Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1294

Was Fliegen war und was draus ward

Sonntag, 20 Juni 2010

Eine Ausstellung weckt lebhafte Erinnerungen

Als ich den zum Artikel: „Abheben, doch nicht vom Boden der Tatsachen“ in der KK-Ausgabe vom 10. Januar 2010 abgebildeten Schulgleiter SG 38 sah, kamen mir Erinnerungen.

Von: (KK)

 

„… ein Recht noch auch?“

Sonntag, 20 Juni 2010

Friedrich Hölderlins Verse helfen Willy Cohn und dem Breslauer Judentum nicht mehr, aber es gibt auch gute Nachrichten

Dreifachen Anlaß gab es, daß Menschen aus aller Welt Anfang Mai nach Breslau kamen: Am 6. Mai wurde nach einer 14jährigen Renovierungszeit die Synagoge „Zum weißen Storch“ eingeweiht, am 7. Mai eine Gedenktafel für den Breslauer Historiker und Pädagogen Willy Cohn (geboren 1888 in Breslau) enthüllt und danach seine ins Polnische übersetzten und von Professor Dr. Norbert Conrads herausgegebenen Tagebuchaufzeichnungen „Zadnege prawa – nigdzie“ vorgestellt.

Von: Christine Kucinski (KK)

Die Sonne weist den Weg zum „Weißen Storch“
 

Paradox und Paradigma

Sonntag, 20 Juni 2010

Königsberg beschwören heißt trauern und hoffen, zeigt eine Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Ostdeutsches Kulturerbe im Unterricht

Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Ostdeutsches Kulturerbe im Unterricht e.V. veranstaltete in Zusammenarbeit mit dem vhs-Bildungszentrum Sambachshof, Bad Königshofen, eine Seminartagung mit dem Thema „Entwicklung im Osten Europas am Beispiel der Stadt Königsberg/Kaliningrad“.
 

Von: (KK)

Wladimir Gilmanow
 

Allerhand: „mental map“ zu „Schwäbischer Türkei“

Sonntag, 20 Juni 2010

Ausstellung über Fünfkirchen im DZM Ulm

Eine Stadt, die viele Namen trägt: Das ungarische Pécs fasziniert nicht nur dank seiner Kulturdenkmäler, sondern genauso durch seine ethnische Vielfalt. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich hier Menschen unterschiedlicher Herkunft und Konfession niedergelassen. Dazu zählen auch die Deutschen, die seit dem 18. Jahrhundert maßgeblich am Aufschwung der Stadt mitwirkten.


Von: (KK)

 

Identität ist, wenn man danach fragt

Sonntag, 20 Juni 2010

Eine Podiumsdiskussion der Ackermann-Gemeinde beim Sudetendeutschen Tag zum Thema „Homo Sudeticus 2010“

Nach der sudetendeutschen Identität fragte beim Sudetendeutschen Tag die Ackermann-Gemeinde in der Podiumsdiskussion zum Thema „Homo Sudeticus 2010“.

Von: Markus Bauer (KK)

 

Wissen ist gut, fragen ist besser, zuerst sich selbst: (v. l.) Adolf Ullmann, Dr. Peter Becher, Blanka Mouralová, Moderator Matthias Dörr, Martin Dzingel, Dr. Eva Habel, Gerhard Müller
 

Das Land Niedersachsen fördert das Zentrum gegen Vertreibungen

Sontag, 20 Juni 2010
Einem Hinweis von seiten des Landesbeauftragten der Niedersächsischen Landesregierung für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, des Landtagsabgeordneten Rudolf Götz, verdanken wir eine wesentliche Ergänzung zu Rüdiger Goldmanns Artikel „Gegenwart und Zukunft der Vergangenheit.

Von: (KK)

 

Der Große Ausverkauf in den Kammerspielen

Sonntag, 20 Juni 2010

Gianina Carbunariu inszeniert, wie die rumänischen Behörden mit „ihren“ Deutschen „Familienzusammen- führung“ inszeniert haben

Die junge rumänische Regisseurin und Theaterautorin Gianina Carbunariu packt gern heiße Eisen an, um sie einem aktuell betroffenen Publikum auf der Bühne vorzusetzen.

Von: Halrun Reinholz (KK)

Eher unbestechlich denn unbekümmert unterwegs: Gianina Carbunariu
 

Das Denken kennt keinen sicheren Hafen

Sonntag, 20 Juni 2010

Darum blieb Immanuel Kant im Hafen Königsberg und blickte von hier aus auf „seine“ Welt, die jetzt in Duisburg zu sehen ist

Für jeden, der sich mit der europäischen Geistesgeschichte beschäftigt, ist der deutsche Philosoph Immanuel Kant eine feststehende Größe.

Von: Dieter Göllner (KK)

Inszenierung dem zu Ehren, der nie eine solche gebraucht hat, doch die dazu gebrauchten Bücher sehr wohl anders zu brauchen wußte
 

Maike Wetzel in Fünfkirchen

Sonntag, 20 Juni 2010

Das Stadtschreiber-Stipendium des Deutschen Kulturforums östliches Europa soll das gemeinsame kulturelle Erbe der Deutschen und ihrer Nachbarn in jenen Regionen Mittel- und Osteuropas, in denen Deutsche gelebt haben bzw. heute noch leben, in der breiten Öffentlichkeit bekannt machen sowie außergewöhnliches Engagement für gegenseitiges Verständnis und interkulturellen Dialog fördern.

Von: (KK)

 

Diener ohne Herrn

Sonntag, 20 Juni 2010

Franz Peter Künzel. Dreifacher Diener der Literatur. Helmut Preußler – Verlag und Buchhandlung, Dagmarstraße 8, 90482 Nürnberg, Telefon 09 11/9 54 78-18, 9,90 Euro zzgl. Versand

Diese Festschrift ist Franz Peter Künzel gewidmet, dem verdienstvollen Streiter für die deutsch-tschechische und deutsch-slowakische Verständigung, langjährigen Vorsitzenden der Künstlergilde und Herausgeber der Kulturzeitschrift „Sudetenland“.

Von: (KK)

 
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