Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1306

Literatur und Kunst

Freitag, 25 März 2011

Wie wird Tallinn auf deutsch geschrieben?

Eine junge deutsche Stadtschreiberin im alten Reval

Eine vom Deutschen Kulturforum östliches Europa berufene Jury, der auch ein Vertreter der Europäischen Kulturhauptstadt Tallinn sowie des estnischen Schriftstellerverbandes angehörten, wählte die junge Journalistin Sarah Jana Portner aus Passau unter insgesamt 53 Bewerbern aus.

Von: (KK)

 

„Die Deutschen sind nicht anders als wir“

Freitag, 25 März 2011

Junge Leute aus Polen im Haus Schlesien

Polnische und tschechische Germanistik- und Geschichtsstudenten nehmen seit 1996 regelmäßig an den „Schlesischen Begegnungen“ im Haus Schlesien – Deutsches Kultur- und Bildungszentrum e.V. – teil. Die vom Bundesministerium des Innern geförderte grenzüberschreitende Maßnahme der verständigungspolitischen Begegnungen wird von den Hochschulen offiziell für den Bachelor-Studiengang anerkannt.

Von: Dieter Göllner(KK)

Geometrisch die Quadratur der Fliesen, sympathisch das spontane Interesse der Jugendlichen, die sich im Haus Schlesien offenbar zu Hause fühlen   
 

Kostbares Erbe vererben

Freitag, 25 März 2011

Bei der zweiten Tagung zur Beratung von Betreibern schlesischer Heimatstuben ging es um Wahrung der Kontinuität

Eine vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) geförderte und mit der Historikerin Dorothee Herbert besetzte Projektstelle zur Unterstützung der schlesischen Heimatsammlungen wurde im Juni 2010 im Museum für schlesische Landeskunde in Königswinter-Heisterbacherrott eingerichtet. Zu der im März im Haus Schlesien abgehaltenen nunmehr zweiten Tagung zur „Beratung der Betreiber schlesischer Heimatstuben“ waren 35 Teilnehmer angereist.

Von: (KK)

Gute Stube für die Heimatstuben im Haus Schlesien   
 

Nur das Familiensilber drin fehlt

Freitag, 25 März 2011

Wie eine Danziger Anrichte nach Ellingen gelangte

Im Kulturzentrum Ostpreußen in Ellingen wurden neue Ausstellungsstücke in die Dauerausstellung integriert. Dabei handelt es sich um Teile eines Danziger Zimmers, die etwa aus der Zeit um 1880 stammen.

Von: (KK)


Die Maske als das einzig Wahre

Freitag, 25 März 2011

Und als Ware aus Böhmen: Karneval, grenzüberschreitend in Düsseldorf

In der kleinen Ausstellung über die Reichstädter Papierfabrik „Eduard Engel“ und das sudetendeutsche Städtchen Reichstadt bei Böhmisch Leipa empfängt uns ein Bär mit schwarz-rot-goldenen Pranken. Im Mittelpunkt stehen Gipsmasken, Maskenvorlagen, Druckplatten und Papierdokumente der ehemaligen Papierfabrik, die bis 1945 der größte Arbeitgeber in Reichstadt war und Weihnachts-, Faschings- und Karnevalsartikel herstellte, bevor die Familie vertrieben und die Fabrik und der Gesamtbesitz von der tschechoslowakischen Benesch-Regierung beschlagnahmt wurde.

Von: Rüdiger Goldmann (KK)

 

 

Donauschwäbischer Kulturpreis

Freitag, 25 März 2011
Das Land Baden-Württemberg vergibt im zweijährigen Turnus den Donauschwäbischen Kulturpreis. Der Preis wird Kulturschaffenden verliehen, deren Werk das Kulturgut der Donauschwaben repräsentiert. Es können auch Künstler ausgezeichnet werden, die der donauschwäbischen Kultur verbunden sind und deren Werk die kulturellen Wechselwirkungen zwischen den Donauschwaben und ihren Nachbarn in den östlichen Siedlungsgebieten widerspiegelt oder zur gegenseitigen Verständigung beiträgt.

Von: (KK)

 

Bücher und Medien

Freitag, 25 März 2011

Der „Spiegel“ beweist Professionalität an „heiklen Kapiteln“

Das Hamburger Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ war den rund zehn Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen aus den preußischen Ostprovinzen und aus dem Sudetenland nie sonderlich wohlgesonnen. Daß mit dieser journalistischen Aversion gegen alles Ostdeutsche auch die konfliktreiche Geschichte und die reichhaltige Kultur jener Regionen in Vergessenheit geriet, wurde im Kampfeseifer übersehen.

Von: Jörg Bernhard Bilke (KK)

 

Bücher und Medien

Freitag, 25 März 2011

Vom Informellen bis zum Winzerhaus am Plattensee

2010 war Fünfkirchen/Pécs, die Hauptstadt der ungarischen „Schwäbischen Türkei“, Kulturhauptstadt Europas zusammen mit Essen in Deutschland und Istanbul in der Türkei. In den Rahmen der Feierlichkeiten zu diesem Ereignis fällt auch die Eröffnung der großen Gemeinschaftsausstellung der VUdAK-Künstlersektion, in der auch die ungarndeutsche Literatur präsentiert wurde, im Donauschwäbischen Zentralmuseum in Ulm.

Von: Ingmar Brantsch (KK)

 

Bücher und Medien

Freitag, 25 März 2011

Aus der Pußta in die Prärie und dabei stets in der Peripherie

„Die Peripherie wird attraktiver, bereichert das Zentrum“, schlußfolgert Walter Engel in diesem Heft, in dem er sich mit den literaturwissenschaftlichen Studien auseinandersetzt, die in einem neueren Tagungsband des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München im IKGS-Verlag erschienen sind unter dem Titel „Wahrnehmung der deutsch(sprachig)en Literatur aus Ostmittel- und Südosteuropa – ein Paradigmenwechsel?“.

Von: (KK)

 

Reisen, nicht rasen

Freitag, 25 März 2011

Reporter nach Osteuropa

Mit dem n-ost Reportagepreis 2011 zeichnet n-ost zum fünften Mal Journalisten aus, die mit außergewöhnlichen Reportagen Osteuropa sichtbar machen. Prämiert werden inhaltlich und sprachlich herausragende Reportagen aus mittel- und osteuropäischen Ländern, die zwischen dem 1. April 2010 und dem 31. März 2011 in deutschsprachigen Medien erschienen sind.

Von: (KK)

 
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