Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1311

Bücher und Medien

Donnerstag, 25 August 2011

Zeitgenössische Hintergründigkeit, unzeit-
gemäße Lauterkeit

Dietmar Stutzer: Appassionata. Roman. Selbstverlag Dietmar Stutzer, Maisreith 10, A-4143 Neustift, Österreich, 448 S.

Dieses Buch ist eine Verstörung.

Von: Georg Aescht (KK)


 

Bücher und Medien

Donnerstag, 25 August 2011

Weltläufigkeit von einst bis unlängst

Salka Viertel: Das unbelehrbare Herz. Erinnerungen an ein Leben mit Künstlern des 20. Jahrhunderts. Übersetzt von Helmut Degner, Nachwort von Michael Lentz. Die Andere Bibliothek. Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2010, 512 Seiten, 34 Euro

Von: Ulrich Schmidt (KK)


 

Bücher und Medien

Donnerstag, 25 August 2011

Als ein jeder sich selbst am nächsten und am fernsten war

Eduard Dohmeier: Der Morgen, an dem ich die Milch holte. Eine Jugend 1945. Autobiographischer Roman. edition zweihorn, Neureichenau 2011, 222 Seiten, 7,95 Euro,

Von: Sabine Zucchi (KK)


 

Bücher und Medien

Donnerstag, 25 August 2011

Stalin als „Väterchen“ der Deutschen in Rumänien

Spiegelungen. Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas. Im Auftrag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. an der LMU München herausgegeben von Peter Motzan und Anton Schwob. 6 (60), Jahrgang 2011, Heft 2

Von: (KK)


 

Bücher und Medien

Donnerstag, 25 August 2011

Stafette-Literaturpreis

Am 3. Juni wurde zum ersten Mal im festlichen Rahmen des Foyers im Deutschen Staatstheater Temeswar im rumänischen Banat der Libeth-Rieping Stafette-Literaturpreis verliehen. Die Preisträger sind Robert Tari, Henrike Bradiceanu-Persem und Karin Körösi, sie teilen sich 300 Euro Preisgeld.

Von: (KK)

 

 

Bücher und Medien

Donnerstag, 25 August 2011

Daniel Ernst Jablonsky

Die Ausstellung „Brückenschläge. Daniel Ernst Jablonski im Europa der Frühaufklärung“ des Deutschen Kulturforums östliches Europa im Rahmen des Jahresschwerpunktes 2011, „Über ihre Zeit hinaus – Europäische Biographien“, in Zusammenarbeit mit der Daniel Ernst Jablonski-Forschungsstelle, Stuttgart, und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Potsdam, wird in Kooperation mit der Kirchengemeinde in der Evangelischen Sankt Nikolaikirche Potsdam gezeigt.

Von: (KK)

   

 

Literatur und Kunst

Donnerstag, 25 August 2011

Die Mauer zerschnitt mein Leben

Der August 1961 war für mich der Anfang von etwas, das
drei Jahre lang kein Leben mehr sein sollte

Das Sommersemester 1961 in Mainz war am 31. Juli zu Ende gegangen, seit dem 1. August arbeitete ich, wie schon im Frühjahr, als Werkstudent bei der Reifenfirma Dun-
lop in Hanau. Ich war 24 Jahre alt und hatte
sieben Semester Studium hinter mir.

Von: Jörg Bernhard Bilke (KK)

Aufbau des Sozialismus 1961

Bild: Archiv

 

Man sieht nur, was man weiß

Donnerstag, 25 August 2011

Man sieht nur, was man weiß

Diese Erkenntnis der Reiseführer – gälte sie doch nur auch
den Görlitzer Ausstellungsmachern mehr

Görlitz ist eine wunderschöne Stadt. Das gilt jedenfalls für die deutsche, die westliche Altstadtseite. Mit der 3. Sächsischen Landesausstellung „Via Regia“ wird 2011 eine Thematik von großer Symbolkraft aufgegriffen. Sie weist den Weg nach Görlitz von Ost wie von West. Dieser Beitrag beruht auf eigenen Eindrücken und unterscheidet sich damit von dem Pressetext der KK-Ausgabe 1309. Es scheint wichtig, einen ungeschminkten Beitrag zu leisten, der durchaus anders ausfällt oder gar mißfällt.

Von: Heinz Bartenstein (KK)

Kein Hof, aber schön und repräsentativ: der Görlitzer Schönhof birgt das Schlesische Museum

Bild: Museum

 

Literatur und Kunst

Donnerstag, 25 August 2011

Temperament als Gestaltungskraft

Ingeborg Meyer ist immer so sehr sie selbst,
daß man ihr jede Gestalt glauben kann

Einer der Kurt Sieder-Preise wurde vor kurzem in Aachen an die Schauspielerin Ingeborg Meyer vergeben. Eine verdiente Auszeichnung, die eine lange und erfolgreiche Karriere belohnt.

Von: A. Rotenberg (KK)

Couragierte Abweichung vom Brechtschen Muster: Ingeborg Meyer als Mutter Courage

Bild: Wikimedia Commons

 

Humanität ist erblich

Donnerstag, 25 August 2011

Humanität ist erblich

Und bedingungslos: Ausstellung und Symposium zu Premysl Pitter

Vor 35 Jahren starb Premysl Pitter, eine Stele erinnert in Nürnberg an sein Wirken. Die mittelfränkische Metropole war auch die erste Station einer Wanderausstellung, die sich diesem Wohltäter widmet, der in schwierigen Zeiten Kinder deutscher, tschechischer und jüdischer Herkunft unterstützt hat.

Von: Markus Bauer (KK)

Sie haben das Erbe angetreten: Martin Kastler MdEP (Bundesvorsitzender der Ackermann-Gemeinde), Dr. Lenka Lajsková und
Dr. Markéta Pánková (Pädagogisches Museum J.A. Comenius, Prag), Hans-Peter Schmidt (Honorarkonsul der Tschechischen Republik), Peter Daniel Forster (Bezirksrat)

Bild: der Autor

Tradition beleben, Tristesse beheben: das Panorama von Potsdam

Bilder: Michael Lüder, Stadt Potsdam

 

  Seite 1 von 3 Nächste Seite »