Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1305

Als Naturschutz noch nicht natürlich war

Freitag, 25 Ferbuar 2011

Vor 100 Jahren institutionalisierte ihn Hugo Conwentz in Preußen

Vor 100 Jahren, am 3. Februar 1911, wurde in der Schöneberger Grunewaldstraße 6/7, im vormaligen Botanischen Museum, die „Staatliche Stelle für Naturdenkmalpflege“ in Preußen von ihrem Direktor Professor Dr. Hugo Conwentz eröffnet. (Hier ist heute das Kunstamt Tempelhof-Schöneberg untergebracht.)

Von: Reinhard M. W. Hanke (KK)

Hugo Conwentz

Erklärung donauschwäbischer Einrichtungen zu Tito

Freitag, 25 Februar 2011

Mit Befremden nahmen die Landsmannschaft der Donauschwaben und die Donauschwäbische Kulturstiftung zur Kenntnis, dass der einstige jugoslawische Staatschef Josip Broz Tito noch immer als Träger des höchsten deutschen Ordens, der Sonderstufe des Großkreuzes, geführt wird. Deshalb hat der Bundesverband der Landsmannschaft der Donauschwaben gemeinsam mit der Donauschwäbischen Kulturstiftung bei Bundespräsident Christian Wulff im Januar 2011 den Antrag gestellt, diese Auszeichnung posthum abzuerkennen.
 

Von: (KK)

 

Rücktritt des Fünfkirchener Bischofs Michael Mayer

Freitag, 25 Februar 2011

Papst Benedikt XVI. hat das Rücktrittsgesuch des Fünfkirchner Bischofs Michael Mayer angenommen. Dies bestätigte das Pressereferat der Ungarischen Katholischen Bischofskonferenz. Den Rücktritt begründete der Fünfkirchner Bischof mit Canon 401, Paragraph 2 des Kirchengesetzes, der den offiziellen Rücktritt aufgrund persönlicher Beweggründe (schwere Krankheit oder eine andere ernsthafte Ursache) innerkirchlich regelt.

Von: (KK)

 

Bücher und Medien

Freitag, 25 Februar 2011

Kursbuch der Liebe

Dieses ungewöhnliche Buch bietet Antworten auf  Fragen und Sehnsüchte vieler Menschen, besonders junger, die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind und meinen, bei den christlichen Kirchen finde man heute keine brauchbaren Antworten mehr, das Christentum sei antiquiert und altersmüde.

Von: Renata Schumann (KK)

 

Bücher und Medien

Freitag, 25 Februar 2011

Willkommene Einmischung in die deutsche Literatur

Für die inhaltliche und methodologische Entwicklung der polnischen Germanistik war neben der geographischen Nähe zu Deutschland vor allem die Tatsache von Bedeutung, daß polnische Gebiete nach den Teilungen in den preußischen und den österreichischen Staat eingegliedert wurden.

Von: (KK)


Bücher und Medien

Freitag, 25 Februar 2011

Zuversicht aus Einsicht und Verzicht

Werner Otto von Hentig (1886–1984) war ein kenntnisreicher Liebhaber der Weltkulturen. Ihn begeisterte „die Originalität eines Teppichmusters, die Vollkommenheit eines einfachen Schöpflöffels“. Seit 1911 war er als Diplomat des Deutschen Reiches tätig: in Peking, Konstantinopel, Teheran und Afghanistan, in Estland, in Sofia und in Posen, in San Francisco und in Bogotá.

Von: Martin Hollender (KK)

 

Schreiben vom Brot und von der Welt

Freitag, 25 Februar 2011

Journalistenpreis Osteuropa

„Brot für die Welt“, das evangelische Hilfswerk, und Renovabis, die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, verleihen in diesem Jahr erstmals gemeinsam den „Journalistenpreis Osteuropa“.

Von: (KK)

 

Literatur und Kunst

Freitag, 25 Februar 2011

Wenn die Atemschaukel stockt

Vom Sagen und vom Versagen – deutschsprachige Schriftsteller unter dem Spektrum totalitärer Systeme

Ähnlich wie Herta Müller in ihrem Roman
„Die Atemschaukel“ dem Leser einiges zumutet, forderte das literaturwissenschaftliche Symposium der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen im Christkönigshaus in Stuttgart-Hohenheim am 22./23. Januar die volle Aufmerksamkeit des Publikums.

Von: Martin Schmidt (KK)

Köpfe der Tagung: Hans-Günther Parplies, Vorsitzender der veranstaltenden Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen …
 

Standbilder der Unbeständigkeit

Freitag, 25 Februar 2011

„Mythos und Metamorphose“ – Einblicke in die Welt des Markus Lüpertz

Schon der Titel der Regensburger Ausstellung mit Bildern und Plastiken von Markus Lüpertz im Kunstforum Ostdeutsche Galerie ist sicher für viele heutige Besucher eher unverständlich denn eine einladende Geste. Was ist ein Mythos? Was ist Metamorphose?

Von: Klaus Weigelt (KK)

Schiff und Fisch, Verschlungenheit und Verschlingen, Vitalität und Monstrosität: Markus Lüpertz
 

Formstrenge Hoffnung

Freitag, 25 Februar 2011

Klaus Seelenmeyer, ein Ostpreuße in Lüneburg

Das Ostpreußische Landesmuseum würdigt mit Klaus Seelenmeyer einen im Vorjahr verstorbenen Bildhauer und Maler, der als gebürtiger Ostpreuße die Schrecken von Krieg und Vertreibung miterlebt und sie sein Künstlerleben lang in Lüneburg zu verarbeiten gesucht hat.

Von: (KK)

Kann denn ein Christuskopf ostpreußisch sein?
 

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