Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1285

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Norbert Conrads, Begründer der „Stuttgarter Schule“, vermittelt die Geschichte Schlesiens als Botschaft des Willens zu Europa

Von: Helmut Neubach (KK)

22.09.2008 14:39
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Norbert Conrads in der Breslauer Aula Leopoldina. Bild: Schlesischer Geschichtsfreund

Bücher und Medien

Sonntag, 20 Dezember 2009

Sein „Schmähwinkel“ war das Gegenteil eines Schmollwinkels

Der in Notzkow, Hinterpommern, geborene Heinrich Eugen von Zitzewitz (1925–1998) ist als Maler, Grafiker und Bildhauer bekannt geworden. Er entstammt einer adligen Familie, die jahrhundertelang in Pommern ansässig war. Eine ganze Reihe von Werken des Künstlers befindet sich im Besitz von Museen, öffentlichen Einrichtungen und Kirchen in Deutschland und Polen. Weniger bekannt ist, daß der Künstler neben seinen Ambitionen in der bildenden Kunst Zeit und Muße fand, sich schriftstellerisch zu betätigen.
 

Von: Elsbeth Vahlefeld (KK)

 

Sudetendeutsche Kreativität „U35“

Sonntag, 20 Dezmeber 2009
Im Sudetendeutschen Haus in München sind die Sudetendeutschen Förderpreise an Nachwuchstalente aus Kunst, Literatur, Wissenschaft und Volkstumspflege vergeben worden. Seit 1979, also seit 30 Jahren, gibt es diese Preise, deren Empfänger nicht älter als 35 Jahre sein und aus der Volksgruppe stammen und/oder einen bedeutenden Beitrag für diese geleistet haben sollten. Dafür werden sie mit dem mit 1000 Euro dotierten Preis unterstützt und angespornt.

Von: Dieter Göllner (KK)

 

Des Seelsorgers Seele

Sonntag, 20 Dezember 2009

Kolloquium über Kardinal Adolf Bertram in Breslau

Die Päpstliche Theologische Fakultät in Breslau organisierte am 22. Oktober 2009 ein wissenschaftliches Kolloquium über das Leben und die Tätigkeit des Kardinals Adolf Bertram. Diesem Kolloquium ging ein ähnliches in Hildesheim vom 30. September bis zum 2. Oktober 2009 voraus.
 

Von: Marian Bernard Arndt OFM (KK)

Bild: Archiv

„Oh kommet, ihr …“

Sonntag, 20 Dezember 2009

Krippenschauen in Ratingen und Königswinter

Das Oberschlesische Landesmuseum und Haus Schlesien, zwei engagierte museale Einrichtungen des Ost-West-Dialogs, haben in diesem Jahr ihre traditionellen Krippenschauen aufgewertet und mit religiösem Leben erfüllt.
 

Von: Dieter Göllner (KK)

Figuren des Karl von Haugwitz
Bild: Haus Schlesien

Zur Bildung gehört Bildungsgeschichte

Sonntag, 20 Dezmeber 2009

Da ist in den baltischen Ländern noch manches zu tun, wurde beim Baltischen Seminar deutlich

Das diesjährige Baltische Seminar, veranstaltet vom Deutschbaltisch-Estnischen Förderverein e. V. Berlin-Charlottenburg, widmete sich der Bildungsgeschichte im Baltikum.
 

Von: Detlef Henning (KK)

 

Nie denkt man weit genug weiter

Sonntag, 20 Dezember 2009

Ackermann-Gemeinde und Sudetendeutscher Rat gedenken der 60 Jahre Eichstätter Deklaration

Die Achtung und Sicherung der Menschen- und Bürgerrechte überall auf der Welt, die Aufarbeitung historischer Konflikte im Geist der Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit und gegenseitigen Achtung, das Ringen um die Stärkung föderaler Strukturen und solidarisches Handeln in Europa nannte Adolf Ullmann, der Bundesvorsitzende der Ackermann-Gemeinde, als Aufgaben, die sich aus der am 27. November 1949 unterzeichneten Eichstätter Deklaration ergeben.

Von: Markus Bauer (KK)

Es gilt das vernommene Wort    Bild: der Autor

Frühling im Herbst

Sonntag, 20 Dezember 2009

Oberschlesien ist ein Territorium, in dem vieles begonnen wird und mehr gelingt, als man sich hätte vorstellen können

Der Herbst bietet oft wenig Anlaß zur Freude, zumindest was das Wetter betrifft. In politischer Hinsicht steht er dagegen seit 1989 für Einigkeit, Recht und Freiheit.
 

Von: Martin Schmidt (KK)

Besonnte „Symbolik der Plätze“
Bild: der Autor

Als wäre es immer normal gewesen

Sonntag, 20 Dezember 2009

Auf einer Tagung der Stiftung Deutsche Kultur im östlichen Europa – OKR werden „Wege in die Zukunft“ Mitteleuropas ausgekundschaftet

„Wir müssen davon abkommen, uns nur zu erinnern. Wenn man in die Zukunft gehen will, und das mit Sinn und Verstand, muß man natürlich Kenner der Vergangenheit und Gegenwart sein, aber man braucht auch Zielvorstellungen“, umriß Professor Dr. Eberhard G. Schulz, der Präsident der Stiftung Deutsche Kultur im östlichen Europa – OKR, das Anliegen der mit einer Bonner Veranstaltung eröffneten Tagungsreihe, die vom Bundesinnenministerium gefördert wird.

Von: (KK)

Die Zukunft beginnt jetzt, aber wo führt sie hin? Gerda Stryi, Lichterstraße Bild: Stiftung Kulturwerk Schlesien

„Botschafterin des Positiven“

Sonntag, 20 Dezember 2009

Daß Kardinal Meißner es wissen muß und sie zu Recht so genannt hat, zeigt Elisabeth Munker mit einer Ausstellung im Haus Schlesien

Inspirationsquelle für eines ihrer ersten naiven Bilder war ein Winteraufenthalt der Schlesierin Elisabeth Munker in Bayern. Es war das Motiv eines Schlittschuhläufers, der es ihr in den 70er Jahren besonders angetan hatte. 

Von: (KK)

Auch die Heiligen Drei Königinnen (im Vordergrund links) haben sich offenbar am Fuße des Münsters eingefunden: Elisabeth Munker, Weihnachten beim Bonner Markt

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