstrich wie ein Naturereignis: ein Lebensbild (Waldrand mit vier hohen Bäumen)

„Kulturpolitik erotisieren“

Freitag, 20 Februar 2009

Gerhard Reinz feiert Jubiläum mit seiner Kölner Galerie Orangerie

Einst war Berlin nicht nur die Reichshauptstadt, sondern auch die Metropole der zeitgenössischen und modernen deutschen Kunst.

Von: Günther Ott (KK)

Otto Ritsch, Komposition Bild: Galerie Orangerie Reinz

Donauschwäbischer Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg

Freitag, 20 Februar 2009

Das Land Baden-Württemberg vergibt im zweijährigen Turnus für hervorragende Leistungen vorwiegend in den Bereichen Literatur, Musik und bildende Kunst den Donauschwäbischen Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg. Im Jahr 2009 wird dieser Preis für „Darstellende Kunst: Theater, Film und Medien“ aus…


Von: (KK)

 

Der revanchistische Hirsch

Freitag, 20 Februar 2009

Göring hat ihn erlegt, linke Demonstranten wollen ihn im Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg wiederbeleben

Als am 26. Juni 1987 in der niedersächsischen Kreisstadt Lüneburg das Ostpreußische Landesmuseum eröffnet wurde, herrschte bei den Stadtlinken bis in SPD-Kreise hinein helle Aufregung.

Von: Jörg Bernhard Bilke (KK)

 

Si non e vero, e ben fotografato

Freitag, 20 Februar 2009

Das Deutsche Historische Museum eröffnet das Jubiläumsjahr 2009 mit einem Symposion jenseits der Legenden und diesseits der Visionen

Ein Bild für die Götter! Es entstand am 27. Juni 1989, als Österreichs Außenminister Alois Mock mit Ungarns Außenminister Gyula Horn den Eisernen Vorhang an der österreichisch-ungarischen Grenze durchschnitten.

Von: Ingeborg Szöllösi (KK)

 

„Sie stellt nicht nur Bier her, sondern füllt auch Wasser ab“

Freitag, 20 Februar 2009

Nicht nur in Brüssel unterschätzt man die Tschechische Republik, die in diesem Jahr die Ratspräsidentschaft der EU übernommen hat

Mit der Tschechischen Republik hat am 1. Januar 2009 zum erstenmal ein früheres Mitglied des Warschauer Paktes und ehemaliges „Ostblockland“ die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union übernommen.

Von: Dietmar Stutzer (KK)

Ungewiß wie diese Landschaft mit dem „Hülltoft-Hof“ von Emil Nolde sind auch die Aussichten der Europäischen Union – nur nicht im entferntesten so schön

  Seite 1 von 2 Nächste Seite »