Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1275

Gestalten, um zu gedenken

Samstag, 30 Mai 2009

Ostpreußische Bilder zur Flucht von 1944/45

Die bekannte ostpreußische Grafikerin der Zwischenkriegszeit, Gertrud Lerbs-Bernecker (1902–1968), der aus Königsberg stammende Maler und Grafiker Eduard Bischoff (1890–1974), der Maler, Lehrer und Professor an der Königsberger Kunstakademie, Alfred Partikel (1888–1945), die in Königsberg ausgebildete Grafikerin und Illustratorin Liselotte Plangger-Popp (1913–2002) sowie der Maler Gerhard Bondzin (geb. 1930 in Mohrungen, Ostpreußen) sind nur einige der bildenden Künstler, deren Lebens- und Wirkungsraum Ostpreußen war und deren „Bildzeugnisse" im Düsseldorfer Gerhart-Hauptmann-Haus ausgestellt waren.

Von: Dieter Göllner (KK)

Die Unerbittlichkeit des Schicksals mit hartem Schnitt ins Bild geholt: Liselotte Plangger-Popp, Kranke Flüchtlingsfrau. Bild: Ostpreußisches Landesmuseum Lüneburg

Er trug schwer an seinem Kulturträgertum

Samstag, 30 Mai 2009

Und seine Texte auch: Edzard Schaper wollte so hoch hinaus, daß ihm zumindest heute kaum noch jemand folgen will

Wer war Edzard Schaper? Von den nach der Mitte des vergangenen Jahrhunderts Geborenen kennt ihn kaum jemand mehr. Seine Bücher sind heute nur noch in Antiquariaten zu finden.

Von: Ute Flögel (KK)

Man kann sein Haupt auch stolz neigen: der junge Edzard Schaper. Bilder: Kulturstiftung der dt. Vertriebenen

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