Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1306

Bücher und Medien

Freitag, 25 März 2011

Vom Informellen bis zum Winzerhaus am Plattensee

2010 war Fünfkirchen/Pécs, die Hauptstadt der ungarischen „Schwäbischen Türkei“, Kulturhauptstadt Europas zusammen mit Essen in Deutschland und Istanbul in der Türkei. In den Rahmen der Feierlichkeiten zu diesem Ereignis fällt auch die Eröffnung der großen Gemeinschaftsausstellung der VUdAK-Künstlersektion, in der auch die ungarndeutsche Literatur präsentiert wurde, im Donauschwäbischen Zentralmuseum in Ulm.

Von: Ingmar Brantsch (KK)

 

Bücher und Medien

Freitag, 25 März 2011

Aus der Pußta in die Prärie und dabei stets in der Peripherie

„Die Peripherie wird attraktiver, bereichert das Zentrum“, schlußfolgert Walter Engel in diesem Heft, in dem er sich mit den literaturwissenschaftlichen Studien auseinandersetzt, die in einem neueren Tagungsband des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München im IKGS-Verlag erschienen sind unter dem Titel „Wahrnehmung der deutsch(sprachig)en Literatur aus Ostmittel- und Südosteuropa – ein Paradigmenwechsel?“.

Von: (KK)

 

Reisen, nicht rasen

Freitag, 25 März 2011

Reporter nach Osteuropa

Mit dem n-ost Reportagepreis 2011 zeichnet n-ost zum fünften Mal Journalisten aus, die mit außergewöhnlichen Reportagen Osteuropa sichtbar machen. Prämiert werden inhaltlich und sprachlich herausragende Reportagen aus mittel- und osteuropäischen Ländern, die zwischen dem 1. April 2010 und dem 31. März 2011 in deutschsprachigen Medien erschienen sind.

Von: (KK)

 

Literatur und Kunst

Freitag, 25 März 2011

Archivalischer Phantomschmerz

Herbert Güttler wirft einen kritischen Blick auf die deutsche Kulturpolitik in Sachen Beutekunst

„Beutekunst? Ein kritischer Blick auf die deutsche Kulturpolitik“ lautet der Titel des im vergangenen Herbst von Dr. Herbert Güttler im Bouvier Verlag in Bonn herausgebrachten, 360 Seiten starken Buches. Und dieses Thema, mit dem sich der in Einöd bei Hemau und in Bad Honnef bei Bonn lebende Historiker und Jurist viele Jahre beruflich beschäftigt hat, bewegt ihn auch jetzt noch – im Ruhestand und nach der Veröffentlichung seines Werkes.

Von: Markus Bauer (KK)

   
 

Literatur und Kunst

Freitag, 25 März 2011

Stab- und Stolpereime aufs Ungereimte

Ein Versuch, Oskar Pastior zur literarischen Gestalt zu machen

Seit September letzten Jahres brodelt die Debatte über die Spitzeltätigkeit des Lautpoeten und Büchner-Preisträgers Oskar Pastior für die Securitate in den 60er Jahren. Seine Nähe zur Nobelpreisträgerin Herta Müller, die ihm mit ihrer „Atemschaukel“ ein Denkmal gesetzt hat, heizt die Kontroverse im deutschsprachigen, aber auch im rumänischen Blätterwald zusätzlich an.

Von: Edith Ottschofski (KK)

Wo die Türme keine Spitzen und die Menschen kaum noch Gesichter hatten: Siebenbürgische Stadtlandschaft von Jutta Pallos-Schönauer  
 

Literatur und Kunst

Freitag, 25 März 2011

Breslauer Farben für Regensburg

Willi Ulfig hat sein Können mitgebracht und fruchtbar gemacht

Liebhaber und Kunstinteressierte konnten und können in drei Regensburger Ausstellungen viele Facetten des Könnens des weit über den regionalen Bereich bekannten und geschätzten Künstlers Willi Ulfig entdecken. Seine Werke sind in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.

Von: Hans-Georg Matthes (KK)

Bewegt sich der Mensch in der Landschaft oder umgekehrt? „Stadtpanorama“
 

Literatur und Kunst

Freitag, 25 März 2011

„Ich lächle, leuchte, wandere“

Ausstellung zum 100. Geburtstag Erich Elsners in Ratingen

Die neue Sonderausstellung im Oberschle-
sischen Landesmuseum von Ratingen-Hösel bietet Einblicke in das Lebenswerk des gebürtigen oberschlesischen Bildhauers Erich Elsner.

Von: D.G. (KK)

Er lächelt nicht, aber er leuchtet: Gipsdetail der Bronzefigur des Rübezahl für die Stadt Goslar 
 

Literatur und Kunst

Dienstag, 25 Januar 2011

Riesiges Gebirge

Ihm stellten sich die Maler mit dem Mut der Gestaltung

Aus seiner umfangreichen Sammlung zeigt Haus Schlesien im Eichendorffsaal bis zum 25. April eine Auswahl von Grafiken und Gemälden, die dem sagenumwobenen Riesengebirge gewidmet sind.

Von: (KK)

Die Urgewalt der Landschaft widersteht dem weichen Pinsel des Malers nicht – und dann ersteht sie vor uns: Georg Wichmann, Schneegruben vom Partschweg aus gesehen 
 

Literatur und Kunst

Freitag, 25 März 2011

Wie wird Tallinn auf deutsch geschrieben?

Eine junge deutsche Stadtschreiberin im alten Reval

Eine vom Deutschen Kulturforum östliches Europa berufene Jury, der auch ein Vertreter der Europäischen Kulturhauptstadt Tallinn sowie des estnischen Schriftstellerverbandes angehörten, wählte die junge Journalistin Sarah Jana Portner aus Passau unter insgesamt 53 Bewerbern aus.

Von: (KK)

 

„Die Deutschen sind nicht anders als wir“

Freitag, 25 März 2011

Junge Leute aus Polen im Haus Schlesien

Polnische und tschechische Germanistik- und Geschichtsstudenten nehmen seit 1996 regelmäßig an den „Schlesischen Begegnungen“ im Haus Schlesien – Deutsches Kultur- und Bildungszentrum e.V. – teil. Die vom Bundesministerium des Innern geförderte grenzüberschreitende Maßnahme der verständigungspolitischen Begegnungen wird von den Hochschulen offiziell für den Bachelor-Studiengang anerkannt.

Von: Dieter Göllner(KK)

Geometrisch die Quadratur der Fliesen, sympathisch das spontane Interesse der Jugendlichen, die sich im Haus Schlesien offenbar zu Hause fühlen   
 

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