Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1290

Gegenwart und Zukunft der Vergangenheit

Dienstag, 30 März 2010

Der Weg von der Idee einer Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen zur Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Man kann es kaum glauben: Seit zehn Jahren beschäftigen sich die deutschen Vertriebenen, deutsche und polnische Politiker, Berufene und Unberufene mit der Idee, ein Zentrum gegen Vertreibungen zu schaffen.

Von: Rüdiger Goldmann (KK)

Das Rad der Geschichte: Rückbau des Palastes der Republik in Berlin
 

Söhne Böhmens

Dienstag, 30 März 2010

Ein Seminar, das vom 28. bis zum 30. Mai im Adalbert Stifter Zentrum, Jirásková 168, 38226 Horní Planá, Tschechien, stattfindet, beschäftigt sich mit einigen bekannten Persönlichkeiten, die aus dem deutschböhmischen Kultur- und Sprachkreis stammen.

Im Mittelpunkt stehen ihre Wurzeln in Böhmen bzw. Mähren und die Frage, wie ihrer heute dort gedacht wird. Vorträge und Dokumentarfilme gibt es u.a. zu Otfried Preußler, Oskar Schindler, Gustav Mahler, Adalbert Stifter und Rainer Maria Rilke.

Von: (KK)

 

Glanz der Oder, geschmiedet

Dienstag, 30 März 2010

Silber aus Schlesien im Schlesischen Museum zu Görlitz

Die Gründung des deutschen Kaiserreiches 1871 bewirkte einen wirtschaftlichen Aufschwung, von dem auch die Hersteller von Gold- und Silberwaren in Schlesien profitierten. Innerhalb weniger Jahre entstanden in allen schlesischen Städten zahlreiche neue Werkstätten, Fabriken und eine große Zahl von Geschäften, die bevorzugt einheimische Erzeugnisse anboten.

Von: (KK)

Bild aus der Ausstellung

Ein Stück Heimat aus dem Holz holen

Dienstag, 30 März 2010

Marie-Luise Salden geht mit Holzschnitten in ihre Geburtsstadt Elbing

Die „Galeria EL“ in Elbing/Elblag, die Schloßgalerie und das Regionalmuseum Krockow/Krokowa (Außenstelle des Westpreußischen Landesmuseums Münster-Wolbeck), das Düsseldorfer Gerhart-Hauptmann-Haus sowie das Stadtmuseum der Kreisstadt Siegburg und das Kurfürstliche Gärtnerhaus in Bonn haben eines gemeinsam: Sie beherbergten in jüngster Zeit Einzelausstellungen der zeitgenössischen Künstlerin Marie-Luise Salden.

Von: Dieter Göllner (KK)

Bernstein – Harz der Urzeit
 

Zeitungen aus Kaisers Zeiten

Dienstag, 30 März 2010

Zeitung lesen wie zu Kaisers Zeiten: Die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) startet ein großangelegtes Digitalisierungsprojekt von Printpublikationen aus den ehemaligen Kronländern der k. u. k. Zeit. Die Tageszeitungen wandern aber nicht bloß ins Archiv, sondern können von Interessierten im Internet abgerufen werden.
 

Von: (Austria Press – KK)

 

Literatur und Kunst

Dienstag, 30 März 2010

Kameraden im Tod

Auf „Krieger-Friedhöfen“ in Makedonien liegen Tausende Kriegstote

aus acht Nationen, darunter mehr als 5000 DeutscheDrei Gebote soll der Muslim möglichst rasch erfüllen: Gäste bewirten, Töchter verheiraten, Tote begraben. Vor einem knappen Jahrhundert haben die vereinten Balkanvölker die muslimischen Türken, die sie über 500 Jahre lang beherrscht hatten, in den Balkankriegen 1912/13 fast gänzlich aus Europa vertrieben.

Von:  Wolf Oschlies (KK)

Welche Lieder wird er spielen, der
Uhrenturm von Bitola?
 

 

Heinz Pionteks „Nachkriegsheimat“

Dienstag, 30 März 2010
Heinz Piontek wurde am 15. November 1925 in Kreuzburg, Oberschlesien, geboren. Obwohl er noch das Gymnasium besuchte, wurde er 1943 zur Wehrmacht eingezogen. 1945 geriet er in Bayern in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung hielt er sich in Waldmünchen in der Oberpfalz auf. Im Herbst 1946 ging er nach München. Den harten Winter 1946/47 erlebte er als Bauhilfsarbeiter; er wohnte in einer Baracke. Dann eröffnete sich die Aussicht eines Studienplatzes an der Philosophisch-Theologischen Hochschule im ruhigen Dillingen an der Donau. 1947 zog Piontek nach Lauingen an der Donau.

Von: (KK)

 

Bücher und Medien

Samstag, 20 Februar 2010

Hommage an den Herrn Vater

Zwei Karten, die eine vom 9. April 1987, die andere vom 8. Januar 2010. Beide Karten, gesandt an den Verfasser dieser Zeilen, der sie hoch in Ehren hält, tragen eine Titelillustration zu einem seiner Kinderbücher, die von 1987 die vom „Kleinen Wassermann“, die aus jüngster Zeit jene vom „Engel mit der Pudelmütze“.

Von: (KK)

 

„Klein Wien“ ganz groß

Dienstag, 30 Februar 2010

Ausstellung zur Banater Hauptstadt Temeswar in Ulm

Die an dem Fluß Bega gelegene Stadt Timisoara, deutsch Temeswar, hat eine mehr als tausendjährige Geschichte und ist seit dem frühen Mittelalter der Hauptort des Banats. Im späten Mittelalter entwickelte sich die Siedlung zur Stadt, wurde Festung und zeitweilige Residenz des ungarischen Königs.

Von: (KK)

Die orthodoxe Kathedrale, mittlerweile ein Zeichen auch der Revolution
 

Politik in christlicher Verantwortung

Dienstag, 30 März 2010

Czaja-Symposion der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen, Bonn, lädt in Verbindung mit der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., Stuttgart, und der Stiftung Ackermann-Gemeinde Stuttgart am  9. und 10. April ins Christkönigshaus, Stuttgart-Hohenheim, zu einem zeithistorischen Symposium über das kirchliche, soziale, kulturelle und politische Wirken Herbert Czajas unter dem Titel „Deutsche Heimatvertriebene als Brückenbauer zwischen den Deutschen und ihren östlichen Nachbarn“.

Von: (KK)

 
  Seite 1 von 2 Nächste Seite »