Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1274

Botschafter des klaren Wortes

Sonntag, 10 Mai 2009

Der Gesandte der Slowakei, Ivan Korcok, spricht im Landtag von Nordrhein-Westfalen

Landtagspräsidentin Regina van Dinther und CDU-Abgeordneter Horst Westkämper konnten den Botschafter der Slowakei, Ivan Korcok, im NRW-Landtag begrüßen.

Von: Rüdiger Goldmann (KK)

 

„Lupenrein“ nicht, jedoch reinen Sinnes

Sonntag, 10 Mai 2009

Paul Löbe und Carl Ulitzka, zwei schlesische Demokraten, die mit der Weimarer Republik gescheitert sind, aber nicht in ihrem Anliegen

Weimar 1919: Die Monarchie hatte abgedankt. Deutschland war zum ersten Mal eine parlamentarische Demokratie.

Von: (KK)

Der Reichstag stand nicht zwischen ihnen, sie beide standen für ihn ein: Paul Löbe (links) und Carl Ulitzka. Bild: Schlesisches Museum zu Görlitz

Beschwert weder von Klischees – noch von Geschichtsbewußtsein

Sonntag, 10 Mai 2009

Steffen Möller: Viva Polonia – Als deutscher Gastarbeiter in Polen. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main, 368 S., 9,95 Euro

„Ich habe weder polnische Vorfahren noch einen Onkel im Bund der Vertriebenen. Ich komme einfach nur aus Wuppertal." So locker stellt sich Steffen Möller, Jahrgang 1969 und seit 1994 in Polen lebend, vor.

Von: (KK)

 

Er spricht die Meinung aus, die wir für uns behalten

Sonntag, 10 Mai 2009

Ingmar Brantsch: Inkorrektes über die Political Correctness. Aphorismen und Essays Geest-Verlag, Vechta 2009, 204 S., 12 Euro

Im Buch von Ingmar Brantsch steht auf Seite 69 unter dem Titel „Die Grenzen des Fortschritts" ein Text, bestehend aus nur einem kurzen Satz: „Auch Computer können keine Milchmädchenrechnungen lösen."


Von: Wendelin Mangold (KK)

 

Zwar publikums-, doch nicht geschichtsgerecht

Sonntag, 10 Mai 2009

Natürlich haben die zahlreichen Fernsehzuschauer recht, die den Film loben. Er wurde am 25. März in der ARD zur besten Sendezeit ausgestrahlt. Tatsächlich hat er Qualitäten, dazu gehört vor allem die schauspielerische Leistung.

Um keine falschen Vorstellun…


Von: Gerolf Fritsche (KK)

 

„Dieses Mütterchen hat Krallen“

Sonntag, 10 Mai 2009

So sagte Kafka einst über Prag, doch die Schriftsteller beider Sprachen haben weniger sie zu spüren als ein Gespür füreinander bekommen

Tagungsthema und Tagungsort zugleich war Prag für eine internationale literaturwissenschaftlichen Konferenz mit dem Titel „Praha – Prag 1900–1945.

Von: Anna Knechtel (KK)

Aus erster Hand: Kurt Krolop, Gedächtnis- und Gedenkenträger der Prager Literatur. Bilder: Adalbert Stifter Verein

Was die Spatzen vom Dom pfeifen

Sonntag, 10 Mai 2009

Der Komponist Georg Friemel aus Görlitz schreibt für den berühmten Regensburger Knabenchor und für viele andere

Seine Werke werden in vielen Ländern aufgeführt. Denn er komponiert immer wieder für zwei Ensembles, die weltweit auf Tour sind.

 

Von: Markus Bauer (KK)

Viel braucht er nicht, um Vielstimmigkeit zu schaffen: Georg Friemel am Klavier. Bild: der Autor

Einer jener „Sechshundertsechsundsechzig“

Sonntag, 10 Mai 2009

Ullrich Janker läßt Schlesien aus Archivstaub erstehen

Ein schlesischerer Mensch als dieser Ullrich Junker ist mir kaum begegnet.

Von: Günter Gerstmann (KK)


Antikes und Aktuelles surrealistisch montiert

Sonntag, 10 Mai 2009

Retrospektive von Ion Stendl in Ulm

„Ich befinde mich ständig mitten in einem Spiel, in dem die Objekte und Bilder unserer umgebenden Realität mich obsessiv durch Analogie und Traum zur Erfindung einer anderen Wirklichkeit führen."

Von: D. G. (KK)

Selbstbildnis. Bild: Donauschwäbisches Zentralmuseum

Flucht und Vertreibung

Sonntag, 10 Mai 2009

Unterschied und Gemeinsamkeit

Nachdem nun die Errichtung eines Zentrums „Flucht, Vertreibung, Versöhnung" in Berlin gesetzlich verankert ist, scheint es erforderlich, die Begriffe Flucht und Vertreibung mit Bezug auf die Räumung der deutschen Ostgebiete von ihren deutschen Bewohnern gegen Ende des Zweiten Weltkrieges und in den Jahren danach genauer zu betrachten.

Von: Eberhard Günter Schulz (KK)

 

Helmut Hellmessen: Der Schrei. Selbstbildnis 30 Jahre nach der Vertreibung. Bild: Archiv

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