Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1291

Der realistische Visionär

Dienstag, 20 April 2010

Horst Teltschik zu Helmut Kohls Verdiensten um die Wiedervereinigung

Nicht alltägliche Einblicke in die Jahre und Monate vor dem Mauerfall im November 1989 und der folgenden deutschen Wiedervereinigung erhielten Multiplikatoren der Ackermann-Gemeinde, der Jungen Aktion und des Sozialwerks der Ackermann-Gemeinde. Auf dessen Einladung schilderte Professor Dr. h.c. Horst Teltschik, Vize-Kanzleramtschef unter Bundeskanzler Helmut Kohl, anhand seiner Erlebnisse die Entwicklungen in der zweiten Hälfte der 80er Jahre.

Von: Markus Bauer (KK)

Horst Teltschik bei seinen Ausführungen. Links von ihm die stellvertretende Bundesvorsitzende der Ackermann-Gemeinde, Dorothea Schroth, rechts Bundesvorsitzender Adolf Ullmann und Monsignore Dieter Olbrich, Mitglied im Bundesvorstand der Ackermann-Gemeinde
 

Sachliche Begeisterung

Dienstag, 20 April 2010

In memoriam Professor Dr. Wilfried Schlau

Am Gründonnerstag, dem 1. April, hat Professor Dr. Wilfried Schlau in Friedrichsdorf bei Bad Homburg vor der Höhe den Lauf seines Lebens vollendet. Am 27. April 1917 in Welikij-Ustjuk in Rußland geboren, war er als Sohn eines Schuldirektors in der kurländischen Provinzhauptstadt Mitau aufgewachsen. Studiert hat er in Wien und Stuttgart-Hohenheim und leistete fünf Jahre Kriegsdienst.
 

Von: Eberhard Günter Schulz (KK)

Bild: Archiv
 

Sächsisch, böhmisch, europäisch

Dienstag, 20 April 2010

Für Historiker sind diese Zuordnungen längst kein Problem, zeigt das Leipziger Podium der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Abgrenzung, nicht Kooperation stand an den Anfängen der sächsisch-böhmischen Wissenschaftsbeziehungen: Als im Jahre 1409 König Wenzel IV. – nicht zuletzt auf Betreiben von Jan Hus – mit dem „Kuttenberger Dekret“ das Stimmenverhältnis in den Gremien der Prager Universität zugunsten der böhmischen Nation veränderte, antworteten hierauf viele der Gelehrten und Studenten, vor allem Deutsche, mit dem Auszug aus der Universität.

Von: Ernst Gierlich (KK)

Leipzig liest – aber was? Lektürehinweise kamen auch von diesem Podium: (v.l.) Milan Jerábek, Kristina Kaiserová, Frank-Lothar Kroll, Ilona Scherm
 

Vom Gedenken zum Nachdenken

Dienstag, 20 April 2010

Die bundesgeförderten Einrichtungen zur Pflege deutscher Kultur im östlichen Europa präsentieren sich – ganz und gar nicht museal

Großartige Präsentationen der über den Kulturparagraphen 96 des Bundesvertriebenengesetzes geförderten Institutionen und Museen in der Bundesrepublik Deutschland und intensive Auseinandersetzungen mit den Zielen und Formen der Arbeit in diesen Einrichtungen prägten die 2. Studientagung des Hauses des Deutschen Ostens München in der Bildungsstätte Heiligenhof in Bad Kissingen zum Thema „Deutsche Kultur im Osten Europas und ihre Einrichtungen – reif fürs Museum?“.
 

Von: Ortfried Kotzian (KK)

Leipzig liest – aber was? Lektürehinweise kamen auch von diesem Podium: (v.l.) Milan Jerábek, Kristina Kaiserová, Frank-Lothar Kroll, Ilona Scherm
 

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